Herren 1 – 2. Liga

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Herren 1 verstärkt 😉
Tenuesponsor: Butti Bauunternehmung AG, Pfäffikon

Trainingszeiten
Donnerstag, 20.15 – 22.15 Turnhalle Steg, Pfäffikon
Montag, 20.15 – 22.15 (Ergänzungstraining) Turnhalle Weid, Pfäffikon

 

Die aktuellsten Beträge des Teams:

  • March gewinnt Lokalderby gegen Pfäffikon klar (24.03.2022)

    Zum Saisonabschluss stand noch einmal ein Lokalderby in Pfäffikon statt. Die Zielsetzung für die Pfäffiker war klar: Nach der blamablen Vorrundenniederlage musste ein Sieg her und für einen Sieg musste bedeutend mehr Leistung abgerufen werden als in den vergangenen zwei Spielen.

    Pfäffikon und March sind Tabellennachbarn im Mittelfeld und haben beide in der Saison Höhen und Tiefen durchlebt. Beide Teams konnten aus den letzten Partien keinen positiven Drive mitnehmen. Der Start ins Spiel war sehr ausgeglichen, keine der beiden Teams konnte wirklich Vorteile herausspielen. Hatten die Gäste in der Vorrunde noch viele Direktpunkte im Service gemacht, konnten sie diesen Vorteil nicht mehr ausspielen. Nichtsdestotrotz zeigten die Pfäffiker keine überragende Leistung in der Annahme und konnten deshalb ihr Spiel nicht aufziehen. Das Satzergebnis war mit 16:25 deutlich, etwas zu deutlich. Die weiteren Sätze waren eine Wiederholung des ersten. Der VBC March spielte, der VBC Pfäffikon reagierte bloss. Gefordert war vor allem der Pfäffiker Zuspieler Morf, der sich die Annahmen meist erlaufen musste. Die Präzision der Zuspiele litt, die Mitteposition war kaum anspielbar und auf den Aussenpositionen vermochten die Angreifer keinen Druck aufzubauen. Auch mit dem Service vermochten die Pfäffiker nicht zu punkten und es häuften sich die Eigenfehler. Die Märchler hatten mit Wyss auch einen Spieler, der aus jeder Position seien Punkte fast ausnahmslos machte. So kam es wie es kommen musste, die Höfner gingen sang- und klanglos unter.

    Der VBC March spielte solide sein Programm durch. Die Mannschaft geriet nie in Gefahr, die Partie zu verlieren und steht damit in der Schlussabrechnung verdient vor Pfäffikon. Bei den Höfnern passte zu wenig zusammen, um einen ebenbürtigen Gegner abzugeben. In der nächsten Saison werden die Karten wieder neu gemischt. Die Höfner haben aber bedeutend mehr Hausaufgaben vor sich. (pn)

    VBC Pfäffikon – VBC March 0:3 (16:25, 20:25, 16:25)

    VBC Pfäffikon: Hofmann (Spielertrainer), Schuler, Nater, Bai, Hiestand, Morf, Züger, Trussardi, Fröhlich

    Aktuelle Tabelle:

    Rang Team Spiele Punkte

    1. VBC Galina 1 11 26

    2. TSV Jona 4 11 24

    3. TSV Jona 3 11 23

    4. VBC March 1 12 17

    5. VBC Pfäffikon 12 15

    6. VBC Chur 2 12 14

    7. VBC Chur 3 11 1

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  • Pfäffikon unterliegt zuhause starkem Chur (22.02.2022)

    Die Gastmannschaft aus Chur liegt zurzeit auf dem zweitletzten Platz. Sie zeigten aber in den letzten Spielen eine sehr ansprechende Leistung: Unter anderem schlugen sie den Tabellenführer TSV Jona 4. Die Pfäffiker waren deshalb gefordert, die Kräfteverhältnisse in der Liga klarzustellen.Es entwickelte sich eine ausgeglichene und spannende Partie, ohne dass eine der Mannschaften grössere Vorteile herausspielen konnte. Chur war im Angriffsspiel weniger druckvoll, verteidigte und blockte dafür hervorragend und wies über das ganze Spiel gesehen eine deutlich geringere Eigenfehlerquote auf. Dazu bekundeten die Höfner auch mehr Mühe bei der Annahme, was den Gästen das Stellungsspiel im Block und in der Verteidigung zusätzlich vereinfachte. So lagen die Gäste immer einen bis zwei Zähler vorne. Im Schlussspurt entschied Chur den Satz mit vier Punkten Vorsprung, was dem Spielgeschehen nicht wirklich entsprach.Pfäffikon wusste, dass in dieser Partie mehr drin lag und steigerte sich mit erhöhten Erwartungen in den zweiten Durchgang hinein. Die Spielanteile änderten sich leider auch im zweiten Satz nicht, was das Heimteam langsam zu zermürben begann. Gegen den starken Block und die agile Verteidigung fanden die Pfäffiker kein Rezept. Die Reaktion des Teams erfolgte vor allem nach innen: Das Spiel wirkte verkrampft, gelungene Spielzüge wurden nicht mehr bejubelt, bei Fehlern wurde es schon mal gehässig. Das Spiel war mit leichtem Vorteil für Chur zwar immer noch relativ ausgeglichen, optisch wurde aber klar, dass Pfäffikon so nicht gewinnen konnte. Auch die Interventionen von Coach Hofmann konnten daran nichts mehr ändern.Im dritten Satz hatte der VBC Pfäffikon nicht mehr viel zu melden. Die Gäste aus Chur konnten ihr Spiel durchziehen und den Sieg am Ende zu locker für sich verbuchen. Erst im Endspurt konnte das Heimteam den Zählerstand noch auf über zwanzig Punkte hieven.Keine Frage, Chur war ein starker Gegner, gegen den man ein Spiel auch verlieren darf. Die Partie war zwar punktemässig weitgehend ausgeglichen, optisch lagen aber alle Vorteile bei den Gästen aus Chur. Die Pfäffiker machten nicht den Eindruck, das Spiel wirklich gewinnen zu wollen und standen sich vor allem selber im Weg. Im folgenden Länderspiel gegen VBC Galina Schaan aus Lichtenstein müssen die Höfner mit einer besseren Einstellung antreten. (pn)
    VBC Pfäffikon – VBC Chur 2 0:3 (21:25, 23:25, 20:25)VBC Pfäffikon: Hofmann (Spielertrainer), Schuler, Nater, Bai, Hiestand, Morf, Pfister, Züger, Trussardi, Rückmar

  • Starkes Pfäffikon schlägt den TSV Jona 4 (16.02.2022)

    Die Ausgangslage war eigentlich klar: Die von Urs Winteler gecoachte Talentabteilung des TSV Jona hatte das Vorrundenspiel 3:1 gewonnen und stand aktuell an der Tabellenspitze.Die Partie war noch kaum richtig lanciert, schon gerieten die Herren des VBC Pfäffikon arg ins Straucheln und rannten bald einem Rückstand von sechs Punkten hinterher. Der Joner Vorsprung schmolz aber genauso schnell dahin, wie er entstanden war. Bei Satzmitte waren die Höfner beinahe wieder gleich auf und hielten das Tempo hoch. Der Rest des ersten Satzes war ein offener Schlagabtausch, bei dem die Pfäffiker in der Verlängerung das bessere Ende für sich behielten.Den gezeigten Elan wollten die Gäste natürlich in den zweiten Durchgang mitnehmen. Nach einem weiteren Fehlstart fiel aber jeglicher Widerstand in sich zusammen. Alle Versuche von Coach Hofmann, dem Spiel eine positive Wendung zu geben, schlugen fehl. Trotz kurzem Aufbäumen gegen Satzende erzielten die Pfäffiker nicht einmal eine zweistellige Punktzahl.Auch der dritte Satz begann für die Höfner mit einem krassen Fehlstart: Bis Hiestand zur Aufschlagsposition kam, hatten die Joner bereits einen Vorsprung von sieben Punkten herausgespielt. Nachdem Hiestand den Aufschlag wieder abgeben musste, war der Joner Vorsprung weg. Von jetzt an spielten nur noch die Pfäffiker. Sie setzten den TSV Jona vor allem mit dem Aufschlagspiel permanent unter Druck und spielten gezielt die schwächsten Positionen an. Der Satz endete bezeichnenderweise mit einem Ass zugunsten der Höfner.Trotz einer weiteren Schwächephase nach Beginn des vierten Durchgangs, setzten die Herren des VBC Pfäffikon ihre Strategie beim Aufschlag fort. Es gelang ihnen, den Libero des TSV Jona mit druckvollem Service zu zermürben und beinahe aus dem Spiel zu nehmen. Dadurch reduzierten sich die Optionen für den Zuspieler und der Angriff wurde durchschaubar. Bogdanovski konnte für die Joner auf der Aussenposition noch mehrere Punkte setzen, um den Satz und damit die Partie noch einmal zu wenden reichte dies aber nicht aus.Der VBC Pfäffikon gewann das Spiel trotz des desaströsen Auftritts im zweiten Satz verdient und sammelte weitere wichtige Punkte, um sich im Mittelfeld der Tabelle zu behaupten. (pn)

    TSV Jona 4 – VBC Pfäffikon 1:3 (26:28, 25:09, 18:25, 22:25)

    VBC Pfäffikon: Hofmann (Spielertrainer), Schuler, Nater, Bai, Hiestand, Morf, Pfister, Züger