Damen 1 – 2. Liga

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Tenuesponsor: Kuster Reisen, Rapperswil

Trainingszeiten
Montag, 19.30 – 21.30   Turnhalle Weid 2, Pfäffikon
Donnerstag (alle 2 Wochen), 19.30 – 21.30 Turnhalle Steg, Pfäffikon

Rangliste 11-11-2018

Die aktuellsten Beträge des Teams:

  • Pfäffikerinnen beweisen Charakter (17.03.2019)

    Nach einem 0:2-Satzrückstand erzwingen die Höfnerinnen gegen Jona noch ein
    Tiebreak.
    Fürs zweitletzte Spiel ihrer Aufstiegssaison haben sich die Pfäffikerinnen viel
    vorgenommen. Insbesondere weil die Jonerinnen in der Tabelle noch in ihrer
    Reichweite lagen. Doch der Start in dieses regionale Duell missriet den Höfnerinnen
    total.
    Das dezimierte Team fand kaum richtig ins Spiel – der altbekannten Probleme wegen.
    Schlechte Annahmen verunmöglichten starke Angriffe. Die jungen Jonerinnen wurden
    somit kaum unter Druck gesetzt, sie hatten leichtes Spiel.
    Die Konstanz bei den Pfäffikerinnen ging flöten, Verunsicherung und Frust griff
    stattdessen um sich. Ihr mögliches Niveau konnten sie so in den ersten beiden Sätzen zu
    keinem Zeitpunkt erreichen.
    Deutliche Worte von Trainer Thomas Hofmann lösten dann etwas aus im Team, das
    nicht sogleich wie verwandelt, aber zumindest deutlich entschlossener auftrat. Denn
    sobald es den Höfnerinnen gelang, ihre Gegnerinnen sowohl mit Service wie auch
    besseren Angriffen unter Druck zu setzen, wurde ihr Spiel unsicherer und sie begingen
    ebenfalls Eigenfehler.
    Mit einer starken Charakter- und kompakten Teamleistung erkämpften sich die
    Aufsteigerinnen mit zwei Satzsiegen ein Tiebreak. Doch dort war die Luft draussen und
    der Zusatzpunkt musste den Jonerinnen abgegeben werden.
    Nun steht für die Pfäffikerinnen das letzte und entscheidende Meisterschaftsspiel an am
    Dienstag gegen Bonaduz. Nur mit einem Sieg könnten sie dem letzten Tabellenplatz und
    einem drohenden Abstiegsspiel entfliehen. Dieses wäre auf den Sonntag, 31. März,
    angesetzt. (van)

    VBC Pfäffikon – TSV Jona 2:3 (15:25, 16:25, 25:18, 25:22, 9:15)
    Pfäffikon: Räber, Kuster, Hohl, Morf, Pfyl, Vandenbrouck.

  • Von Näfels «abserviert» (12.03.2019)

    Die Pfäffikerinnen verloren gegen die Glarnerinnen, weil sie mit ihren Service nicht klar kamen.

    Die Niederlage gegen Näfels kam für die 2.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon einem herben Dämpfer gleich. Nach dem 3:1-Sieg gegen Schmerikon waren die Höfnerinnen motiviert, gegen die Glarnerinnen an diese Leistungen anzuknüpfen. Doch im Startsatz wurden sie von ihren Gegnerinnen regelrecht abserviert.

    Mit den harten und druckvollen Service kamen die Pfäffikerinnen lange nicht zurecht. Die Folge: Ein sauberer Spielaufbau wurde durch die unpräzisen Annahmen verunmöglicht. Die Kettenreaktion war, dass somit auch die Angriffe zu wenig gefährlich waren und die Näfelserinnen relativ leichtes Spiel hatten. Was sich im deutlichen Satzresultat von 25:14 widerspiegelte.

    Dass sie es besser könnten, bewiesen die Höfnerinnen im zweiten Satz. Sobald auf dem Feld alles stimmt, setzten sie die Gegnerinnen ebenfalls unter Druck und zwangen sie in die Defensive. Eine kurzzeitige 11:4-Führung gab den Aufsteigerinnen Aufwind – der ihnen aber in der Schlussphase wieder aus den Segeln genommen wurde. Denn die Glarnerinnen holten Punkt um Punkt auf. Und bei umkämpften sowie am Ende dem entscheidenden Ballwechsel hatten sie mehr Power.

    Nach dem 28:30-Satzverlust war bei den Pfäffikerinnen kurz die Luft draussen. Ohne Durchschlagskraft starteten sie in den dritten Satz und handelten sich so einen zu grossen Rückstand ein. Zwar bewiesen sie Charakter und Stärke und holten ihn nochmals auf, aber für die Wende fehlte die Konstanz. (van)

    Näfels – VBC Pfäffikon 3:0 (25:14, 30:28, 25:23)

    Pfäffikon: Maissen, Kuster, Hohl, Roth, Feusi, Morf, Schuler, Pfyl, Vandenbrouck.

  • Nächster Sieg für die Pfäffikerinnen (1.03.2019)

    Mit einer konstanten und kompakten Teamleistung erspielten sich die Aufsteigerinnen in Schmerikon den ersten Vollerfolg der Saison.

    Mit einigen Bedenken waren die 2.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon zunächst zu diesem wichtigen Spiel angetreten, weil das Team arg dezimiert war aufgrund von Abwesenheiten. Doch rasch zeigte sich, dass diese unbegründet sind.

    Denn von Anfang an waren die Höfnerinnen auf der Höhe und fanden gut in die Partie. Dass bereits der Startsatz bis zum Schluss so umkämpft war, gab ihnen immer mehr Selbstvertrauen. Selbst vom knappen Resultat zugunsten der Schmerknerinnen liessen sie sich nicht beirren – obwohl die Pfäffikerinnen im zweiten Satz zunächst einige Bälle benötigten, um die erforderliche Ruhe und Präzision auf dem Feld wieder zu finden.

    Doch dann liefs wie am Schnürchen. Die Wende vom 5:8-Rückstand zur 11:8-Führung verlieh dermassen Auftrieb, dass die Höfnerinnen den Vorsprung nicht mehr preis gaben. Dies vor allem dank konstantem Druck im Service wie auch im Angriff sowie einer soliden Verteidigung. Dass es sich auszahlt, wenn die Eigenfehlerquote tief gehalten werden kann, war eine weitere Erkenntnis.

    Da die Pfäffikerinnen mit einem kurzen Spannungsabfall zu kämpfen hatten, startete Linth besser und mit Punkten in den dritten Satz. Nach dem anfänglichen 1:4-Rückstand aber fingen sie sich rasch wieder und knüpften an der Konstanz des Satzes zuvor an. Nur einmal noch konnten die Schmerknerinnen ausgleichen (12:12), bevor die Aufsteigerinnen Ball für Ball wieder davonzogen.

    Davon beschwingt war der vierte Satz von den Höfnerinnen der konstanteste und einer der besten der bisherigen Saison. Mit der Entschlossenheit, erstmals einen Vollerfolg holen zu können, spielten sie die Schmerknerinnen phasenweise an die Wand. Der Vorsprung wurde immer grösser. Und wenn die Pfäffikerinnen mal einen Punkt hergeben mussten, fokussierten sie sich gleich wieder auf den nächsten, statt – wie in der Vergangenheit zu oft – mit den Fehlern zu hadern.

    Der Lohn für die kompakte und konstante Teamleistung sind drei Punkte, dank denen die Tabellenletzten etwas Boden gut machen. Die Pfäffikerinnen haben die Verfolgung aufgenommen. Es bleiben ihnen drei Spiele bis Meisterschaftsende, um die Rote Laterne noch abgeben zu können (van)

    VBC Linth 1 – VBC Pfäffikon 1:3 (25:23, 18:25, 20:25, 17:25)

    Pfäffikon: Kuster, Maissen, Räber, Hohl, Feusi, Morf, Vandenbrouck.