Pfäffikerinnen weiterhin ungeschlagen

Auch das dritte Spiel der Saison konnten die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon für sich entscheiden. Gegen die Aufsteigerinnen in Näfels starteten die Höfnerinnen druckvoll, um eine erste Duftmarke zu setzen. Denn einschätzen konnte man die eigentlich ambitioniert wirkendenden Gegnerinnen zunächst nicht.
Doch die Pfäffikerinnen hatten das Geschehen im Griff, weil sie sich vor allem im Angriff abwechslungsreich und effizient zeigten. Das machte den Glarnerinnen das Leben schwer. Hinzu kamen starke Service, die die Näfelserinnen im Spielaufbau auch vor Probleme stellten.
Weil die Höfnerinnen im zweiten Satz nur für eine kurze Phase etwas nachliessen, fanden die Glarnerinnen besser ins Spiel und konnten mit ihren harten Service (zu) oft punkten. Der VBC Pfäffikon stellte sich jedoch bestens darauf ein und riss das Steuer nochmals herum in der engen Schlussphase.
Auch das Einwechseln von jungen und neuen Spielerinnen tat der Konstanz der Pfäffikerinnen im dritten Satz keinen Abbruch. Das Ziel, den Gegnerinnen immer einen Schritt voraus zu sein mit den Angriffsvarianten konnte bestens umgesetzt werden. So setzen sich die Höfnerinnen an die Tabellenspitze. (van)

Volley Näfels 2 – VBC Pfäffikon 0:3 (14:25, 22:25, 20:25)
Pfäffikon: Räber, Högger, Vandenbrouck, Maissen, Demieville, Feusi, Bucher, Oswald.

Herren 1: Bejubelter Startsieg gegen Jona

Mit Spannung und Vorfreude erwarteten Spieler und Fans die Saisoneröffnung der Pfäffiker Herren vor Heimpublikum. Nach einer knappen Startniederlage auswärts in Näfels konnte das Team beim ersten Heimspiel nun fast in Vollbesetzung antreten. Das in der Vergangenheit immer wieder stark auftretende Team aus Jona hatte hingegen einige Absenzen zu beklagen. Den lautstark unterstützten Gastgebern gelang dann auch der bessere Auftakt. Dank konstanter Annahmen und druckvoller und variantenreicher Angriffe konnte Pfäffikon deutliche Akzente setzen. 25:12 war das verdiente und klare Verdikt im ersten Satz. Auch wenn sich in der Folge bei Pfäffikon die eine oder andere Ungenauigkeit einschlich, blieben die Kräfteverhältnisse klar. Ohne je in Rückstand zu geraten, lautete das Satzresultat 25:16. Sollten der 2 Punktevorsprung von Jona zu Beginn des dritten Satzes etwa eine Wende darstellen? Glücklicherweise konnte das Heimteam schnell wieder an den vorherigen Rhythmus anknüpfen. Dank überzeugenden Aktionen am Block und effektiver Angriffe hatte Pfäffikon das Zepter wieder voll im Griff. Sehr zur Freude der zahlreich anwesenden Fans konnte schon bald ein klarer und verdienter Heimsieg bejubelt werden. Mit diesem positiven Resultat im Gepäck steht am Mittwoch 8. November Chur auswärts als nächster Gradmesser auf dem Programm. (ACF)
VBC Pfäffikon – TSV Jona 3-0 (25:12 – 25:16 – 25:12)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Damen 1: Weiterer Derby-Siegfür die Pfäffikerinnen

Auch das zweite Derby der noch jungen Saison konnten die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon für sich entscheiden. Gegen March 1 mussten die Höfnerinnen jedoch einen Satz abgeben, weil es phasenweise an der Effizienz im Angriff mangelte.
Die Pfäffikerinnen starteten furios in dieses Spiel, führten zwischenzeitlich sogar 12:5. Die Kräfteverhältnisse schienen klar, und so nutzte Trainer Thomas Hofmann die Gunst der Stunde, um neuen Spielerinnen den Einsatz zu ermöglichen. Doch mit Wechseln auf dem Feld kommen die Höfnerinnen nicht immer gleich gut klar, und so liessen sie die Märchlerinnen nochmals aufschliessen. Doch die wichtigen Punkte zum erfolgreichen Satzende gelangen ihnen doch noch.

Der zweite Satz ging an die Märchlerinnen, weil die Pfäffikerinnen im Angriff keine Lösungen dafür fanden, dass sich ihre Gegnerinnen nun bestens auf die Angriffsbälle eingestellt hatten. Variantenreiche Angriffe sind noch ein Manko. Dies besserte sich in den beiden Folgesätzen wieder, und vor allem mit druckvollen Angriffen nahmen sie den Märchlerinnen die Chance auf einen guten Spielaufbau. (van)

VBC Pfäffikon – VBC March 1 3:1 (26:24, 21:25, 25:19, 25:23)

Pfäffikon: Rüesch, Högger-Kuster, Vandenbrouck, Maissen, Roth, Räber, Demieville, Oswald.

March: Herrsche, Baldauf, Peterreins, Stäuble, Kölbli, Egli, Metter, Ziltener, Rechsteiner.

Damen 1: Derby-Sieg zum Auftakt

Fulminant sind die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon in diese Saison gestartet. Ein Derby zum Auftakt sorgt immer für eine Extraportion Entschlossenheit bei den Höfnerinnen, die bei March 2 gastierten. Im Startsatz liessen sie denn auch keine Zweifel aufkommen am Siegeswillen. Den Märchlerinnen gelangen nicht mehr als elf Punkte. Die Pfäffikerinnen zogen ihr Spiel durch und konnte ihre Angriffe auf soliden Annahmen aufbauen. Die Führung im zweiten Satz gab Pfäffikons Trainer Thomas Hofmann die Gelegenheit, neue Spielerinnen in Aktion zu sehen und sie langsam an Aufstellung und System zu gewöhnen. Die mangelnde Eingespieltheit machte sich etwas bemerkbar, doch der zwischenzeitliche Rückstand konnte wieder aufgeholt werden. Im dritten Satz lief es schon merklich besser mit den neuen Spielerinnen, die sich den Umständen entsprechend gut zurechtfanden auf dem Feld. Insbesondere starke Serviceserien und platzierte Angriffe verhalfen den Höfnerinnen zum ersten Sieg der Saison. (van)

VBC March 2 – VBC Pfäffikon 0:3 (11:25, 23:25, 16:25)

Pfäffikon: Rüesch, Högger, Vandenbrouck, Roth, Räber, Demieville, Oswald, Bucher.
March: J. Mächler, Ronner, Stadler, Düggelin, Bärtsch, Wetli, M. Mächler, Russi, Egli, Klaric.

Meisterschaft hat gestartet

Mit dem heutigen Spiel in Lachen sind die Damen in die Meisterschaft 2017/2018 gestartet.

Mit dem 3:0 Sieg gegen den VBC March sichern sich die Pfäffikerinnen die ersten drei Punkte.

Am 28.10.2017 um 13.00 Uhr findet das nächste Spiel in Pfäffikon Turnhalle Steg statt.

VBC Pfäffikon: Unterschiedliche Ziele

Beide Fanionteams des VBC Pfäffikon starten an diesem Wochenende in die neue Saison – mit ähnlicher Ausgangslage, aber unterschiedlichen Zielen.
Sowohl beim 3.-Liga-Team der Frauen als auch bei der 2.-Liga-Mannschaft der Männer hat sich die Zusammensetzung etwas verändert. Die Höfner können einen verletzungsbedingten Abgang mit zwei neuen Spielern kompensieren. Die Pfäffikerinnen müssen sogar vier – berufs- und studienbedingte – Abgänge verkraften. Kurz nach Trainingsstart der Saisonvorbereitung stiessen jedoch drei neue Spielerinnen hinzu.

Dank diesen Neuzuzügen hat das Kader eine Tiefe erreicht, die es wieder ermöglicht, die Ziele hoch zu stecken. Die Pfäffikerinnen peilen erneut die Top 3 ihrer Gruppe an und möchten sich erneut an der Spitze etablieren. Gleichzeitig möchte Trainer Thomas Hofmann in den Spielen den Fokus auf eine konstante und stabile Abwehr legen, um den Gegnerinnen das Leben möglichst schwer zu machen. Dabei sollen auch generell spielerische Fortschritte erzielt werden. Um gleich extra motiviert in die Meisterschaft starten zu können, wartet zum Auftakt das Derby gegen March.

Das Männer-Team möchte sich im Mittelfeld der Tabelle festsetzen können. Dabei sollen Nachwuchsspieler gefördert werden. Die spielerischen Optionen sind aber auch abhängig davon, ob die Mannschaft mal vom Verletzungspech verschont bleibt.

Männer 2. Liga: Freitag, 20. Oktober, 20.30 Uhr: Näfels 4 – VBC Pfäffikon

Frauen 3. Liga: Samstag, 21. Oktober, 12.30 Uhr: March 2 – VBC Pfäffikon
(van)

Zuversichtlich trotz Cup-Niederlage

Einen Monat vor dem Saisonstart wurden die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon schon vor eine erste Bewährungsprobe gestellt: das Cup-Duell gegen Zweitligist STV St. Gallen. Die Höfnerinnen hatten einige Abgänge zu verkraften, verletzte Spielerinnen sind dazu gekommen und Neuzuzüge müssen in die Mannschaft integriert werden. Nach nur wenigen Trainings war diese Cup-Begegnung eine erste Standortbestimmung – die positiver als vielleicht erwartet ausfiel.

In allen Sätzen hielten die Pfäffikerinnen gut mit mit den oberklassigen Gegnerinnen. Im Startsatz erspielten sie sich sogar einen Vorsprung. Die St. Gallerinnen waren wohl überrascht von den druckvollen Service der Höfnerinnen, die ihnen den Spielaufbau erschwerten und zu Eigenfehlern verleiteten. Erst in der Schlussphase konnten sie die entscheidenden Punkte dem Liga-Unterschied entsprechend verwerten. Erst im dritten Satz verringerte sich bei den Pfäffikerinnen in allen Belangen der Druck und die St. Gallerinnen hatten leichteres Spiel.

Nichtsdestotrotz stimmt der Auftritt des VBC Pfäffikon zuversichtlich für den Saisonstart vom 21. Oktober, die sogleich mit dem Derby gegen March 2 losgeht. (van)

VBC Pfäffikon (3. Liga) – STV St. Gallen (2. Liga) 0:3 (22:25, 22:25, 20:25)

Pfäffikon: Rüesch, Högger-Kuster, Vandenbrouck, Maissen, Roth, Räber, Demieville, Feusi

Herren 1: unnötige Cup-Niederlage gegen VBG Klettgau

Die erste Herrenmannschaft von Pfäffikon versuchte sich auswärts im Schweizer Cup in die zweite Runde zu spielen. Mit viel Elan und mit zwei zum zuschauen verdammten Spieler (der Grund der Verletzungen sei hier nicht weiter erwähnt ;-)) fuhren wir in den Kanton Schaffhausen. Kurz vor der Grenze zu Deutschland fanden wir dann doch noch die Turnhalle des VBG Klettgau.
Dann ist die Sache schnell erzählt. Der erste Satz war toll umkämpft und ging knapp zu Gunsten der Gäste mit 25:22 aus.

Im zweiten Satz verloren die Höfner etwas an Schwung und mit einer Serie von schwachen Annahmen war der Gewinn des zweiten Satzes in weite Ferne gerückt. Dieser endet mit 20:25. Zudem kamen diejenigen Spieler vom VBG Klettgau welche in Ihrer Karriere bereits in höheren Ligen gespielt haben immer besser in Fahrt. So ist auch die Sachlage des ditten Satzes kurz erzählt: 13:25. Damit wollte sich Pfäffikon aber nicht wieder auf die weite Heimreise machen. Der vierte Satz begann mit vielen Annahmefehlern und schlechter Angriffsleistung ähnlich schlecht wie der dritte Satz. Da wechselte sich unser Spielertrainer ein und damit ging ein Ruck durch die Mannschaft. Die Höfner holten Punkt um Punkt auf und kamen dem Satzgewinn extrem nahe. Am Schluss reichte es ganz knapp nicht um sich in den alles entscheidenden fünften Satz zu retten. Mit einem Angriffsfehler ging die Partie mit 23:25 verloren.
Wir wünschen VBG Klettgau nun den Sieg in Fribourg, dann können wir wenigsten sagen „wir haben gegen den Cupsieger verloren“ !