Den Seriensiegerinnen viel abverlangt

Die Aufsteigerinnen des VBC Pfäffikon haben Rätia Volley mit einem Satzgewinn überrascht.
Rätia Volley hat in dieser Saison bei sechs Siegen aus sechs Spielen erst zwei Sätze abgegeben – einen davon an die Pfäffikerinnen. Denn sie gewöhnten sich rasch an das dominante Auftreten der Bündnerinnen und konnten ihnen phasenweise mehr als nur paroli bieten.
So führten die Höfnerinnen im Startsatz mit 11:7 und 16:12. Weil Rätia vor allem mit einer starken Aussenangreiferin sowie extrem druckvollen Service punktete, konnten sich die Bündnerinnen doch noch durchsetzen.
Mit den wuchtigen Schlägen dieser Aussenspielerin hatten die Pfäffikerinnen den ganzen Match über Probleme. Bei den Service jedoch, da hielten sie immer wieder dagegen. Die Aufsteigerinnen haben gezeigt, dass sie durchaus das Spiel übernehmen könnten, wenn auf ihrem Feld alles perfekt läuft: Präzise Annahmen verhalfen zu optimalen Pässen, die Angriffe konnten versenkt werden.
Noch fehlt aber die Konstanz dieser Präzision, was sich vor allem in langen Ballwechseln oder engen Endphasen negativ auswirkt. Deshalb gingen die Sätze drei und vier verloren.
Zu einem vierten Satz kam es aber überhaupt, weil die Pfäffikerinnen einen starken zweiten Satz hinlegten. Denn da lief es in der heissen Schlussphase für die Aufsteigerinnen. Auch mit etwas Glück, aber dennoch mit cleverem, kreativem Spiel und Fortschritten am Block nahmen sie den verblüfften (und teilweise verärgerten) Bündnerinnen einen Satz ab.
Auf dieser Leistung lässt sich für die kommenden Spiele definitiv aufbauen. (van)

VBC Pfäffikon – Rätia Volley 1:3 (17:25, 27:25, 20:25, 15:25)
Pfäffikon: Maissen, Roth, Kuster, Hohl, Räber, Rüesch, Pfyl, Morf, Vandenbrouck.

Pfäffikerinnen verlieren Fünf-Satz-Krimi

Die Höfnerinnen schnupperten am ersten Sieg. Weil sie aber mehrere Matchbälle nicht verwerten konnten, verloren sie gegen Chur im Tiebreak.

Das Positive vorweg: Nach dem Aufstieg in die 2. Liga holten sich die Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon den ersten Punkt der Saison und liegen nicht mehr am Tabellenende. Das Bittere: Für die Höfnerinnen wäre gegen Chur eindeutig mehr dringelegen. Der erste Sieg war zum Greifen nah.

Dass sie auch eine Liga höher mehr als nur mithalten können, bewiesen die Pfäffikerinnen im ersten und vor allem im dritten Satz eindrücklich. Sobald es dem Team von Trainer Thomas Hofmann gelang, mit dem Service Druck zu machen, gerieten die Gegnerinnen in ihrem Angriffsaufbau in Schwierigkeiten und das eigene Punkten fiel leichter.

Im Startsatz hielten die Höfnerinnen ihre Führung konstant aufrecht. Im dritten Satz lagen sie sogar mal 20:7 in Front! Da hatten sie keinerlei Probleme, die Sätze zu gewinnen. In den anderen jedoch bekundeten sie Mühe, weil sich in der Annahme die Präzision etwas verabschiedete und man sich mit komplizierten Bällen das Leben schwer machte. Zudem fehlte insbesondere bei langen Ballwechseln der Variantenreichtum und die Entschlossenheit im Angriff, um ihn zu verwerten.

So retteten sich die Churerinnen ins Tiebreak, auch weil sie bei den Service den Druck nochmals erhöhen konnten. Der Entscheidungssatz war ein nervenaufreibendes Hin und Her. Beide Teams wehrten immer wieder Satzbälle ab und zogen das spannende Spiel so in die Länge. Am Ende fehlte bei den Höfnerinnen wenig – aber eben die entscheidende Durchschlagskraft für den Sieg. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Chur 2:3 (25:21, 23:25, 25:13, 18:25, 21:23)
Pfäffikon: Vandenbrouck, Maissen, Schuler, Kuster, Roth, Räber, Feusi, Pfyl, Rüesch, Morf, Hohl.

 

Saisonstart 2018/19 mit Festwirtschaft

Bald startet der VBC Pfäffikon in die neue Volleyballsaison. Am Samstag 20. Oktober finden in der Turnhalle Steg in Pfäffikon drei Meisterschaftsspiele statt!

Um 13:00 Uhr werden die Spielerinnen des DAMEN 1 neu in der 2. Liga das Team aus Mauren-Eschen fordern und versuchen die Punkte in Pfäffikon zu behalten. Wir drücken die Daumen, dass der Start in der höchsten Spielklasse der Regionalliga gelingt!

Zudem empfängt das neu formierte DAMEN 2 um 15:30 Uhr die Mannschaft aus Näfels. Wir wünschen zum Start in die Meisterschaft gutes Gelingen und viele tolle Ballwechsel!

Und wer noch nicht genug hat kann sich das Derby des HERREN 1 gegen den VBC March um 17:00 Uhr zu Gemüte führen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass diese Spiele jeweils äusserst umkämpft und spannend sind. Lautstarke Unterstützer sind herzlichst willkommen.
Wir wünschen allen Teams einen unfallfreien Start in die neue Saison!

Für Kuchen und Getränke ist gesorgt – wir freuen uns auf jeden Besucher!

D1 gewinnt die 3.Liga Meisterschaft !

Geschafft!! Das Damen Team hat die 3. Liga Meisterschaft auf dem ersten Platz Beendet – Gratulation ?
Der direkte Aufstieg in die 2. Liga ist noch nicht definitiv, da der Auf/ Abstieg von der 1./2. Liga noch nicht ausgespielt wurde. Mitte April sollte der Entscheid gefallen sein. Dann entscheidet sich, ob noch Aufstiegsspiele bevorstehen oder direkt das Abenteuer höchste Regionalliga ansteht……weitere Infos folgen ;–)

Für die neue Saison 18/19 sucht das Team noch Ergänzungen – bei Interesse melden bei Thomas.hofmann70@gmail.com

Getrübter Sieg zum Abschluss

Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon schliessen die Meisterschaft mit einem Sieg ab – der jedoch einen bitteren Beigeschmack hat: Gegen den VBC Glaronia gaben die Höfnerinnen unnötig einen Punkt ab.

Zunächst hatten die Pfäffikerinnen die Glarnerinnen, die sich seit der Vorrunde mit Spielerinnen verstärkt haben, bestens im Griff. Weil sie konstant druckvoll servierten, konnten die Glarnerinnen ihr Angriffsspiel nicht so einfach aufbauen. Gezielt nahmen die Höfnerinnen ihre stärksten Gegenspielerinnen aus dem Geschehen. In den ersten beiden Sätzen gab das Gästeteam die Führung zu keinem Zeitpunkt ab.

Doch statt im dritten Satz an diese Leistungen anzuknüpfen, bauten die Pfäffikerinnen in allen Bereichen etwas ab: Die Annahmen gelangen nicht mehr gleich präzise, die Angriffe nicht mehr ähnlich effizient. Das genügte, um die Glarnerinnen ins Spiel zu lassen. Dadurch tankten sie plötzlich Selbstvertrauen – und jenes der Leaderinnen begann zu bröckeln. Dadurch mischten sich Eigenfehler ins Spiel, was mitentscheidend für diesen noch knappen Satzverlust war.

Im vierten Satz strichen die Höfnerinnen fast ganz die Segel, haderten mit dem Leistungsabfall und konnten sich aus der Baisse nicht mehr befreien. Daran gewöhnt, ein Spiel im Griff zu haben, fiel es zu schwer, noch eine Wende einzuleiten.

Erst im Tiebreak besannen sich die Pfäffikerinnen wieder auf ihre Stärken. Und kaum kehrte die Präzision in die Annahme und Verteidigung zurück, punkteten sie mit wieder druckvollen und cleveren Angriffen regelmässig. Bevor die Glarnerinnen wussten, wie ihnen geschah, war der Entscheidungssatz auch schon wieder vorrüber.

Weil die Leaderinnen nur mit zwei Punkten für diesen Sieg belohnt wurden, steht nun noch nicht fest, dass sie die Meisterschaft auf dem 1. Platz abschliessen. Linth 1 kann – sofern es die vier noch anstehenden Spiele gewinnt, punktgleich aufschliessen. Dies jedoch rein rechnerisch, warten doch noch zwei Duelle gegen das erstarkte Näfels auf die Schmerknerinnen.

Ob dann für die Pfäffikerinnen ein direkter Aufstieg infrage kommt oder ein Aufstiegsspiel ansteht, hängt gemäss Reglement jedoch von den Vorgängen in der 1. und 2. Liga (ein oder zwei Absteiger etc.) ab und steht erst nach Ende all dieser Meisterschaften fest. (van)

VBC Glaronia – VBC Pfäffikon 2:3 (20:25, 18:25, 25:20, 25:14, 9:15)
Pfäffikon: Vandenbrouck, Maissen, Högger-Kuster, Roth, Bucher, Peeters, Rüesch, Demieville, Oswald.

Deutlicher Sieg


Das vorletzte Saisonspiel der 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon diente vor allem dazu, bei Vollbesetzung verschiedene Aufstellungen und ein von Trainer Thomas Hofmann so genanntes «aktives Coaching» zu testen. Gegen das zweitletzte Linth 2 überzeugten die Leaderinnen durchwegs mit druckvollen Service und dabei wenigen Fehlversuchen. Somit fanden die Schmerknerinnen zu keinem Zeitpunkt so richtig ins Spiel.

Einzig im zweiten Satz liess die Effizienz der Höfnerinnen etwas zu wünschen übrig und lange Ballwechsel hatten gegen einen Gegner von diesem Format zu viele Eigenfehler zur Folge. Zu einer zwischenzeitlichen Führung reichte es den Schmerknerinnen zwar nie, aber sie kamen den Leaderinnen bedrohlich nahe. Erst als sie im Angriff wieder konsequenter den Abschluss suchten, spielten sie die Dominanz wieder aus, die vor allem im Schlusssatz konsequent durchgezogen wurde. Lediglich drei Punkte standen sie dem VBC Linth 2 zu, innert einer Viertelstunde holten sich die Pfäffikerinnen den dritten Satzsieg.

Heute Montag steht nun in Glarus bereits das letzte Saisonspiel an, mit einem Sieg können sich die Höfnerinnen den Leaderthron nicht mehr nehmen lassen, obwohl die Konkurrenz noch einige Spiele zu absolvieren hat. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Linth 2     3:0 (25:10, 25:19, 25:3)
Pfäffikon: Vandenbrouck, Maissen, Högger-Kuster, Roth, Räber, Oswald, Bucher, Feusi, Peeters, Rüesch, Demieville.

VBC Pfäffikon wieder auf der Siegesstrasse

Nach einer bitteren 1:3-Niederlage mit knappen Satzresultaten gegen den VBC Linth 1 steigerten sich die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon gegen Walenstadt merklich. Die Höfnerinnen überzeugten vor allem damit, dass sie sich nicht so viele Eigenfehler leisteten wie noch in den letzten beiden Spielen.

Der von Trainer Thomas Hofmann geforderte Variantenreichtum im Angriff konnten die Pfäffikerinnen genau so erfüllen wie den konstanten Druck am Service. So kamen die Gegnerinnen nie wirklich ins Spiel, sie punkteten lediglich mit kurzen Bällen, die den Höfnerinnen in der Verteidigung nicht immer gleich gut liegen.

Weil die Pfäffikerinnen ihre Führung in diesem Spiel zu keinem Zeitpunkt abgeben musste, bestand für den Trainer die optimale Möglichkeit, alle Spielerinnen einzusetzen. Damit bewies sein Team auch, dass es Rochaden mitten im Satz gut wegstecken kann und dadurch nicht den Fokus verliert.

Für die Leaderinnen stehen nun nur noch zwei Spiele an in dieser Meisterschaft: Am Samstag, 17. Februar, und Montag, 19. Februar. An der Tabellenspitze dürften sie kaum mehr einholbar sein. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Walenstadt 3:0 (25:17, 25:15, 25:15)
Pfäffikon: Högger-Kuster, Roth, Rüesch, Feusi, Räber, Bucher, Maissen, Vandenbrouck, Peeters, Oswald.

Sieg trotz Eigenfehler-Orgie


Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon haben aktuell etwas Mühe, ihre Konstanz zu finden und ihre Stärken auszuspielen. Nach der ersten Saisonpleite gegen Näfels harzt es bei den Höfnerinnen auch im Spiel gegen Jona. Im Startsatz mogeln sie sich noch irgendwie durch, obwohl in allen Bereichen die Präzision fehlt.
Im zweiten Satz ziehen die Leaderinnen dann einige Aussetzer ein. Am Service schwächeln sie enorm, die Angriffe sind zu statisch und die Annahmen sind nach wie vor ungenau. Es ist nicht so, dass die Jonerinnen sich enorm hätten steigern müssen. Die Höfnerinnen erledigen sich gleich selbst. Denn zu den Punkten ihrer Gegnerinnen tragen sie mit mindestens 15 Eigenfehlern das Ihre dazu bei.
Weil sich die Pfäffikerinnen in den Sätzen Nummer drei und vier zumindest am Service etwas steigern und auch im Angriff kreativer werden, fällt ihnen das Punkten leichter. Und sofort haben sie die Gegnerinnen unter Kontrolle, die nur in der Startphase des vierten Satzes nochmals kurz in Führung gehen können, danach aber nichts mehr entgegenzusetzen haben. (van)

VBC Pfäffikon – TSV Jona 3:1  (25:17, 16:25, 25:18, 25:18).
Pfäffikon: Vandenbrouck, Räber, Rüesch, Roth, Feusi, Bucher, Peeters, Demieville.