Heimsieg gegen Aufsteiger aus Chur

Zum dritten Heimspiel dieser Saison konnte der VBC Pfäffikon in Vollbesetzung antreten. Nach einem aus Resultante Sicht holprigen Meisterschaftsstart stellte der Aufsteiger aus Chur eine wichtige Bewährungsprobe dar. Bis zum Spielstand von 7:8 gestaltete sich die Partie ziemlich ausgeglichen. Doch auf das nun kommende druckvolle Servicespiel auf zwei Rotationen hatten die Gäste aus Chur keine Antwort bereit. Der Spielstand drehte dabei auf 15:10 für das Heimteam. Aufbauend auf diese Wende hielt Pfäffikon den Druck am Netz hoch und gewann den ersten Satz ungefährdet. Der zweite Satz begann ähnlich wie der erste ziemlich ausgeglichen. Erst nach einigen Ballwechseln konnten sich die Pfäffiker auf der Basis einer starken Aufschlagserie mit 5 Punkten absetzen. Obwohl Pfäffikon auf dem Platz weiterhin überzeugte, konnte der Vorsprung wegen einiger Eigenfehler nicht mehr zusätzlich ausgebaut werden. Im dritten Satz wurde es noch einmal richtig spannend. Pfäffikon fand zu Beginn nicht mehr zur Bestform zurück und Chur hielt anfänglich vor allem in der Defensive wacker dagegen. Erst beim Spielstand von 18:18 folgte die Entscheidung für Pfäffikon. Mit einigen sehenswerten Angriffen verabschiedete sich Severin Pfister in eine längere Pause von der diesjährigen Volleyballmeisterschaft. (ACF)

VBC Pfäffikon – VBC Chur 3  3-0 (25:15 – 25:20 – 25:19)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Knobel, Pfister, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Anspruchsvolle Doppelrunde

Innerhalb von nur zwei Tagen absolvierten die Herren des VBC Pfäffikon eine Anspruchsvolle Doppelrunde. Am vergangenen Donnerstag stand als erstes die Heimpartie gegen den VBC Chur in der Agenda. Das Pfäffiker Heimteam startete in Vollbesetzung sehr dynamisch in diese Partie. Der Spielfluss stimmte auf allen Positionen und führte zu einem ungefährdeten ersten Satzerfolg. Die darauf erfolgten zwei Spielerwechsel konnte das Team nicht verdauen und verlor zu Beginn an Spielstärke. Es gelang in der Folge noch einmal einen Zacken zuzulegen und zu einer Aufholjagd anzusetzen. Am Schluss reichte es vor allem auch wegen einer Häufung von Servicefehlern knapp nicht mehr Chur abzufangen. Im dritten und vierten Satz wiederholte sich der bisherige Spielverlauf. Während Pfäffikon klar und deutlich vorlegte, konnte Chur wieder kontern. Im alles entscheidenden Tie Break waren die Pfäffiker Energiereserven aufgebraucht. Obwohl Pfäffikon im Spiel mehr Punkte erreichte, hatte Chur das bessere Ende für sich.
Breits am Samstag stand die Auswärtspartie gegen den VBC March auf dem Programm. Die Spieler beider Mannschaften wurden von den zahlreich erschienenen Fans frenetisch angefeuert. Spielerisch hochstehende Momente wechselten sich auf beiden Seiten mit unnötigen Eigenfehlern ab. So konnte sich bis zum Spielstand von 20:19 kein Team merklich absetzen. Im Schlussspurt legte March einen Zacken zu und gewann den ersten Satz. Das Spiel setzte sich nach diesem Muster fort. Es mischten sich Glanzmomente mit ungewöhnlich vielen Eigenfehlern ab. Sowohl im zweiten wie auch im dritten Satz war der VBC March nicht zuletzt wegen ihres Neuzuganges aus der NLA in der Endabrechnung um einen Zacken besser. Für den schlecht belohnten VBC Pfäffikon heisst es nun in den kommenden Spielen auf Punktejagd zu gehen. (ACF)

VBC Pfäffikon – VBC Chur  2-3 (25:17 – 23:25 – 25:19 – 19:25 – 10-15)

VBC March – VBC Pfäffikon  3-0 (25:20 – 25:22 – 25:21)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Knobel, Morf, Pfister, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Saisoneröffnung mit Nachbarschaftsduell

Die diesjährige Volleyballmeisterschaft wurde mit dem normalerweise besonders hart umkämpften Nachbarschaftsduell zwischen dem VBC Pfäffikon und dem VBC March eröffnet. Die zahlreich anwesenden Fans beider Teams durften sich über einen hochklassigen und schnellen Spielbeginn freuen. Schon in den ersten Spielzügen wurde klar, dass sich das Spiel von March fast ausschliesslich auf den neu zum Team gestossenen ehemaligen NLA Spieler Martin Wyss konzentriert. Dank seiner Erfahrung konnte er zahlreiche Punkte im Angriff verbuchen. Gleichzeitig schlichen sich bei Pfäffikon zu viele unerzwungene Eigenfehler ein. In der Kombination führte dies zu einem klaren ersten Satzgewinn für die Gäste aus der March. Auch im zweiten Durchgang konnte Pfäffikon nicht ganz mit den Gästen mithalten. Auch wenn immer wieder sehenswerte Angriffe und längere Spielzüge abgeliefert wurden, behielt March die Oberhand. Als beim Spielstand von 14:22 der Schlüsselspieler Martin Wyss ausgewechselt wurden, wechselte das Kräfteverhältnis schlagartig. So sah sich der Coach von March schon nach drei Punkten für Pfäffikon gezwungen den Wechsel rückgängig zu machen. Trotz einer mutigen Pfäffiker Aufholjagd gelang die Wende im zweiten Satz nicht mehr. Im dritten Satz konnte Pfäffikon nochmals einen Zacken zulegen und das Spiel bis zum Stand von 21:22 offen halten. Auch wenn das Heimteam die letzten entscheidenden Punkte nicht für sich buchen konnte, zeigte Pfäffikon eine insgesamt starke Leistung. Fans, Spieler und der Coach freuen sich schon jetzt, bereits am kommenden Donnerstag im Heimspiel gegen Chur auf der gezeigten Leistung aufzubauen. (ACF)

VBC Pfäffikon – VBC March  0-3 (17:25 – 21:25 – 22:25)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Knobel, Pfister, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Saisonstart 2018/19 mit Festwirtschaft

Bald startet der VBC Pfäffikon in die neue Volleyballsaison. Am Samstag 20. Oktober finden in der Turnhalle Steg in Pfäffikon drei Meisterschaftsspiele statt!

Um 13:00 Uhr werden die Spielerinnen des DAMEN 1 neu in der 2. Liga das Team aus Mauren-Eschen fordern und versuchen die Punkte in Pfäffikon zu behalten. Wir drücken die Daumen, dass der Start in der höchsten Spielklasse der Regionalliga gelingt!

Zudem empfängt das neu formierte DAMEN 2 um 15:30 Uhr die Mannschaft aus Näfels. Wir wünschen zum Start in die Meisterschaft gutes Gelingen und viele tolle Ballwechsel!

Und wer noch nicht genug hat kann sich das Derby des HERREN 1 gegen den VBC March um 17:00 Uhr zu Gemüte führen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass diese Spiele jeweils äusserst umkämpft und spannend sind. Lautstarke Unterstützer sind herzlichst willkommen.
Wir wünschen allen Teams einen unfallfreien Start in die neue Saison!

Für Kuchen und Getränke ist gesorgt – wir freuen uns auf jeden Besucher!

Nachbarschaftsduell Pfäffikon – March

Zum Abschluss der 2. Liga Volleyballmeisterschaft trafen die Herren des VBC Pfäffikon in der heimischen Halle Steg auf den benachbarten VBC March. Da Pfäffikon mit einem Sieg in der Tabelle March noch hätte überholen können, war besonderer Pfeffer im Spiel. Auch wenn Pfäffikon gleich von Beginn weg sein Potential in überzeugenden Einzelaktionen aufzeigen konnte, fehlte es deutlich an Konstanz und Konzentration. Da auch March keinen besonderen Druck aufbauen konnte, blieb die Partie aber sehr ausgeglichen. Kurz vor Satzende konnte sich March mit 23:20 absetzen. Dank starkem Anspiel und Block kam Pfäffikon noch einmal heran, musste dann aber den Satz in der Verlängerung doch noch abgeben. Der zweite Satz gestaltete sich sehr ähnlich. Pfäffikon rannte von Beginn weg einem unnötigen Rückstand nach und kam am Schluss noch einmal auf 24:24 heran. Im Endspurt hatte aber einmal mehr March die Nase vorn. In der Folge stellte March die Mannschaft auf mehreren Positionen um. Diese Chance konnte Pfäffikon über einen langen Zeitraum nicht nutzen. Trotzdem gelang es Pfäffikon den Satz am Schluss um Haaresbreite für sich entscheiden. Das Kopf-an-Kopf Rennen ging auch im vierten Satz weiter. Keines der Teams konnte sich je um mehr als zwei Punkte absetzen. Einmal mehr behielten aber die Gäste aus March das bessere Ende für sich und Satz und Spiel für sich entscheiden. Mit diesem Resultat verbleibt March auf Rang sechs und Pfäffikon folgt in knappem Abstand auf dem siebten Platz. (ACF)

VBC Pfäffkon – VBC March  1-3 (25:27 – 25:27 – 25:23 – 23:25)
VBC Pfäffikon: Allemann, Fröhlich, Hofmann, Knobel, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Revanche mit Heimsieg gegen VBC Galina

Als zweitletzte Partie der aktuellen Volleyballsaison empfingen die Pfäffiker Herren zuhause in der Halle Steg das Schlusslicht VBC Galina aus dem Liechtensteinischen Schaan. Nach der enttäuschenden Leistung im Hinspiel auswärts hatte Pfäffikon noch eine Rechnung offen. Zusätzlich hoffte das Heimteam, dass sich die zuletzt ansteigende Formkurve weiter fortsetzten würde. Der Einstieg in die Partie gestaltete sich sehr ausgeglichen. Das junge Team von Galina sammelte mit ihren Angriffen auf der Aussenposition regelmässig Punkte. Das Spiel Pfäffikons wusste dank starker Einzelaktionen zu gefallen. Gleichzeitig schlichen sich aber auch Konzentrationsfehler ein, die wertvolle Punkte kosteten. Am Schluss setzte sich das erfahrenere Team Pfäffikon um eine Haaresbreite durch. Dieser Sieg im ersten Satz gab den Schwyzern in der Folge zusätzlichen Aufrieb. Bereits im Anspiel aber auch im Angriff konnte mehr Druck aufgebaut werden. Parallel dazu fiel das Spielkonzept von Galina merklich auseinander. Möglicherweise hat die hohe Zahl an Spielerwechseln diesen Effekt noch verstärkt. Vor dem Hintergrund dieser positiven Dynamik liess das Heimteam nichts mehr anbrennen. Sowohl der zweite wie auch der dritte Satz gingen sehr zur Freude der anwesenden Zuschauer ohne Nervenflattern an das Heimteam. Dank der gewonnen Punkte schliesst Pfäffikon vor dem letzten Spiel zum Tabellenmittelfeld auf. Im abschliessenden Direktduell hat Pfäffikon die Chance den benachbarten VBC March noch abzufangen. (ACF)

VBC Pfäffkon – VBC Galina  3-0 (26:24 – 25:16 – 25:13)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Hart umkämpfte Auswärtspartie in Chur

Die Pfäffiker Herren Volleyballer bekamen es auswärts in Untervaz mit dem Aufstiegskandidaten Chur 1 mit einem harten Brocken zu tun. Trotz der schwierigen Ausgangslage ging Pfäffikon gleich von Beginn weg optimistisch und mutig ins Spiel. Beide Teams spielten absolut auf Augenhöhe, woraus sich attraktive und hart umkämpfte Ballwechsel ergaben. Pfäffikon profitierte insbesondere von verbesserter Block- und Verteidigungsarbeit. Keines der Teams konnte sich absetzen, so dass der erste Satz in die Verlängerung ging. Schliesslich konnte Pfäffikon den dritten Satzball verwerten und den Satz mit 26:28 für sich entscheiden. Auch der zweite Satz wurde von Hochspannung geprägt. Dank druckvollem Servicespiel konnte Pfäffikon sogar bis auf 10:13 davonziehen. Dann legte Chur aber ebenfalls am Service einen Zacken zu und wendete das Blatt zu einem 16:13 Vorsprung. Es wurde weiter auf hohem Niveau gekämpft, dennoch konnte Chur aber einen kleinen Vorsprung über die Ziellinie retten. Nach dieser Anstrengung baute Pfäffikon leider qualitativ etwas ab. Zu viele eigene Fehler ermöglichten Chur einen klaren Sieg im dritten Satz. So einfach wollten sich die Pfäffiker dann doch nicht geschlagen geben. Im vierten Durchgang bäumten sich die Schwyzer Gäste noch einmal richtig auf und gingen zwischenzeitlich mit 13:14 in Führung. Doch dann folgte eine acht Punkte dauernde Serviceserie von Chur, der Pfäffikon nichts entgegensetzen konnte. Während sich Chur über einen verdienten Sieg freute, darf Pfäffikon auf eine der stärksten Leistungen dieser Saison stolz sein. (ACF)

VBC Chur 1 – VBC Pfäffikon  3-1 (26:28 – 25:23 – 25:12– 25:18)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Keine Punkte im Heimspiel


Das in der Tabelle deutlich besser positionierte Team Volley Näfels 3 wurde vom Pfäffiker Heimteam in der Halle Steg zur Rückrundenpartie empfangen. Von einem Klassenunterschied war zu Spielbeginn aber nichts zu sehen. Die Partie gestaltete sich sehr ausgeglichen. Im Angriff konnte Pfäffikon eindrückliche Punkte verbuchen. Gleichzeitig war man in der Verteidigung etwas zu wenig aufmerksam. Erst nach dem Punktstand von 19:19 konnten sich die Glarner Gäste etwas absetzen und den Satz im Endspurt gewinnen. Auch der zweite Durchgang entwickelte sich sehr ausgeglichen. Näfels profitierte zu Beginn von Eigenfehlern Pfäffikons. Das Heimteam konnte aber wieder einen Zacken zulegen und ging zwischenzeitlich mit 17:15 in Führung. Wie zuvor fehlte es aber an Durchhaltevermögen im Endspurt, wodurch Näfels auch den zweiten Satz ins Trockene bringen konnte. Das Spiel ging unter diesen Vorzeichen weiter. Der Vorteil von überzeugenden Aktionen am Netz bei Angriff und Block wird durch die zu vielen Eigenfehler im gesamten Spielablauf verwässert. Bis zur Satzmitte konnte Pfäffikon Näfels trotzdem Paroli bieten. Doch am Schluss fehlten wiederum die Mittel und die Kraft, um den Satz für sich zu entscheiden. Die ansprechende Leistung Pfäffikons wurde dieses Mal leider nicht belohnt. (ACF)

LVBC Pfäffikon – Volley Näfels 3 0-3 (21:25 – 22:25 – 19:25)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf, Pfister, Knobel, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler