VBC Pfäffikon - Volleyball ist unsere Leidenschaft
, Morf Stephan

D1: Mit Nerven aus Stahl zum vierten Sieg

Mit einem 3:1-Sieg gegen Walenstadt 1 rücken die Volleyballerinnen aus Pfäffikon in der 3. Liga näher an ihr Saisonziel heran. Dies markiert ihren vierten Sieg in Folge.

Das Ziel der 3. Liga-Damen des VBC Pfäffikon in der 3. Liga für die Saison 2023/24 ist klar definiert: Sie streben den Ligaerhalt an, um den ambitionierten jungen Spielerinnen weiterhin eine Entwicklungsmöglichkeiten im Verein zu bieten, während bereits eine Mannschaft in der 4. Liga spielt. Letzten Montag konnten die 3.Liga-Damen den aktuell erstplatzierten Walenstadt 1 mit 3:1 bezwingen.

Die Höfnerinnen starteten fulminant und konnten die Gegnerinnen vor allem mit starken Serviceserien unter Druck setzen und verunsichern. Obwohl der Druck im Verlauf des Satzes nachliess und zu Eigenfehlern führte, konnten sich die Pfäffikerinnen wieder fangen und den ersten Satz mit 25:20 für sich entscheiden. Im zweiten Satz erwischten die Pfäffikerinnen einen schwachen Start, da es an Konzentration mangelte und Eigenfehler passierten, welche den  Gegnerinnen einen guten Vorsprung gab. Durch taktische Spielerwechsel konnten die Höfnerinnen Druck ausüben und so kam es, dass Pfäffikon wieder aufholen konnte. Mit 27:25 wurde das Spiel zu Gunsten von Pfäffikon gewonnen.
Im dritten Satz konnte der Druck vom letzten Satz nicht aufrechterhalten werden. Die letzte Konsequenz und Konzentration fehlte, sodass Walenstadt 1 immer stärker ins Spiel fand. Die Verunsicherung der Pfäffikerinnen führte zu vielen Eigenfehlern, was das Selbstvertrauen des Gegners zusehends steigerte. So ging der Satz mit 25:19 an die Auswärtigen. Zu Beginn des vierten Satzes konnten die Höfnerinnen einen Vorsprung holen, doch liessen die Gegnerinnen nie ganz hinter sich. Ab Spielmitte waren es die Damen von Walenstadt, welche meist vorlegten. Bei einem solchen Spielstand wären sichere Service enorm wichtig gewesen, was den Pfäffikerinnen schlecht gelang. Eine nervenauftreibende Schlussphase mit zu vielen Servicefehlern liess Trainer und Spielerinnen zittern, doch mit Nervenstärke beendeten die Höfnerinnen den vierten Satz 27:25 zu ihren Gunsten. So fuhren sie den vierten Sieg in Folge ein.