Pfäffikon gewinnt hartumkämpftes Obersee-Derby

Zum Start in die Rückrunde der 2. Liga Volleyballmeisterschaft stand am Samstag das bedeutungsvolle Nachbarschaftsduell zwischen dem VBC Pfäffikon und VBC March auf dem Programm. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation mit den Rängen zwei für March und fünf von Pfäffikon und dem Resultat im Hinspiel war die Favoritenrolle klar an March verteilt. Dennoch durfte man gespannt sein, ob sich die zuletzt ansteigende Formkurve der Pfäffiker Heimmannschaft bemerkbar machen sollte. Zu Spielbeginn waren es dann auch die Gäste aus der March die Ton angaben. Bei Pfäffikon schlichen sich angefangen beim Service und über alle Positionen fortgesetzt zu viele Eigenfehler ein. Als logische Folge davon ging der erste Satz an ein solides March. Angeführt vom langjährigen Trainer Daniel Schuler liess sich Pfäffikon dadurch aber nicht beirren und schaltete im zweiten Satz mehr als einen Gang höher. Aus einer stabilen und zuverlässigen Verteidigungsarbeit heraus konnten die Angreifer einige spektakuläre Ausrufezeichen setzen. Dieser positiven Dynamik wusste March nichts entgegen zu setzen und Pfäffikon glich das Spiel nach Sätzen aus. Sehr zur Freude der Zuschauer erhöhte sich in der Folge noch einmal die Kadenz und Spannung im Spiel. Beide Teams zeigten hochkarätigen und engagierten Volleyballsport. Nach dem Zwischenstand von 10:10 war es das Heimteam, das sich gegen Satzende um ein paar Punkte absetzen und den dritten Satz gewinnen konnte. Auch der vierte Durchgang war bis zum Punktestand von 8:8 noch einmal auf Messers Schneide. Völlig unerwartet passte im Spiel der Heimmannschaft auf einmal nicht mehr viel zusammen. Eigenfehler reihte sich an Eigenfehler, was es für March ein leichtes machte, nach Sätzen auszugleichen. Die Partie ging somit in die Verlängerung. Ein Tie-Break musste die Entscheidung über Sieg und Niederlage bringen. Hartumkämpft war auch jetzt jeder Punkt und bis zum Stand von 5:5 konnte sich keine Mannschaft absetzen. Dank grösserem Willen und Vertrauen auf die eigenen Stärken zeigte Pfäffikon nun noch einmal sein bestes Spiel. Konstanter Druck vom Service, robuste Blockarbeit und überzeugende Angriffe waren die Erfolgsformel zum Satz- und Spielerfolg. Gross war der Jubel beim Heimteam über diesen prestigeträchtigen Erfolg. Der Pfäffiker Trainer Daniel Schuler zeigte sich im Interview im Anschluss an das Spiel besonders erfreut über die kompakte Leistung seines Teams. Zusätzlich hofft er, dass sein Team die bestechende Form mit ins neue Jahr nehmen kann. „Eine stärkere Unterstützung durch die heimische Fan Basis würde dem Team noch zusätzlichen Aufschub verleihen.“ so Schuler.

Bereits am letzten Donnerstag waren die Pfäffiker Volleyballer erfolgreich unterwegs. Mit einem klaren 3:1 Heimsieg konnte das Tabellenschlusslicht Volley Surselva auf Abstand gehalten werden. Dank einem fast vollständig anwesenden Kader von elf Spielern konnten dabei vor allem die vielversprechenden Pfäffiker Nachwuchsspieler wertvolle Erfahrungen sammeln und eindrückliche Glanzpunkte setzen. (ACF)

VBC Pfäffikon – VBC March 3-2 (14:25 – 25:12 – 25:21 – 14:25 – 15:8)

VBC Pfäffikon: Allemann, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Inglin, Pfister, S. Schuler, Züger; Coach: D. Schuler

VBC March: Fleck, Gmünder, Reichmann, Schätti, Schwiter, Sprenger, Stadler; Coach: Staub

H1: Auswärtserfolg in Chur

In der 2. Liga Volleyballmeisterschaft stand für die Herren aus Pfäffikon in Chur ein wichtiges Spiel gegen den Bündner Tabellennachbarn auf dem Programm. Beide Teams starteten konzentriert ins Spiel. Obschon Pfäffikon etwas mehr Druck entfalten konnte, wurde dieser Vorteil durch eine sehr hohe Fehlerquote im Anspiel wieder wettgemacht. Erst ab Spielstand von 14:14 stabilisierte sich das Pfäffiker Spiel, was zum ersten Satzerfolg führte. Im zweiten Durchgang ging Pfäffikon gleich von Beginn weg mit mehr Zug an die Arbeit. Solide Blockarbeit, erfolgreiche Verteidigungsaktionen und mutige Angriffe waren das Erfolgsrezept im ungefährdeten zweiten Satz. Jetzt wurde es richtig spannend und hart umkämpft. Keines der Teams konnte sich um mehr als zwei Punkte absetzen. Angesichts der sich abzeichnenden Niederlage, lagen die Churer Nerven blank. Daraus resultiertegar eine Verwarnung mit gelber Karte für die Bündner. Dennoch konnte Chur diesen Satz hauchdünn für sich entscheiden. Noch einmal ging ein Ruck durch das Team Pfäffikon. Über weite Strecken konnte man im vierten Satz die Oberhand behalten. Doch noch einmal kehrte das Spiel zugunsten der Churer. Beim Spielstand von 24:23 durften sie sogar zum Satzgewinn servieren. Doch Pfäffikon parierte mit Bravour und kehrte den Satz in extremis. Dank diesem Sieg kann Pfäffikon seinen fünften Tabellenrang festigen und nach hinten absichern. ACF

VBC Chur 2 – VBC Pfäffikon 1-3 (18:25 – 18:25 – 25:23– 24:26)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf,Pfister, S. Schuler, Züger; Coach: D. Schuler

H1: Trotz guter Vorbereitung knapp verloren…

Die Herren verlieren leider das Spiel gegen Jona knapp 3:1 und warten weiter auf Punkte.

An der Vorbereitung kann es nicht gelegen haben…

❤️ Dank Dani! Es war lecker..

Am kommenden Mittwoch geht es weiter mit dem Kantonsderby in Lachen gegen March und wir hoffen die Lücke zu den Spitzenmannschaften verkleinern zu können!

H1 gewinnt Saisonauftakt im Ländle

Den Herren gelingt in Lichtenstein im ersten Spiel direkt der erste Sieg der Saison!

Nach verschlafenem Start finden die Pfäffiker dann doch noch zu ihrem Spiel und gewinnen dennerstrn Datz zu 22. Auch dank den platzierten Rückraumangriffen von Fred wird der zweite Satz zu 16 gewonnen. Im dritten Satz ist die Konzentration etwas weg und dann auch schnell der Satz. Der vierte Umgang würde dann wieder seriöser angegangen und schlussendlich zu 22 gewonnen. Somit sind die ersten 3 Punkte der Saison im Trockenen.

Nächsten Donnerstag geht es bereits gegen die Herren aus Chur in der Turnhalle Steg in Pfäffikon weiter. Wir freuen uns auf laute Unterstützung.

Versöhnlicher Saisonabschluss in Chur

Zum Abschluss der aktuellen Volleyballmeisterschaft reisten die Pfäffiker Herren zum Tabellennachbar nach Chur. Mit einer ansteigenden Formkurve im Gepäck durfte man auf das Abschneiden gespannt sein. Der Einstieg ins Spiel gestaltete sich recht ausgeglichen. Besondere Akzente im Angriff wurden durch zu viele unnötige Eigenfehler aufgehoben. Am Schluss zog Chur deutlich davon und sicherte sich den ersten Satz gefahrenlos. Im zweiten Satz neutralisierten sich die beiden Teams bis zum Schluss. Obschon Pfäffikon sich deutlich verbesserte, behielt Chur das bessere Ende knapp für sich. In der Folge schaltete Pfäffikon noch einmal ein Gang höher. Diese Leistungssteigerung brachte den nötigen Vorsprung um den ersten Satzgewinn zu verbuchen. Es ging mit einem richtigen Kopf-an-Kopf Rennen und spektakulären Ballwechseln weiter. Dieses Mal behielten die Pfäffiker das bessere Ende für sich und glichen nach Sätzen aus. Wie schon so oft in dieser Saison musste das Tie-Break über Sieg und Niederlage entscheiden. Nach dem aufwendigen Spiel bis dahin, war offenbar die Luft bei den Pfäffiker Gästen draussen. Chur hingegen konnte das Spiel auf hohen Niveau weiterziehen und das Spiel für sich entscheiden. Trotz des verpassten Sieges zeigte Pfäffikon eine versöhnliche Leistung zum Saisonabschluss. (ACF)

VBC Chur 3 – VBC Pfäffikon 3-2 (25:17 – 25:23 – 18:25 – 23:25 – 15:7)

VBC Pfäffikon: Bai, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Hart erkämpfte Auswärtspunkte für Pfäffikon

Auf dem Papier war das in der Meisterschaft drittplatzierte Heimteam Näfels 4 in der Partie gegen den VBC Pfäffikon klar als Favorit zu betrachten. In den ersten Spielzügen behielten jedoch die Pfäffiker Gastmannschaft die Überhand und zog mit 5:17 davon. Durch eine unglaubliche Service-Serie der Glarner schmolz der Vorsprung um ganze elf Punkte dahin. Näfels gelang es in der Folge den Satz um Haaresbreite noch umzudrehen. Dieser Satzverlust verdaute Pfäffikon nicht optimal und fand im zweiten Satz überhaupt nicht mehr ins Spiel zurück. Ein frühes Ende des Spiels war zu diesem Zeitpunkt bereits zu erahnen. Im dritten Satz bahnte sich je länger je mehr eine Wendung ab. Dank druckvollem und ballsicherem Spiel drückte Pfäffikon dem Spiel den Stempel auf und reüssiere klar. Dieses Mal war es Näfels, das sich aufrappelte und den Weg zurück in Spiel fand. Beide Teams hatten mit Satzbällen die Chance den vierten Satz zu gewinnen. Mit voller Entschlossenheit im Angriff gelang der Ausgleich. Jetzt musste das Tiebreak über Sieg und Niederlage entscheiden. Dieses Mal kamen die Glarner deutlich besser aus den Startlöchern und zogen mit 10:4 davon. Ein solcher Vorsprung im verkürzten fünften Satz wird nur sehr selten noch aufgeholt. Doch genau dies gelang Pfäffikon. Während bei Näfels die Luft auf einmal draussen war, zeigte Pfäffikon vor allem am Netz sein bestes Volleyball. Mit diesen Auswärtspunkten ergibt sich für Pfäffikon im letzten Spiel auswärts gegen Chur die Möglichkeit für eine Verbesserung der aktuellen Tabellenposition. (ACF)

Volley Näfels 4 – VBC Pfäffikon  2-3 (27:25 – 25:08 – 14:25 – 25:27 – 12:15)
VBC Pfäffikon: Allemann, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister; Coach: D. Schuler

Aufholjagd zum Auswärtssieg

Nach einer längeren Durststrecke ging es für die Pfäffiker Volleyballer im Kellerduell gegen den VBC Galina um sehr viel. Mit einem Heimsieg könnte sich Pfäffikon definitiv vom Tabellenende absetzen. Dass die Mannschaft fast in Vollbesetzung antreten konnte, durfte man als positives Vorzeichen werten. Die anwesenden Zuschauer sahen einen ausgeglichenen Spielstart. Obschon Pfäffikon immer wieder Ausrufezeichen setzen konnte, wurden diese durch Eigenfehler wieder relativiert. Zur Satzmitte gelang es dem Höfner Heimteam aber einen Gang höher zu schalten und den Gegner schon am Service unter Druck zu setzen. Ein erster Satzgewinn war das erfreuliche Zwischenresultat. Zu Beginn des zweiten Durchgangs unterliefen Pfäffikon gleich mehrere Fehler in Serie. Diese frühe Rücklage konnte im Satzverlauf nur sehr mühsam Punkt um Punkt zurück gekämpft werden. Die positive Einstellung Pfäffikons wurde mit der Wende zum Schluss belohnt. Auch der dritte Satz war über lange Strecken hart umkämpft. Sehenswerte Ballwechsel wechselten sich mit weniger attraktiven Phasen ab. Ganz am Schluss konnte Pfäffikon mit der insgesamt konstanteren Mannschaftsleistung nochmal zulegen. Satz und Spiel waren gewonnen und der letzte Tabellenplatz abgewendet. Jetzt gilt es in den letzten zwei Auswärtsspielen diese positive Tendenz zu bestätigen. (ACF)

VBC Pfäffikon – VBC Galina 3-0 (25:19 – 25:23 – 25:20)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Brunckhorst,  Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, S. Schuler; Coach: D. Schuler