VBC Pfäffikon siegt gegen Schlusslicht VBC Chur 1

Zuerst das Positive: Mit dem zweiten Sieg im vierten Spiel konnten sich die Herren des VBC Pfäffikon vom Tabellenende abgrenzen. Libero Schuler war nach seiner Verletzung wieder dabei und auch Junior Hischier kam zu seinem ersten Einsatz. Er lieferte einen starken Einstand und konnte mit seinen schnellen Reflexen so manchen verlorengegangene Ball noch retten. Damit zu den weniger erfreulichen Erkenntnissen. Das Spiels bewegte sich über weite Strecken nicht auf einem Niveau, welches der zweiten Liga würdig ist. Die Gäste spielten schwach, sie haben in der laufenden Meisterschaft noch kein Spiel gewinnen können. Die Pfäffiker schaffen es aber dennoch nicht, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Immer dann, wenn sie Fahrt aufnehmen konnten, würgten sie den eigenen Spielfluss mit unnötigen Fehlern wieder ab. Die Annahme war zu unpräzise, um den Mittelangriff als gefährliche Option zu platzieren. Deshalb konnten die Churer auf den Aussenpositionen über weite Strecken einen Doppelblock stellen, was die Durchschlagskraft von Bai und Pfister stark beeinträchtigte.In den folgenden Spielen trifft der VBC Pfäffikon ausschliesslich auf besser klassierte Teams der vorderen Tabellenhälfte. Um zu punkten, müssen die Pfäffiker bei der Präzision und beim Killerinstinkt noch deutlich nachlegen. Bereits am nächsten Samstag um 16:00 findet in Siebnen das Lokalderby gegen den VBC March statt. Letzte Saison gingen die Märchler zwei mal als Sieger vom Feld. (pn)

VBC Pfäffikon – VBC Chur 1: 3:0 (25:23, 25:19, 25:22)

VBC Pfäffikon: Hofmann (Coach), Schuler, Nater, Bai, Hiestand, Morf, Züger, Trussardi, Hischier, Pfister, Knobel, Fröhlich, Alparaj

Pfäffikon unterliegt in hochspannendem Spiel

Gleich von Beginn weg stand Pfäffikon mit Chur 2 ein absolut ebenbürtiges Gast-Team gegenüber. Während Pfäffikon im Angriff Akzente setzen konnte, gingen beim Anspiel mehrmals wertvolle Punkte verloren. Keine der Mannschaften konnte sich im ersten Satz merklich absetzen. Dadurch kam es zu einer Verlängerung, die schliesslich Pfäffikon für sich entscheiden konnte. Ebenso spannend und ausgeglichen ging es in der Folge weiter. Die Churer Gäste hielten aufbauend aufihrem engagierten Einsatz in der Verteidigung hartnäckig dagegen. Dies war die Grundlage für den mit zwei Punkten hauchdünnen Vorsprung der Gäste am Ende des Satzes.

In der Folge war wieder alles offen. Einmal mehr begann der dritte Satz sehr ausgeglichen. Das Pfäffiker Heimteam konnte sich aber nun zum ersten Mal ein paar Punkte absetzen. Beim Stand von 24:19 lag der Satzgewinn griffbereit. Nachdem das Schiedsrichter Gespann einen Ball klar ausserhalb der Aussenlinie nicht gesehen hatte, war der Lauf des Heimteams unterbrochen. Chur konnte den Ausgleich herbeiführen und den Satz schliesslich mit 31:29 für sich entscheiden. Auch wenn bis zur Mitte des vierten Satzes das Spiel weiterhin total ausgeglichen verlief, neigten sich die Batterien des Heimteams langsam dem Ende entgegen. Eine zu hohe Zahl an Eigenfehlern ermöglichte es den Churer Gästen das Spiel im vierten Durchgang für sich zu entscheiden.

ACF

Telegramm:

Pfäffikon – Chur 2 1:3 (29:27/23:25/29:31/18:25)

Steg – SR: Gigante/Götti. – 100 Minuten.

Pfäffikon: Morf (Passeur), Alfaraj, Feusi-Pfister, Fröhlich,Hiestand, Hischier, Nater, Nizai, Züger. Coach: Hofmann

Bemerkungen: Pfäffikon ohne Bai und Trussardi (verhindert)

Nächsten Samstag Familienevent

Am Samstag 18.11.22 finden in der Turnhalle Steg drei Heimspiele statt

13:00 Damen 1, Gegnerinnen: VBC Linth 2

15:00 Damen 2, Gegnerinnen: VBC Linth 3

17:00 Herren 1 Gegner: VBC Chur 2

Bei der Kaffee-Ecke kann man sich gemütlich unterhalten und wir freuen uns auf lautstarke Unterstützung in der Halle! Hopp Pfäffike!!!

VBC Pfäffikon schlägt Aufsteiger

Nachdem das erste Spiel gegen den TSV Jona 3 mit 1:3 klar verloren ging, konnten die Herren des VBC Pfäffikon gegen die Aufsteiger von Volley Surselva den ersten Sieg verbuchen.

Zu Saisonbeginn sind die Kräfteverhältnisse unbekannt und so wussten die Pfäffiker nicht, was sie gegen das Aufstiegsteam erwartete – hatte doch Volley Surselva die dritte Liga mit 11 Siegen aus 12 Spielen klar dominiert. Und Pfäffikon hatte keinen guten Start. Nachdem die ersten paar Ballwechsel noch ausgeglichen waren, kassierte das Heimteam aufgrund der schwächelnden Annahme schon bald die erste Serie unnötiger Punkte. Zusammen mit diversen Eigenfehlern auf allen Positionen wuchs der Vorsprung der Gäste zeitweise auf 11 Punkte an. Nachdem Hiestand für den unglücklich agierenden Züger auf der Universalposition eingewechselt wurde, konnten die Pfäffiker doch noch einen Gang zulegen. Aber auf mehr als sechs Punkte Differenz schrumpfte der Rückstand dann doch nicht mehr. Der zweite Durchgang gelang dem Heimteam deutlich besser. Das Spielgeschehen war über weite Strecken sehr ausgeglichen, mit optischen Vorteilen für das Heimteam. Gegen Satzende wurde es dann zäh. Beide Teams hatten die Gelegenheit, den Sieg zu erringen. Die Pfäffiker behielten das bessere Ende für sich und brachten den Satz mit 27:25 äusserst knapp ins Trockene. Im dritten Satz viel nach 8 gespielten Punkten Nater verletzungsbedingt aus. Für ihn kam Züger wieder zurück ins Spiel, und zwar auf der Mittelposition. Dort konnte er sich deutlich besser entfalten als im verknorzten ersten Satz. Das Spielgeschehen blieb ausgeglichen und wie im vorangegangenen Satz mussten sich die Herren des VBC Pfäffikon knapp über die Ziellinie zittern. Obwohl beim VBC Pfäffikon noch der Libero Schuler ausfiel, konnten die nur zu acht und ohne Libero angereisten Gäste aus der Surselva das Tempo nicht mehr mitgehen. Gegen Ende des Satzes wurden die Pfäffiker zwar etwas gar nachlässig, der Satz und damit Spielgewinn war dann doch noch deutlich genug.

Mit dem Sieg gegen den Aufsteiger konnten die Herren des VBC Pfäffikon sehr wichtige Punkte verbuchen, um sich ein erstes Mal vom Tabellenende abzugrenzen. Das nächste Mal treten die Pfäffiker am Samstag, dem 19.11.2022 um 17:00 im Steg gegen den VBC Chur 2 an. Die Churer stehen im Moment am Tabellenende, was zu Beginn der Meisterschaft noch nicht viel zu bedeuten hat. (pn)

VBC Pfäffikon – Volley Surselva 3:1 (19:25, 27:25, 26:24, 25:20)

VBC Pfäffikon: Hofmann (Coach), Schuler, Nater, Bai, Hiestand, Morf, Züger, Trussardi, Hischier, Pfister, Knobel

Niederlage im Startspiel

Die Herrenmannschaft von Pfäffikon verliert ihr erstes Spiel gegen den TSV Jona nach ansprechender Leistung mit 3:1.

Die Chance auf die ersten Punkte bietet sich bereits am kommenden Donnerstag, wiederum im Steg um 20:30 Uhr gegen den Aufsteiger Surselva.

March gewinnt Lokalderby gegen Pfäffikon klar

Zum Saisonabschluss stand noch einmal ein Lokalderby in Pfäffikon statt. Die Zielsetzung für die Pfäffiker war klar: Nach der blamablen Vorrundenniederlage musste ein Sieg her und für einen Sieg musste bedeutend mehr Leistung abgerufen werden als in den vergangenen zwei Spielen.

Pfäffikon und March sind Tabellennachbarn im Mittelfeld und haben beide in der Saison Höhen und Tiefen durchlebt. Beide Teams konnten aus den letzten Partien keinen positiven Drive mitnehmen. Der Start ins Spiel war sehr ausgeglichen, keine der beiden Teams konnte wirklich Vorteile herausspielen. Hatten die Gäste in der Vorrunde noch viele Direktpunkte im Service gemacht, konnten sie diesen Vorteil nicht mehr ausspielen. Nichtsdestotrotz zeigten die Pfäffiker keine überragende Leistung in der Annahme und konnten deshalb ihr Spiel nicht aufziehen. Das Satzergebnis war mit 16:25 deutlich, etwas zu deutlich. Die weiteren Sätze waren eine Wiederholung des ersten. Der VBC March spielte, der VBC Pfäffikon reagierte bloss. Gefordert war vor allem der Pfäffiker Zuspieler Morf, der sich die Annahmen meist erlaufen musste. Die Präzision der Zuspiele litt, die Mitteposition war kaum anspielbar und auf den Aussenpositionen vermochten die Angreifer keinen Druck aufzubauen. Auch mit dem Service vermochten die Pfäffiker nicht zu punkten und es häuften sich die Eigenfehler. Die Märchler hatten mit Wyss auch einen Spieler, der aus jeder Position seien Punkte fast ausnahmslos machte. So kam es wie es kommen musste, die Höfner gingen sang- und klanglos unter.

Der VBC March spielte solide sein Programm durch. Die Mannschaft geriet nie in Gefahr, die Partie zu verlieren und steht damit in der Schlussabrechnung verdient vor Pfäffikon. Bei den Höfnern passte zu wenig zusammen, um einen ebenbürtigen Gegner abzugeben. In der nächsten Saison werden die Karten wieder neu gemischt. Die Höfner haben aber bedeutend mehr Hausaufgaben vor sich. (pn)

VBC Pfäffikon – VBC March 0:3 (16:25, 20:25, 16:25)

VBC Pfäffikon: Hofmann (Spielertrainer), Schuler, Nater, Bai, Hiestand, Morf, Züger, Trussardi, Fröhlich

Aktuelle Tabelle:

Rang Team Spiele Punkte

1. VBC Galina 1 11 26

2. TSV Jona 4 11 24

3. TSV Jona 3 11 23

4. VBC March 1 12 17

5. VBC Pfäffikon 12 15

6. VBC Chur 2 12 14

7. VBC Chur 3 11 1

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Pfäffikon unterliegt zuhause starkem Chur

Die Gastmannschaft aus Chur liegt zurzeit auf dem zweitletzten Platz. Sie zeigten aber in den letzten Spielen eine sehr ansprechende Leistung: Unter anderem schlugen sie den Tabellenführer TSV Jona 4. Die Pfäffiker waren deshalb gefordert, die Kräfteverhältnisse in der Liga klarzustellen.Es entwickelte sich eine ausgeglichene und spannende Partie, ohne dass eine der Mannschaften grössere Vorteile herausspielen konnte. Chur war im Angriffsspiel weniger druckvoll, verteidigte und blockte dafür hervorragend und wies über das ganze Spiel gesehen eine deutlich geringere Eigenfehlerquote auf. Dazu bekundeten die Höfner auch mehr Mühe bei der Annahme, was den Gästen das Stellungsspiel im Block und in der Verteidigung zusätzlich vereinfachte. So lagen die Gäste immer einen bis zwei Zähler vorne. Im Schlussspurt entschied Chur den Satz mit vier Punkten Vorsprung, was dem Spielgeschehen nicht wirklich entsprach.Pfäffikon wusste, dass in dieser Partie mehr drin lag und steigerte sich mit erhöhten Erwartungen in den zweiten Durchgang hinein. Die Spielanteile änderten sich leider auch im zweiten Satz nicht, was das Heimteam langsam zu zermürben begann. Gegen den starken Block und die agile Verteidigung fanden die Pfäffiker kein Rezept. Die Reaktion des Teams erfolgte vor allem nach innen: Das Spiel wirkte verkrampft, gelungene Spielzüge wurden nicht mehr bejubelt, bei Fehlern wurde es schon mal gehässig. Das Spiel war mit leichtem Vorteil für Chur zwar immer noch relativ ausgeglichen, optisch wurde aber klar, dass Pfäffikon so nicht gewinnen konnte. Auch die Interventionen von Coach Hofmann konnten daran nichts mehr ändern.Im dritten Satz hatte der VBC Pfäffikon nicht mehr viel zu melden. Die Gäste aus Chur konnten ihr Spiel durchziehen und den Sieg am Ende zu locker für sich verbuchen. Erst im Endspurt konnte das Heimteam den Zählerstand noch auf über zwanzig Punkte hieven.Keine Frage, Chur war ein starker Gegner, gegen den man ein Spiel auch verlieren darf. Die Partie war zwar punktemässig weitgehend ausgeglichen, optisch lagen aber alle Vorteile bei den Gästen aus Chur. Die Pfäffiker machten nicht den Eindruck, das Spiel wirklich gewinnen zu wollen und standen sich vor allem selber im Weg. Im folgenden Länderspiel gegen VBC Galina Schaan aus Lichtenstein müssen die Höfner mit einer besseren Einstellung antreten. (pn)
VBC Pfäffikon – VBC Chur 2 0:3 (21:25, 23:25, 20:25)VBC Pfäffikon: Hofmann (Spielertrainer), Schuler, Nater, Bai, Hiestand, Morf, Pfister, Züger, Trussardi, Rückmar

Starkes Pfäffikon schlägt den TSV Jona 4

Die Ausgangslage war eigentlich klar: Die von Urs Winteler gecoachte Talentabteilung des TSV Jona hatte das Vorrundenspiel 3:1 gewonnen und stand aktuell an der Tabellenspitze.Die Partie war noch kaum richtig lanciert, schon gerieten die Herren des VBC Pfäffikon arg ins Straucheln und rannten bald einem Rückstand von sechs Punkten hinterher. Der Joner Vorsprung schmolz aber genauso schnell dahin, wie er entstanden war. Bei Satzmitte waren die Höfner beinahe wieder gleich auf und hielten das Tempo hoch. Der Rest des ersten Satzes war ein offener Schlagabtausch, bei dem die Pfäffiker in der Verlängerung das bessere Ende für sich behielten.Den gezeigten Elan wollten die Gäste natürlich in den zweiten Durchgang mitnehmen. Nach einem weiteren Fehlstart fiel aber jeglicher Widerstand in sich zusammen. Alle Versuche von Coach Hofmann, dem Spiel eine positive Wendung zu geben, schlugen fehl. Trotz kurzem Aufbäumen gegen Satzende erzielten die Pfäffiker nicht einmal eine zweistellige Punktzahl.Auch der dritte Satz begann für die Höfner mit einem krassen Fehlstart: Bis Hiestand zur Aufschlagsposition kam, hatten die Joner bereits einen Vorsprung von sieben Punkten herausgespielt. Nachdem Hiestand den Aufschlag wieder abgeben musste, war der Joner Vorsprung weg. Von jetzt an spielten nur noch die Pfäffiker. Sie setzten den TSV Jona vor allem mit dem Aufschlagspiel permanent unter Druck und spielten gezielt die schwächsten Positionen an. Der Satz endete bezeichnenderweise mit einem Ass zugunsten der Höfner.Trotz einer weiteren Schwächephase nach Beginn des vierten Durchgangs, setzten die Herren des VBC Pfäffikon ihre Strategie beim Aufschlag fort. Es gelang ihnen, den Libero des TSV Jona mit druckvollem Service zu zermürben und beinahe aus dem Spiel zu nehmen. Dadurch reduzierten sich die Optionen für den Zuspieler und der Angriff wurde durchschaubar. Bogdanovski konnte für die Joner auf der Aussenposition noch mehrere Punkte setzen, um den Satz und damit die Partie noch einmal zu wenden reichte dies aber nicht aus.Der VBC Pfäffikon gewann das Spiel trotz des desaströsen Auftritts im zweiten Satz verdient und sammelte weitere wichtige Punkte, um sich im Mittelfeld der Tabelle zu behaupten. (pn)

TSV Jona 4 – VBC Pfäffikon 1:3 (26:28, 25:09, 18:25, 22:25)

VBC Pfäffikon: Hofmann (Spielertrainer), Schuler, Nater, Bai, Hiestand, Morf, Pfister, Züger

Hochspannung im Seedammderby

Zum Jahresauftakt konnten die Herren des VBC Pfäffikon und des TSV Jona 3 unter Einhaltung der 2G+ Regel zum Rückrunden Derby antreten. Dieser Klassiker der beiden Seedamm-Teams wurde von Spielern und Zuschauern mit grosser Freude erwartet. Die Partie startete sehr ausgeglichen, wobei Pfäffikon vor allem im Angriff besser durchkam und sich so auf 23:19 absetzen konnte. Trotz einer umkämpften Schlussphase wurde der Satz ins trockene gebracht. Was danach geschah ist unverständlich. Pfäffikon stand plötzlich total neben den Schuhen und nichts wollte mehr gelingen. Jona hatte leichtes Spiel und gewann den zweiten Durchgangdiskussionslos. Coach Hofmann schaffte es das Team wieder auf die Bahn zu lenken. Die Höfner fanden so zu den alten Stärken zurück. Die Stimmung bei Spielern und Fans war plötzlich wieder da und es wurde hart um jeden Punkt gekämpft. Ein hauchdünner aber dafür umso wertvoller Sieg im dritten Satz war die Belohnung dafür. Was nun folgte war Hochspannung pur. Zu Beginn des vierten Satzes hatten die Joner Gäste wieder Oberhand, denn sie profitieren insbesondere von ihrem starken Service. Beim deutlichen Rückstand von 13:20 kam Bai für Pfäffikon zum Anspiel und leitete eine neun Punkte Serie ein. Pfäffikon war plötzlich zurück im Geschäft. Es folgte ein offener Schlagabtausch, bei dem um jeden Punkt in teilweise langen und sehenswerten Ballwechseln hart gerungen wurde. Erst der fünfte Matchball brachte die Entscheidung für die überglücklich jubelnden Pfäffiker.

ACF

Telegramm:

Pfäffikon – Jona 3 3:1 (25:22/10:25/26:24/30:28)

Sand – SR: Cejka/Föllmi. – 92 Minuten.

Pfäffikon: Forster (Passeur), Bai, Feusi-Pfister, Fröhlich, Morf, Nater, Rückmar, Trussardi, Züger, Schuler (Libero). Coach: Hofmann

Bemerkungen: Pfäffikon ohne Hiestand (verletzt)