Nachbarschaftsduell Pfäffikon – March

Zum Abschluss der 2. Liga Volleyballmeisterschaft trafen die Herren des VBC Pfäffikon in der heimischen Halle Steg auf den benachbarten VBC March. Da Pfäffikon mit einem Sieg in der Tabelle March noch hätte überholen können, war besonderer Pfeffer im Spiel. Auch wenn Pfäffikon gleich von Beginn weg sein Potential in überzeugenden Einzelaktionen aufzeigen konnte, fehlte es deutlich an Konstanz und Konzentration. Da auch March keinen besonderen Druck aufbauen konnte, blieb die Partie aber sehr ausgeglichen. Kurz vor Satzende konnte sich March mit 23:20 absetzen. Dank starkem Anspiel und Block kam Pfäffikon noch einmal heran, musste dann aber den Satz in der Verlängerung doch noch abgeben. Der zweite Satz gestaltete sich sehr ähnlich. Pfäffikon rannte von Beginn weg einem unnötigen Rückstand nach und kam am Schluss noch einmal auf 24:24 heran. Im Endspurt hatte aber einmal mehr March die Nase vorn. In der Folge stellte March die Mannschaft auf mehreren Positionen um. Diese Chance konnte Pfäffikon über einen langen Zeitraum nicht nutzen. Trotzdem gelang es Pfäffikon den Satz am Schluss um Haaresbreite für sich entscheiden. Das Kopf-an-Kopf Rennen ging auch im vierten Satz weiter. Keines der Teams konnte sich je um mehr als zwei Punkte absetzen. Einmal mehr behielten aber die Gäste aus March das bessere Ende für sich und Satz und Spiel für sich entscheiden. Mit diesem Resultat verbleibt March auf Rang sechs und Pfäffikon folgt in knappem Abstand auf dem siebten Platz. (ACF)

VBC Pfäffkon – VBC March  1-3 (25:27 – 25:27 – 25:23 – 23:25)
VBC Pfäffikon: Allemann, Fröhlich, Hofmann, Knobel, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Revanche mit Heimsieg gegen VBC Galina

Als zweitletzte Partie der aktuellen Volleyballsaison empfingen die Pfäffiker Herren zuhause in der Halle Steg das Schlusslicht VBC Galina aus dem Liechtensteinischen Schaan. Nach der enttäuschenden Leistung im Hinspiel auswärts hatte Pfäffikon noch eine Rechnung offen. Zusätzlich hoffte das Heimteam, dass sich die zuletzt ansteigende Formkurve weiter fortsetzten würde. Der Einstieg in die Partie gestaltete sich sehr ausgeglichen. Das junge Team von Galina sammelte mit ihren Angriffen auf der Aussenposition regelmässig Punkte. Das Spiel Pfäffikons wusste dank starker Einzelaktionen zu gefallen. Gleichzeitig schlichen sich aber auch Konzentrationsfehler ein, die wertvolle Punkte kosteten. Am Schluss setzte sich das erfahrenere Team Pfäffikon um eine Haaresbreite durch. Dieser Sieg im ersten Satz gab den Schwyzern in der Folge zusätzlichen Aufrieb. Bereits im Anspiel aber auch im Angriff konnte mehr Druck aufgebaut werden. Parallel dazu fiel das Spielkonzept von Galina merklich auseinander. Möglicherweise hat die hohe Zahl an Spielerwechseln diesen Effekt noch verstärkt. Vor dem Hintergrund dieser positiven Dynamik liess das Heimteam nichts mehr anbrennen. Sowohl der zweite wie auch der dritte Satz gingen sehr zur Freude der anwesenden Zuschauer ohne Nervenflattern an das Heimteam. Dank der gewonnen Punkte schliesst Pfäffikon vor dem letzten Spiel zum Tabellenmittelfeld auf. Im abschliessenden Direktduell hat Pfäffikon die Chance den benachbarten VBC March noch abzufangen. (ACF)

VBC Pfäffkon – VBC Galina  3-0 (26:24 – 25:16 – 25:13)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Getrübter Sieg zum Abschluss

Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon schliessen die Meisterschaft mit einem Sieg ab – der jedoch einen bitteren Beigeschmack hat: Gegen den VBC Glaronia gaben die Höfnerinnen unnötig einen Punkt ab.

Zunächst hatten die Pfäffikerinnen die Glarnerinnen, die sich seit der Vorrunde mit Spielerinnen verstärkt haben, bestens im Griff. Weil sie konstant druckvoll servierten, konnten die Glarnerinnen ihr Angriffsspiel nicht so einfach aufbauen. Gezielt nahmen die Höfnerinnen ihre stärksten Gegenspielerinnen aus dem Geschehen. In den ersten beiden Sätzen gab das Gästeteam die Führung zu keinem Zeitpunkt ab.

Doch statt im dritten Satz an diese Leistungen anzuknüpfen, bauten die Pfäffikerinnen in allen Bereichen etwas ab: Die Annahmen gelangen nicht mehr gleich präzise, die Angriffe nicht mehr ähnlich effizient. Das genügte, um die Glarnerinnen ins Spiel zu lassen. Dadurch tankten sie plötzlich Selbstvertrauen – und jenes der Leaderinnen begann zu bröckeln. Dadurch mischten sich Eigenfehler ins Spiel, was mitentscheidend für diesen noch knappen Satzverlust war.

Im vierten Satz strichen die Höfnerinnen fast ganz die Segel, haderten mit dem Leistungsabfall und konnten sich aus der Baisse nicht mehr befreien. Daran gewöhnt, ein Spiel im Griff zu haben, fiel es zu schwer, noch eine Wende einzuleiten.

Erst im Tiebreak besannen sich die Pfäffikerinnen wieder auf ihre Stärken. Und kaum kehrte die Präzision in die Annahme und Verteidigung zurück, punkteten sie mit wieder druckvollen und cleveren Angriffen regelmässig. Bevor die Glarnerinnen wussten, wie ihnen geschah, war der Entscheidungssatz auch schon wieder vorrüber.

Weil die Leaderinnen nur mit zwei Punkten für diesen Sieg belohnt wurden, steht nun noch nicht fest, dass sie die Meisterschaft auf dem 1. Platz abschliessen. Linth 1 kann – sofern es die vier noch anstehenden Spiele gewinnt, punktgleich aufschliessen. Dies jedoch rein rechnerisch, warten doch noch zwei Duelle gegen das erstarkte Näfels auf die Schmerknerinnen.

Ob dann für die Pfäffikerinnen ein direkter Aufstieg infrage kommt oder ein Aufstiegsspiel ansteht, hängt gemäss Reglement jedoch von den Vorgängen in der 1. und 2. Liga (ein oder zwei Absteiger etc.) ab und steht erst nach Ende all dieser Meisterschaften fest. (van)

VBC Glaronia – VBC Pfäffikon 2:3 (20:25, 18:25, 25:20, 25:14, 9:15)
Pfäffikon: Vandenbrouck, Maissen, Högger-Kuster, Roth, Bucher, Peeters, Rüesch, Demieville, Oswald.

Deutlicher Sieg


Das vorletzte Saisonspiel der 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon diente vor allem dazu, bei Vollbesetzung verschiedene Aufstellungen und ein von Trainer Thomas Hofmann so genanntes «aktives Coaching» zu testen. Gegen das zweitletzte Linth 2 überzeugten die Leaderinnen durchwegs mit druckvollen Service und dabei wenigen Fehlversuchen. Somit fanden die Schmerknerinnen zu keinem Zeitpunkt so richtig ins Spiel.

Einzig im zweiten Satz liess die Effizienz der Höfnerinnen etwas zu wünschen übrig und lange Ballwechsel hatten gegen einen Gegner von diesem Format zu viele Eigenfehler zur Folge. Zu einer zwischenzeitlichen Führung reichte es den Schmerknerinnen zwar nie, aber sie kamen den Leaderinnen bedrohlich nahe. Erst als sie im Angriff wieder konsequenter den Abschluss suchten, spielten sie die Dominanz wieder aus, die vor allem im Schlusssatz konsequent durchgezogen wurde. Lediglich drei Punkte standen sie dem VBC Linth 2 zu, innert einer Viertelstunde holten sich die Pfäffikerinnen den dritten Satzsieg.

Heute Montag steht nun in Glarus bereits das letzte Saisonspiel an, mit einem Sieg können sich die Höfnerinnen den Leaderthron nicht mehr nehmen lassen, obwohl die Konkurrenz noch einige Spiele zu absolvieren hat. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Linth 2     3:0 (25:10, 25:19, 25:3)
Pfäffikon: Vandenbrouck, Maissen, Högger-Kuster, Roth, Räber, Oswald, Bucher, Feusi, Peeters, Rüesch, Demieville.

Hart umkämpfte Auswärtspartie in Chur

Die Pfäffiker Herren Volleyballer bekamen es auswärts in Untervaz mit dem Aufstiegskandidaten Chur 1 mit einem harten Brocken zu tun. Trotz der schwierigen Ausgangslage ging Pfäffikon gleich von Beginn weg optimistisch und mutig ins Spiel. Beide Teams spielten absolut auf Augenhöhe, woraus sich attraktive und hart umkämpfte Ballwechsel ergaben. Pfäffikon profitierte insbesondere von verbesserter Block- und Verteidigungsarbeit. Keines der Teams konnte sich absetzen, so dass der erste Satz in die Verlängerung ging. Schliesslich konnte Pfäffikon den dritten Satzball verwerten und den Satz mit 26:28 für sich entscheiden. Auch der zweite Satz wurde von Hochspannung geprägt. Dank druckvollem Servicespiel konnte Pfäffikon sogar bis auf 10:13 davonziehen. Dann legte Chur aber ebenfalls am Service einen Zacken zu und wendete das Blatt zu einem 16:13 Vorsprung. Es wurde weiter auf hohem Niveau gekämpft, dennoch konnte Chur aber einen kleinen Vorsprung über die Ziellinie retten. Nach dieser Anstrengung baute Pfäffikon leider qualitativ etwas ab. Zu viele eigene Fehler ermöglichten Chur einen klaren Sieg im dritten Satz. So einfach wollten sich die Pfäffiker dann doch nicht geschlagen geben. Im vierten Durchgang bäumten sich die Schwyzer Gäste noch einmal richtig auf und gingen zwischenzeitlich mit 13:14 in Führung. Doch dann folgte eine acht Punkte dauernde Serviceserie von Chur, der Pfäffikon nichts entgegensetzen konnte. Während sich Chur über einen verdienten Sieg freute, darf Pfäffikon auf eine der stärksten Leistungen dieser Saison stolz sein. (ACF)

VBC Chur 1 – VBC Pfäffikon  3-1 (26:28 – 25:23 – 25:12– 25:18)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Keine Punkte im Heimspiel


Das in der Tabelle deutlich besser positionierte Team Volley Näfels 3 wurde vom Pfäffiker Heimteam in der Halle Steg zur Rückrundenpartie empfangen. Von einem Klassenunterschied war zu Spielbeginn aber nichts zu sehen. Die Partie gestaltete sich sehr ausgeglichen. Im Angriff konnte Pfäffikon eindrückliche Punkte verbuchen. Gleichzeitig war man in der Verteidigung etwas zu wenig aufmerksam. Erst nach dem Punktstand von 19:19 konnten sich die Glarner Gäste etwas absetzen und den Satz im Endspurt gewinnen. Auch der zweite Durchgang entwickelte sich sehr ausgeglichen. Näfels profitierte zu Beginn von Eigenfehlern Pfäffikons. Das Heimteam konnte aber wieder einen Zacken zulegen und ging zwischenzeitlich mit 17:15 in Führung. Wie zuvor fehlte es aber an Durchhaltevermögen im Endspurt, wodurch Näfels auch den zweiten Satz ins Trockene bringen konnte. Das Spiel ging unter diesen Vorzeichen weiter. Der Vorteil von überzeugenden Aktionen am Netz bei Angriff und Block wird durch die zu vielen Eigenfehler im gesamten Spielablauf verwässert. Bis zur Satzmitte konnte Pfäffikon Näfels trotzdem Paroli bieten. Doch am Schluss fehlten wiederum die Mittel und die Kraft, um den Satz für sich zu entscheiden. Die ansprechende Leistung Pfäffikons wurde dieses Mal leider nicht belohnt. (ACF)

LVBC Pfäffikon – Volley Näfels 3 0-3 (21:25 – 22:25 – 19:25)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf, Pfister, Knobel, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

VBC Pfäffikon wieder auf der Siegesstrasse

Nach einer bitteren 1:3-Niederlage mit knappen Satzresultaten gegen den VBC Linth 1 steigerten sich die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon gegen Walenstadt merklich. Die Höfnerinnen überzeugten vor allem damit, dass sie sich nicht so viele Eigenfehler leisteten wie noch in den letzten beiden Spielen.

Der von Trainer Thomas Hofmann geforderte Variantenreichtum im Angriff konnten die Pfäffikerinnen genau so erfüllen wie den konstanten Druck am Service. So kamen die Gegnerinnen nie wirklich ins Spiel, sie punkteten lediglich mit kurzen Bällen, die den Höfnerinnen in der Verteidigung nicht immer gleich gut liegen.

Weil die Pfäffikerinnen ihre Führung in diesem Spiel zu keinem Zeitpunkt abgeben musste, bestand für den Trainer die optimale Möglichkeit, alle Spielerinnen einzusetzen. Damit bewies sein Team auch, dass es Rochaden mitten im Satz gut wegstecken kann und dadurch nicht den Fokus verliert.

Für die Leaderinnen stehen nun nur noch zwei Spiele an in dieser Meisterschaft: Am Samstag, 17. Februar, und Montag, 19. Februar. An der Tabellenspitze dürften sie kaum mehr einholbar sein. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Walenstadt 3:0 (25:17, 25:15, 25:15)
Pfäffikon: Högger-Kuster, Roth, Rüesch, Feusi, Räber, Bucher, Maissen, Vandenbrouck, Peeters, Oswald.

Furiose Aufholjagd

Die beiden Tabellennachbarn Pfäffikon und Chur 2 trafen sich in der Halle Steg in Pfäffikon zur Rückrundenbegegnung. Die zahlreichen Zuschauer hofften, dass das Schwyzer Heimteam auch in diesem Jahr ein erstes Ausrufzeichen setzen kann. Nach einer verkürzten Einspielzeit gelang den Pfäffikern der Einstieg in die Partie alles andere als optimal. Ungenauigkeiten auf allen Positionen ermöglichten es dem kompakteren Chur den ersten Satz klar und deutlich zu gewinnen. Bis zum Stand vom 11:19 ging es in dieser Art und Weise auch nach dem Seitenwechsel weiter. Durch die dann erfolgten zwei Wechsel bei Pfäffikon konnte ein wertvoller Impuls gesetzt werden. Auch wenn der zweite Satz noch einmal an Chur ging, fand Pfäffikon zumindest besser ins Spiel. Parallel dazu konnten die Gäste aus Chur nach drei Spielerwechseln nicht mehr ganz an die zuvor gezeigte Leistung anknüpfen. Sicherere Annahmen und schlagkräftigere Angriffe waren wegweisend für einen ungefährdeten ersten Satzgewinn im dritten Durchgang. Richtig spannend wurde es im vierten Satz. Keines der Teams konnte sich um mehr als zwei Punkte absetzen. Intensiv und emotional wurde um jeden Punkt gekämpft, wobei Pfäffikon am Schluss dank erfolgreicherer Angriffs- und Blockarbeit mit 25:23 vorne lag. Die Entscheidung musste also im Tie-Break fallen. Nach einem optimalen Start von Pfäffikon stand es schon bald 4:0. Ein Pfäffiker Zwischentief ermöglichte es Chur das Blatt zu wenden und mit 7:8 und dann mit10:13 in Führung zu gehen. Im alles entscheidenden Finale konzentrierte sich Pfäffikon auf jeden Punkt. Im letzten Augenblick konnte das Blatt in hart umkämpften Ballwechseln gewendet werden. Nach dieser furiosen Aufholjagd bejubelten Zuschauer und Spieler diesen Sieg ausgiebig. (ACF)

VBC Pfäffikon – VBC Chur 2  3-2 (14:25 – 16:25 – 25:19 – 25:23 – 17:15)
Pfäffikon: Allemann, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Knobel, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Sieg trotz Eigenfehler-Orgie


Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon haben aktuell etwas Mühe, ihre Konstanz zu finden und ihre Stärken auszuspielen. Nach der ersten Saisonpleite gegen Näfels harzt es bei den Höfnerinnen auch im Spiel gegen Jona. Im Startsatz mogeln sie sich noch irgendwie durch, obwohl in allen Bereichen die Präzision fehlt.
Im zweiten Satz ziehen die Leaderinnen dann einige Aussetzer ein. Am Service schwächeln sie enorm, die Angriffe sind zu statisch und die Annahmen sind nach wie vor ungenau. Es ist nicht so, dass die Jonerinnen sich enorm hätten steigern müssen. Die Höfnerinnen erledigen sich gleich selbst. Denn zu den Punkten ihrer Gegnerinnen tragen sie mit mindestens 15 Eigenfehlern das Ihre dazu bei.
Weil sich die Pfäffikerinnen in den Sätzen Nummer drei und vier zumindest am Service etwas steigern und auch im Angriff kreativer werden, fällt ihnen das Punkten leichter. Und sofort haben sie die Gegnerinnen unter Kontrolle, die nur in der Startphase des vierten Satzes nochmals kurz in Führung gehen können, danach aber nichts mehr entgegenzusetzen haben. (van)

VBC Pfäffikon – TSV Jona 3:1  (25:17, 16:25, 25:18, 25:18).
Pfäffikon: Vandenbrouck, Räber, Rüesch, Roth, Feusi, Bucher, Peeters, Demieville.

Spannendes Nachbarschaftsduell

Beim Nachbarschaftsduell zwischen den beiden Schwyzer Volleyball Clubs Pfäffikon und March ist immer eine besondere Spannung im Spiel. Vor zahlreichen Zuschauern und bei toller Stimmung fand die Partie in der engräumigen Halle in Siebnen statt. Dieses Aufeinandertreffen gestaltete sich von Beginn weg sehr ausgeglichen. Trotzdem gelang es Pfäffikon im ersten Satz dank druckvoller Angriffe einen Vorsprung von 18:13 herausspielen. Die darauf folgende Schwächephase Pfäffikons erlaubte es dem Heimteam aber noch einmal heranzukommen. In diesem Moment entbrannte ein regelrechter Schlagabtausch, wobei March in der Verlängerung das bessere Ende für sich behielt. Im zweiten Durchgang starte March aus einer starken Defensive heraus deutlich besser. Erst eine aussergewöhnliche Serviceserie von 5 Punkten in Folge führte zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Am Schluss behielt March auch in diesem zweiten Satz trotzdem das bessere Ende knapp für sich. Auch der dritte Satz war an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Beide Seiten kämpfen auf Augenhöhe. Dank mehr Druck am Service war dieses Mal Pfäffikon eine Spur besser und konnte nach Sätzen verkürzen. In der Folge gelang es Pfäffikon nicht mehr den Fokus und die Konzentration hochzuhalten, wodurch sich vermehrt Eigenfehler einschlichen. March konnte dies ausnutzen und die abwechslungsreich Partie mit 3:1 für sich entscheiden. (ACF)
VBC March – VBC Pfäffikon 3:1 (27:25 – 25:23 – 23:25 – 25:16)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler