Pfäffikerinnen noch immer ungeschlagen!

Die 3.-Liga-Leaderinnen bekamen es im letzten Spiel mit dem Tabellenletzten Glaronia zu tun. Keine leichte Aufgabe – nicht im spielerischen, sondern offensichtlich im mentalen Sinn. So kamen die Pfäffikerinnen nur schwerfällig in die Gänge, konnten in diesem Duell kaum je einmal ihr gewohntes Potenzial ausspielen. Unkonzentriertheiten in der Annahme und zu statische Angriffe gehören sonst nicht zu den Auftritten der Höfnerinnen. Weil sie sich aber jeweils ab Satzmitte zusammenrauften, erspielten sie sich dennoch ansehnliche Resultate.Als nächstes wartet wieder ein Prüfstein auf die Pfäffikerinnen: Morgen Dienstag, 5. Dezember, treffen sie im Derby auf March 1, das ebenfalls zum Spitzentrio in der Tabelle gehört. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Glaronia 3:0 (25:16, 25:13, 25:17)

Pfäffikon: Vandenbrouck, Högger-Kuster, Maissen, Räber, Bucher, Feusi, Peeters, Demieville.

Spitzenkampf in Berschis

Am Dienstagabend kämpften die Damen des VBC Pfäffikon (Tabellenerste) gegen den 2. platzierten VBC Walenstadt.

Nach einem verpassten Start wurde es im 1. Satz trotzdem noch knapp. Leider jedoch ging der 1. Satz an den VBC Walenstadt mit 23:25. Nach einem klaren 2. Satz für die Höfnerinnen, brauchte es noch 3 weitere Sätze, bis die Damen vom VBC Pfäffikon den Sieg sich sichern konnten.

Der 1. Rang in der Tabelle konnte mit 6 Punkten Vorsprung gesichert werden.

23:15 / 25:14 / 16:25 / 25:23 / 15:11

Hochstehender Spitzenkampf

Im vierten Spiel der aktuellen Volleyballmeisterschaft trafen die beiden Tabellenführer Pfäffikon und die erste Mannschaft von Chur aufeinander. In der Halle Steg in Pfäffikon durfte man also ein mitreissendes Kräftemessen erwarten. Der Einstieg in die Partie hätte für Pfäffikon nicht unglücklicher ausfallen können. Chur setzte Pfäffikon bereits auf der ersten Position mit äusserst schwierigem Anspiel unter Druck. Da auch das Angriffsspiel Pfäffikons nicht zum Tragen kam, konnten die Gäste zwischenzeitlich mit 9:0 davonziehen. Nach dem ersten geglückten Angriff war dann aber der Bann gebrochen und Pfäffikon fand zum gewohnt druckvollen Angriffsspiel zurück. Ohne Servicefehler und mit vollem Einsatz auf allen Positionen konnte man sich herankämpfen. Bei wirklich hochklassigem Spiel auf beiden Seiten ging der Satz in die Verlängerung. Nachdem Chur vier Satzbälle von Pfäffikon abwehren konnte, gelang den Gästen bei ihrem zweiten Versuch der Durchbruch zum Satzerfolg. In der Folge gelang es Pfäffikon nicht an das hohe Tempo anzuknüpfen. Während Chur den Takt hochhielt, schlichen sich bei Pfäffikon die ersten Ungenauigkeiten ein. Der zweite Satz ging somit klar und deutlich an die Gäste. Das Team Pfäffikon rappelte sich noch einmal auf und warf noch einmal alle vorhanden Kräfte ins Spiel. Diese Leistungssteigerung führte wieder zu einem optisch ausgeglichenen und unterhaltsamen Spiel. Trotz allem durfte sich Chur schon nach drei Sätzen zum hart erkämpften und verdienten Sieg gratulieren lassen. (ACF)

VBC Pfäffikon – Chur 1 0-3 (29:31 – 13:25 – 20:25)

VBC Pfäffikon: Bai, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer; Coach: Schuler

Pfäffikerinnen noch immer ungeschlagen!

In den letzten beiden Partien trafen die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon auf die Schmerknerinnen: Linth 1 und Linth 2. Erstere sind die Absteigerinnen aus der 2. Liga, dementsprechend entwickelte sich ein hochkarätiges Spiel mit langen Ballwechseln. Vor allem die variantenreichen Angriffe verhalfen den Höfnerinnen da zu Punkten. Doch Linth 1 stellte sich immer besser auf das Spiel des VBC Pfäffikon ein und das Team von Trainer Thomas Hofmann musste reagieren. Das gelang mal weniger gut, mal besser. Am besten jedoch im Entscheidungssatz: Da liessen die Höfnerinnen den Schmerknerinnen nicht den Hauch einer Chance und gewannen ihn 15:3! Die Angriffe waren platziert und die Service stets druckvoll. Eigentlich unnötig, dass die Pfäffikerinnen hier einen Punkt abgegeben haben.
Das Duell gegen den VBC Linth 2 war dagegen etwas komplett Anderes. Die Höfnerinnen waren mit weniger hart geschlagenen sowie unberechenbareren Bällen konfrontiert. Damit kamen die Pfäffikerinnen im ersten und dritten Satz aber bestens zurecht. Schnell war klar: Wenn die Höfnerinnen ihr Niveau halten und durchziehen können, steht dem 6. Sieg im 6. Saisonspiel nichts im Weg. Nur im zweiten Satz zogen sie eine Baisse ein. Von den 23 Punkten ihrer Gegnerinnen waren mindestens zehn den unnötigen Eigenfehlern zuzuschreiben. In der Schlussphase konnten sich die Pfäffikerinnen aber wieder fangen.

Weil Trainer Thomas Hofmann mit 11 Spielerinnen das gesamte Kader (1 Verletzte) zur Verfügung stand, konnte er aus dem Vollen schöpfen und diverse Aufstellungsvarianten versuchen. Dies auch im Hinblick auf das nächste Spiel: Am kommenden Dienstag trifft der VBC Pfäffikon im Spitzenkampf auf Walenstadt, das wie die Höfnerinnen auch in diese Saison noch ungeschlagen ist! (van)

VBC Linth 2 – VBC Pfäffikon 0:3 (11:25, 23:25, 8:25)

VBC Pfäffikon – VBC Linth 1 3:2 (23:25, 25:22, 25:17, 22:25, 15:3)

Pfäffikon: Högger-Kuster, Rüesch, Maissen, Demieville, Bucher, Feusi, Roth, Peeters, Räber, Oswald, Vandenbrouck.

Herren 1: Auswärtserfolg im Bündnerland

Im dritten Spiel trat Pfäffikon auswärts gegen die zweite Mannschaft von Chur an. Nach den positiven Leistungen in den letzten Partien durfte man gespannt sein, ob die Formkurve weiterhin nach oben zeigt. Dem Churer Heimteam gelang der Einstieg in die Begegnung dank wackerer Defensivarbeit etwas besser. Pfäffikon liess aber nicht abreissen und legte mit soliden Blockaktionen und druckvollen Angriffen nach. Der Satz konnte am Schluss über zwei Serviceserien ins Trockene gebracht werden. Auch im zweiten Durchgang konnte Chur gleich die ersten Punkte für sich verbuchen. Doch auch nun konnte Pfäffikon auf die eigenen Stärken am Block und im Angriff vertrauen. Mit knappen drei Punkten wurde auch der zweite Satz gewonnen. In der Folge war dann jeglicher Widerstand Churs gebrochen und Pfäffikon durfte ein überlegenes Spiel zelebrieren. Beim ersten Aufschlag von Chur stand es bereits 8:0 für Pfäffikon. Dieser dritte Satz ging schon kurz darauf diskussionslos an die zufriedenen Gäste aus dem Unterland. Dank diesem erfolgreichem Auftritt darf Pfäffikon zumindest zwischenzeitlich den ersten Tabellenplatz in Anspruch nehmen. (ACF)

VBC Pfäffikon – Chur 2  3-0 (25:20 – 25:22 – 25:8)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, S. Schuler; Coach: D. Schuler

U19 Spieltag?

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Pfäffikerinnen weiterhin ungeschlagen

Auch das dritte Spiel der Saison konnten die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon für sich entscheiden. Gegen die Aufsteigerinnen in Näfels starteten die Höfnerinnen druckvoll, um eine erste Duftmarke zu setzen. Denn einschätzen konnte man die eigentlich ambitioniert wirkendenden Gegnerinnen zunächst nicht.
Doch die Pfäffikerinnen hatten das Geschehen im Griff, weil sie sich vor allem im Angriff abwechslungsreich und effizient zeigten. Das machte den Glarnerinnen das Leben schwer. Hinzu kamen starke Service, die die Näfelserinnen im Spielaufbau auch vor Probleme stellten.
Weil die Höfnerinnen im zweiten Satz nur für eine kurze Phase etwas nachliessen, fanden die Glarnerinnen besser ins Spiel und konnten mit ihren harten Service (zu) oft punkten. Der VBC Pfäffikon stellte sich jedoch bestens darauf ein und riss das Steuer nochmals herum in der engen Schlussphase.
Auch das Einwechseln von jungen und neuen Spielerinnen tat der Konstanz der Pfäffikerinnen im dritten Satz keinen Abbruch. Das Ziel, den Gegnerinnen immer einen Schritt voraus zu sein mit den Angriffsvarianten konnte bestens umgesetzt werden. So setzen sich die Höfnerinnen an die Tabellenspitze. (van)

Volley Näfels 2 – VBC Pfäffikon 0:3 (14:25, 22:25, 20:25)
Pfäffikon: Räber, Högger, Vandenbrouck, Maissen, Demieville, Feusi, Bucher, Oswald.

Herren 1: Bejubelter Startsieg gegen Jona

Mit Spannung und Vorfreude erwarteten Spieler und Fans die Saisoneröffnung der Pfäffiker Herren vor Heimpublikum. Nach einer knappen Startniederlage auswärts in Näfels konnte das Team beim ersten Heimspiel nun fast in Vollbesetzung antreten. Das in der Vergangenheit immer wieder stark auftretende Team aus Jona hatte hingegen einige Absenzen zu beklagen. Den lautstark unterstützten Gastgebern gelang dann auch der bessere Auftakt. Dank konstanter Annahmen und druckvoller und variantenreicher Angriffe konnte Pfäffikon deutliche Akzente setzen. 25:12 war das verdiente und klare Verdikt im ersten Satz. Auch wenn sich in der Folge bei Pfäffikon die eine oder andere Ungenauigkeit einschlich, blieben die Kräfteverhältnisse klar. Ohne je in Rückstand zu geraten, lautete das Satzresultat 25:16. Sollten der 2 Punktevorsprung von Jona zu Beginn des dritten Satzes etwa eine Wende darstellen? Glücklicherweise konnte das Heimteam schnell wieder an den vorherigen Rhythmus anknüpfen. Dank überzeugenden Aktionen am Block und effektiver Angriffe hatte Pfäffikon das Zepter wieder voll im Griff. Sehr zur Freude der zahlreich anwesenden Fans konnte schon bald ein klarer und verdienter Heimsieg bejubelt werden. Mit diesem positiven Resultat im Gepäck steht am Mittwoch 8. November Chur auswärts als nächster Gradmesser auf dem Programm. (ACF)
VBC Pfäffikon – TSV Jona 3-0 (25:12 – 25:16 – 25:12)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, S. Schuler; Coach: D. Schuler