Pfäffikerinnen weiterhin ungeschlagen

Im Derby gegen die Märchlerinnen gaben die Höfnerinnen die Führung kaum einmal ab.
Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon haben einen Lauf. Noch immer sind sie in dieser Saison ungeschlagen und haben sich mit dem klaren 3:0-Sieg im Derby gegen March 1 an die Tabellenspitze gespielt.
Die Höfnerinnen verstehen es immer besser, die schlechteren Phasen in den Sätzen kürzer zu halten und Eigenfehler schneller abzuhaken. Obwohl es in diesem Derby nicht häufig zu solchen kam. Bloss im Startsatz brauchten die Pfäffikerinnen etwas Anlaufzeit, um sich auf das Spiel der routinierten Gegnerinnen einzustellen, die ein gutes Auge fürs Geschehen haben. Doch sobald sie auch die unkonventionellen Angriffsbälle besser im Griff hatten, gerieten sie kaum mehr in Gefahr, dieses Spiel zu verlieren.
Das Zusammenspiel auf dem Feld festigt sich immer mehr. Und selbst wenn die Annahmen nicht gewohnt präzise waren, konnten die Angreiferinnen aus den Bällen etwas machen. Müssten man in diesem ziemlich konstanten Spiel einen Kritikpunkt finden: Manchmal fehlte den Angriffen der Höfnerinnen die Durchschlagskraft, was die Ballwechsel unnötig verlängerte. Am Netz läge noch etwas mehr Effizienz drin. Doch alles in allem haben die Pfäffikerinnen – egal in welcher Aufstellung – bewiesen, dass sie in jedem Spiel den Takt angeben können.
Die nächste Gelegenheit dazu haben sie erst im neuen Jahr: Am Samstag, 11. Januar, treffen sie um 13.00 Uhr (Turnhalle Steg, Pfäffikon) auf Linth 2. (van)
VBC Pfäffikon – VBC March 1 3:0 (25:22, 25:13, 25:17)
Turnhalle Weid – SR: Joanna Mazzoleni – 67 Minuten
Pfäffikon: Kuster (Pass), Morf (Dia), Kessler, Feusi, Pfyl, Schuler, Maissen, Hohl, Räber.

H1: Auswärtserfolg in Chur

In der 2. Liga Volleyballmeisterschaft stand für die Herren aus Pfäffikon in Chur ein wichtiges Spiel gegen den Bündner Tabellennachbarn auf dem Programm. Beide Teams starteten konzentriert ins Spiel. Obschon Pfäffikon etwas mehr Druck entfalten konnte, wurde dieser Vorteil durch eine sehr hohe Fehlerquote im Anspiel wieder wettgemacht. Erst ab Spielstand von 14:14 stabilisierte sich das Pfäffiker Spiel, was zum ersten Satzerfolg führte. Im zweiten Durchgang ging Pfäffikon gleich von Beginn weg mit mehr Zug an die Arbeit. Solide Blockarbeit, erfolgreiche Verteidigungsaktionen und mutige Angriffe waren das Erfolgsrezept im ungefährdeten zweiten Satz. Jetzt wurde es richtig spannend und hart umkämpft. Keines der Teams konnte sich um mehr als zwei Punkte absetzen. Angesichts der sich abzeichnenden Niederlage, lagen die Churer Nerven blank. Daraus resultiertegar eine Verwarnung mit gelber Karte für die Bündner. Dennoch konnte Chur diesen Satz hauchdünn für sich entscheiden. Noch einmal ging ein Ruck durch das Team Pfäffikon. Über weite Strecken konnte man im vierten Satz die Oberhand behalten. Doch noch einmal kehrte das Spiel zugunsten der Churer. Beim Spielstand von 24:23 durften sie sogar zum Satzgewinn servieren. Doch Pfäffikon parierte mit Bravour und kehrte den Satz in extremis. Dank diesem Sieg kann Pfäffikon seinen fünften Tabellenrang festigen und nach hinten absichern. ACF

VBC Chur 2 – VBC Pfäffikon 1-3 (18:25 – 18:25 – 25:23– 24:26)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf,Pfister, S. Schuler, Züger; Coach: D. Schuler

Den Leader besiegt!

Pfäffikerinnen noch immer ohne Niederlage

Es war das Duell der beiden Teams, die zuvor in dieser Saison noch keine Niederlage kassiert hatten. Das Ziel des 3.-Liga-Teams des VBC Pfäffikon war es, gegen Walenstadt alle verfügbaren Kräfte des breiten Kaders einzusetzen. Dies um die nötige Tiefe und Konstanz zu erreichen, die es für ein Spiel über mehr als drei Sätze braucht.

Dass Walenstadt zu packen ist, zeigte sich bereits im Startsatz. Sobald die Höfnerinnen die St. Gallerinnen unter Druck setzen und sie nicht mehr ihre beste Spielerin im Angriff optimal einsetzen konnten, flachte deren Spiel ab. Vor allem zur Mitte des Satzes zogen die Höfnerinnen davon und der Vorsprung reichte für einen überraschend deutlichen Satzsieg.

Mit einigen Spielerinnen-Wechseln mussten die Pfäffikerinnen im zweiten Satz zunächst klar kommen. Zum entscheidenderen Problem aber entwickelten sich die Eigenfehler, die die Höfnerinnen in diesem Satz nicht mehr abstellen konnten. So brauchte es phasenweise keine grosse Anstrengung der Gegnerinnen, um zu Punkten zu kommen – die Höfnerinnen halfen grosszügig mit.

Dass sie sich jedoch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen, bewiesen sie in dieser Saison bereits einmal. Der Rückstand dauerte auch im dritten Satz noch an, die Pfäffikerinnen sahen sich sogar mit einem 6:14 konfrontiert. Doch sobald die Service wieder druckvoller wurden, liess das Spiel von Walenstadt nach. Nach präzisen Annahmen konnte die Angriffsbälle mit Punkten abgeschlossen werden. Das Momentum wechselte auf die Seite des VBC Pfäffikon – die Leaderinnen konnte die Wende nicht mehr aufhalten und gaben den ersten Punkt dieser Saison ab.

Weil im vierten Satz kurzzeitig der Fokus der Höfnerinnen etwas abnahm, konnten nicht die möglichen drei Punkte ins Trockene gebracht werden. Doch die offensichtliche Unfairness der Walenstädterinnen, die eine Ballberührung am Block nicht zugeben wollten, sollte sich noch rächen. Karma!

Ins entscheidende Tiebreak starteten die Pfäffikerinnen furios, führten rasch 5:1. Der Schlüssel zum Erfolg: Starke Service und Cleverness in den Angriffen, auf die sich die Gegnerinnen nicht mehr leicht einstellen konnten. Der Lohn dafür, dass sich die Höfnerinnen nicht entmutigen liessen: Sie holten sich den Zusatzpunkt, fügten den Leaderinnen damit deren erste Pleite der Saison zu und bleiben ihnen auf dem 2. Platz auf den Fersen.

Seinen Siegeszug weiterführen kann der VBC Pfäffikon bereits am nächsten Montag, 16. Dezember, wieder (20.30 Uhr, Turnhalle Weid Pfäffikon), dann steht das Derby gegen March 1 an. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Walenstadt 3:2 (25:13, 17:25, 25:21, 17:25, 15:11)
Weid, Pfäffikon – 20 Zuschauer – SR: Vanessa Götti – 107 Minuten
Pfäffikon: Kuster (Pass), Räber, Maissen, Hohl, Kessler, Morf (Libera), Feusi, Pfyl, Schuler, Vandenbrouck (Dia).

D1: Wieder etwas dazu gelernt

Trotz der zuletzt einwandfreien Leistung kamen die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon gegen March 2 zunächst nicht in Fahrt. Die Dynamik und Entschlossenheit in den Aktionen fehlte, und Eigenfehler bremsten sie immer wieder aus. Ein in der Anfangsphase eingehandelter Rückstand konnte bis Satzende nicht mehr wettgemacht werden.

An verlorenen Sätzen hatten die Höfnerinnen in der Vergangenheit immer etwas länger zu nagen. Sie schafften es jeweils nicht, den Schalter einfach wieder auf einen Neustart umzulegen. Doch gegen die Märchlerinnen bewiesen sie nun, dass das Selbstvertrauen auch diesbezüglich gewachsen ist. So wendete sich das Blatt etwa zur Mitte des zweiten Satzes. In allen Belangen legten die Pfäffikerinnen zu und konnten ausgleichen.

Mit einem Lauf ab der Mitte des dritten Satzes zogen die Höfnerinnen davon. Konstant genaue Abnahmen verhalfen zu starken Angriffen. Und in der Verteidigung agierten sie agiler und lasen das Spiel ihrer Gegnerinnen etwas besser. So kamen die Märchlerinnen nicht mehr so einfach zu Punkten wie noch im Startsatz. Auch weil die Pfäffikerinnen schon mit den Service Druck aufbauen konnten. Im Schlusssatz dieses Derbys gaben die Höfnerinnen die Führung dann zu keinem Zeitpunkt mehr preis.

Damit sind die Pfäffikerinnen in dieser Saison noch unbesiegt, mit dem einzigen Klacks im Reinheft, dass sie gegen Jona zum Auftakt einen Punkt abgeben mussten. Nun steht am nächsten Montag (Turnhalle Weid, Pfäffikon, 20.30 Uhr) das Duell mit den aktuellen, noch pleitelosen Leaderinnen aus Walenstadt an. Eine nächste Bewährungsprobe für den VBC Pfäffikon, der im Derby mentale Stärke bewiesen hat. (van)

VBC March 2 – VBC Pfäffikon 1:3 (25:18, 18:25, 16:25, 18:25)

MPS Siebnen – SR: Joanna Mazzoleni – 84 Minuten.

March: Wyss, Weberbauer, Schnellmann, Zeko, Mächler, Diehl, Zeko, Egli, Wetli, Russi, Duraku, Kolb, Klaric.

Pfäffikon: Vandenbrouck, Räber, Hohl, Kuster, Pfyl, Schuler, Morf, Peeters, Kessler.

H1: Trotz guter Vorbereitung knapp verloren…

Die Herren verlieren leider das Spiel gegen Jona knapp 3:1 und warten weiter auf Punkte.

An der Vorbereitung kann es nicht gelegen haben…

❤️ Dank Dani! Es war lecker..

Am kommenden Mittwoch geht es weiter mit dem Kantonsderby in Lachen gegen March und wir hoffen die Lücke zu den Spitzenmannschaften verkleinern zu können!

D1 Das (fast) perfekte Spiel

Bereits zum Saisonauftakt haben die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon angedeutet, wozu sie fähig sind. Zumindest in zwei Sätzen. Wenn sie ihr bestes Volleyball spielen, können sie jeden Gegner dominieren. Das haben sie nun gegen Linth eindrücklich bewiesen.

Mit viel Selbstvertrauen gestartet, erdrückten die Pfäffikerinnen die Schmerknerinnen gleich von Anfang an. Bevor die wussten, wie ihnen geschieht, war der Satz nach knapp einer Viertelstunde auch schon wieder vorbei. Mit einem deutlichen 25:8 für die Höfnerinnen, die in Vollbesetzung antreten konnten.

In diesem Satz zeigten sie ein nahezu perfektes Spiel: Die Service waren druckvoll, sodass Linth kaum Angriffe lancieren konnte. Die Annahmen konzentriert und präzise. Und die eigenen geschlagenen Bälle hart und konsequent. Die Eigenfehler-Quote war praktisch gleich null.

Ein solches Bild hatten die Pfäffikerinnen allerdings schon eine Woche zuvor gegen Jona abgeliefert – und waren dann nach dem zweiten starken Satz eingebrochen. Nicht so in diesem Spiel. Sie blieben dran und gerieten auch im zweiten Satz nie in Rückstand. Im Gegenteil, sie hatten immer mindestens acht Punkte Vorsprung. Deshalb aber lehnten sie sich nicht zurück, sondern behielten die Entschlossenheit bei.

Ein kurzes Tief zu Beginn des dritten Satzes und mit einem erstmaligen Rückstand (1:3) konnte mit einem Timeout sofort wieder gestoppt werden. Danach übernahmen die Höfnerinnen wieder das Spieldiktat. Obwohl das Resultat etwas knapper ausfiel – wirklich Hoffnung liessen sie bei ihren überforderten Gegnerinnen nicht aufkommen. Das gezeigte Selbstvertrauen aller Spielerinnen stimmt zuversichtlich für die kommenden Duelle. (van)

VBC Linth 2 – VBC Pfäffikon 1 0:3 (8:25/9:25/12:25)

Haslen, Uznach – 30 Zuschauer – SR: Angelika Hortung – 58 Minuten.

VBC Pfäffikon: Kuster (Pass), Maissen, Hohl, Feusi, Pfyl, Schulter, Räber, Morf, Kessler, Peeters.

D1 Lehrreicher Saisonstart

Nach ihrem direkten Abstieg haben sich die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon viel vorgenommen für die neue Saison. Entsprechend entschlossen starteten sie auch in das Auftaktspiel gegen Jona. Dass der erste Satz praktisch ein Selbstläufer war, weil den Gegnerinnen bloss sieben Punkte gelangen, befeuerte ihren Enthusiasmus noch zusätzlich.

Doch bereits im zweiten Satz wurde deutlich, dass nur ein kleines Nachlassen den Jonerinnen Hoffnung und Chancen gibt. Zwar konnte von den Höfnerinnen das Resultat mit 25:14 immer noch klar gehalten werden. Aber die Tendenz der Leistung zeigte ganz leicht in eine andere Richtung.

Kontinuierlich arbeiteten sich die Jonerinnen ins Duell, vorallem, weil sie sich immer besser auf die Spielweise der Pfäffikerinnen einstellen konnten. Sie positionierten sich in der Verteidigung so, dass die Höfnerinnen nicht mehr so einfach zu Punkten kamen. Die Ballwechsel wurden immer länger, die Eigenfehler der Jonerinnen wurden weniger, jene der Pfäffikerinnen nahmen zu. Die Konsequenz: Der TSV Jona holte sich den dritten Satz äusserst verdient, weil das Heimteam es nicht schaffte, nochmals einen Gang höher zu schalten.

Etwas geschockt von diesem Ergebnis, missriet der vierte Satz völlig. Statt die eigenen Stärken auszuspielen und noch entschlossener auf die Joner Angriffe zu reagieren, kam es zu einer Kettenreaktion: unpräzise hinten, ineffizient und fehlerhaft am Netz.

Erst im Tiebreak blitzte die anfängliche Entschlossenheit bei den Höfnerinnen wieder auf. Sie machten kurzen Prozess und holten sich so den Zusatzpunkt. Bereits am kommenden Montag tritt der VBC Pfäffikon bei Linth an und bekommt die Chance, an der eigenen Konstanz zu arbeiten. (van)

VBC Pfäffikon – TSV Jona 3:2 (25:7, 25:14, 25:27, 15:25, 15:5)

Weid – SR: Marco Bühler – 101 Minuten

Pfäffikon: Kuster (Pass), Vandenbrouck (Dia), Maissen, Räber, Feusi, Pfyl, Schuler, Kessler, Peeters.

Bemerkungen: Pfäffikon ohne Morf, Hohl.


Rangliste 19.11.2019

Erster Sieg für das Damen 2

Nach dem ersten Match gegen Linth folgte das alljährige Trainingsweekend. Dieses hat definitiv seine Wirkung gezeigt und das Damen 2 hat sich tapfer den ersten Sieg erkämpf. Zu Beginn war das Spiel sehr ausgeglichen, doch die Pfäffikerinnen konnten viel Druck im Service aufbauen wie auch die
besseren Angriffe machen. Es war eine Zitterpartie zwischen den beiden Mannschaften, doch schlussendlich holten sie die Höfnerinnen verdient ihren Sieg.

(25:22, 17:25, 27:25, 25:16)