Getrübter Sieg zum Abschluss

Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon schliessen die Meisterschaft mit einem Sieg ab – der jedoch einen bitteren Beigeschmack hat: Gegen den VBC Glaronia gaben die Höfnerinnen unnötig einen Punkt ab.

Zunächst hatten die Pfäffikerinnen die Glarnerinnen, die sich seit der Vorrunde mit Spielerinnen verstärkt haben, bestens im Griff. Weil sie konstant druckvoll servierten, konnten die Glarnerinnen ihr Angriffsspiel nicht so einfach aufbauen. Gezielt nahmen die Höfnerinnen ihre stärksten Gegenspielerinnen aus dem Geschehen. In den ersten beiden Sätzen gab das Gästeteam die Führung zu keinem Zeitpunkt ab.

Doch statt im dritten Satz an diese Leistungen anzuknüpfen, bauten die Pfäffikerinnen in allen Bereichen etwas ab: Die Annahmen gelangen nicht mehr gleich präzise, die Angriffe nicht mehr ähnlich effizient. Das genügte, um die Glarnerinnen ins Spiel zu lassen. Dadurch tankten sie plötzlich Selbstvertrauen – und jenes der Leaderinnen begann zu bröckeln. Dadurch mischten sich Eigenfehler ins Spiel, was mitentscheidend für diesen noch knappen Satzverlust war.

Im vierten Satz strichen die Höfnerinnen fast ganz die Segel, haderten mit dem Leistungsabfall und konnten sich aus der Baisse nicht mehr befreien. Daran gewöhnt, ein Spiel im Griff zu haben, fiel es zu schwer, noch eine Wende einzuleiten.

Erst im Tiebreak besannen sich die Pfäffikerinnen wieder auf ihre Stärken. Und kaum kehrte die Präzision in die Annahme und Verteidigung zurück, punkteten sie mit wieder druckvollen und cleveren Angriffen regelmässig. Bevor die Glarnerinnen wussten, wie ihnen geschah, war der Entscheidungssatz auch schon wieder vorrüber.

Weil die Leaderinnen nur mit zwei Punkten für diesen Sieg belohnt wurden, steht nun noch nicht fest, dass sie die Meisterschaft auf dem 1. Platz abschliessen. Linth 1 kann – sofern es die vier noch anstehenden Spiele gewinnt, punktgleich aufschliessen. Dies jedoch rein rechnerisch, warten doch noch zwei Duelle gegen das erstarkte Näfels auf die Schmerknerinnen.

Ob dann für die Pfäffikerinnen ein direkter Aufstieg infrage kommt oder ein Aufstiegsspiel ansteht, hängt gemäss Reglement jedoch von den Vorgängen in der 1. und 2. Liga (ein oder zwei Absteiger etc.) ab und steht erst nach Ende all dieser Meisterschaften fest. (van)

VBC Glaronia – VBC Pfäffikon 2:3 (20:25, 18:25, 25:20, 25:14, 9:15)
Pfäffikon: Vandenbrouck, Maissen, Högger-Kuster, Roth, Bucher, Peeters, Rüesch, Demieville, Oswald.

Deutlicher Sieg


Das vorletzte Saisonspiel der 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon diente vor allem dazu, bei Vollbesetzung verschiedene Aufstellungen und ein von Trainer Thomas Hofmann so genanntes «aktives Coaching» zu testen. Gegen das zweitletzte Linth 2 überzeugten die Leaderinnen durchwegs mit druckvollen Service und dabei wenigen Fehlversuchen. Somit fanden die Schmerknerinnen zu keinem Zeitpunkt so richtig ins Spiel.

Einzig im zweiten Satz liess die Effizienz der Höfnerinnen etwas zu wünschen übrig und lange Ballwechsel hatten gegen einen Gegner von diesem Format zu viele Eigenfehler zur Folge. Zu einer zwischenzeitlichen Führung reichte es den Schmerknerinnen zwar nie, aber sie kamen den Leaderinnen bedrohlich nahe. Erst als sie im Angriff wieder konsequenter den Abschluss suchten, spielten sie die Dominanz wieder aus, die vor allem im Schlusssatz konsequent durchgezogen wurde. Lediglich drei Punkte standen sie dem VBC Linth 2 zu, innert einer Viertelstunde holten sich die Pfäffikerinnen den dritten Satzsieg.

Heute Montag steht nun in Glarus bereits das letzte Saisonspiel an, mit einem Sieg können sich die Höfnerinnen den Leaderthron nicht mehr nehmen lassen, obwohl die Konkurrenz noch einige Spiele zu absolvieren hat. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Linth 2     3:0 (25:10, 25:19, 25:3)
Pfäffikon: Vandenbrouck, Maissen, Högger-Kuster, Roth, Räber, Oswald, Bucher, Feusi, Peeters, Rüesch, Demieville.

VBC Pfäffikon wieder auf der Siegesstrasse

Nach einer bitteren 1:3-Niederlage mit knappen Satzresultaten gegen den VBC Linth 1 steigerten sich die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon gegen Walenstadt merklich. Die Höfnerinnen überzeugten vor allem damit, dass sie sich nicht so viele Eigenfehler leisteten wie noch in den letzten beiden Spielen.

Der von Trainer Thomas Hofmann geforderte Variantenreichtum im Angriff konnten die Pfäffikerinnen genau so erfüllen wie den konstanten Druck am Service. So kamen die Gegnerinnen nie wirklich ins Spiel, sie punkteten lediglich mit kurzen Bällen, die den Höfnerinnen in der Verteidigung nicht immer gleich gut liegen.

Weil die Pfäffikerinnen ihre Führung in diesem Spiel zu keinem Zeitpunkt abgeben musste, bestand für den Trainer die optimale Möglichkeit, alle Spielerinnen einzusetzen. Damit bewies sein Team auch, dass es Rochaden mitten im Satz gut wegstecken kann und dadurch nicht den Fokus verliert.

Für die Leaderinnen stehen nun nur noch zwei Spiele an in dieser Meisterschaft: Am Samstag, 17. Februar, und Montag, 19. Februar. An der Tabellenspitze dürften sie kaum mehr einholbar sein. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Walenstadt 3:0 (25:17, 25:15, 25:15)
Pfäffikon: Högger-Kuster, Roth, Rüesch, Feusi, Räber, Bucher, Maissen, Vandenbrouck, Peeters, Oswald.

Sieg trotz Eigenfehler-Orgie


Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon haben aktuell etwas Mühe, ihre Konstanz zu finden und ihre Stärken auszuspielen. Nach der ersten Saisonpleite gegen Näfels harzt es bei den Höfnerinnen auch im Spiel gegen Jona. Im Startsatz mogeln sie sich noch irgendwie durch, obwohl in allen Bereichen die Präzision fehlt.
Im zweiten Satz ziehen die Leaderinnen dann einige Aussetzer ein. Am Service schwächeln sie enorm, die Angriffe sind zu statisch und die Annahmen sind nach wie vor ungenau. Es ist nicht so, dass die Jonerinnen sich enorm hätten steigern müssen. Die Höfnerinnen erledigen sich gleich selbst. Denn zu den Punkten ihrer Gegnerinnen tragen sie mit mindestens 15 Eigenfehlern das Ihre dazu bei.
Weil sich die Pfäffikerinnen in den Sätzen Nummer drei und vier zumindest am Service etwas steigern und auch im Angriff kreativer werden, fällt ihnen das Punkten leichter. Und sofort haben sie die Gegnerinnen unter Kontrolle, die nur in der Startphase des vierten Satzes nochmals kurz in Führung gehen können, danach aber nichts mehr entgegenzusetzen haben. (van)

VBC Pfäffikon – TSV Jona 3:1  (25:17, 16:25, 25:18, 25:18).
Pfäffikon: Vandenbrouck, Räber, Rüesch, Roth, Feusi, Bucher, Peeters, Demieville.

Erste Niederlage gefasst

Nach zehn Siegen in Folge ist die erste Niederlage der Saison für die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon nun Tatsache. Und was für eine Pleite es für die Höfnerinnen absetzte! In den beiden ersten Sätzen spielten sie katastrophal, weit weg von ihrer normalen Leistung und nicht in der Lage, den Näfelserinnen etwas entgegenzusetzen. Bloss neun und im zweiten Satz elf Punkte gelangen den Pfäffikerinnen.
Danach aber bewiesen sie Moral und kämpften sich ins Spiel zurück. Gegen vor allem am Block und bei den Service starke Glarnerinnen war dies kein leichtes Unterfangen. Doch die Eigenfehler konnten etwas minimiert werden und im Angriff punkteten die Höfnerinnen regelmässiger.
Dass der VBC Pfäffikon nach diesem komplett missratenen Start die nächsten zwei Sätze gewinnen würde, glaubte wohl niemand in der Halle. Damit sicherten sie sich zumindest einen Punkt. Doch dieser Aufschwung genügte nicht, um im Entscheidungssatz auch noch den Zusatzpunkt zu holen. Und so muss der Leader erstmals mit einer Niederlage klar kommen, auf die er erst im nächsten Spiel am Samstag, 27. Januar, reagieren kann. (van)

VBC Pfäffikon – Volley Näfels 2:3 (9:25, 11:25, 25:22, 25:20, 10:15)

Pfäffikon: Räber, Rüesch, Oswald, Roth, Feusi, Bucher, Peeters, Demieville, Vandenbrouck.

Pfäffikerinnen noch ungeschlagen

Die Siegesserie der 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon dauert an. Im zweiten Spiel der Rückrunde feierten die Höfnerinnen gegen March 2 den zehnten (!) Triumph in Folge – trotz Rumpfteam, da gleich vier Spielerinnen verletzt sowie eine Spielerin krank fehlten.

Ihre Effizienz in diesem Spiel haben die Pfäffikerinnen vor allem ihrem Service zu verdanken. Alle Spielerinnen sind in der Lage, druckvoll und konstant zu servieren, dies auch über mehrere Bälle. So erreichen sie es, dass die Gegnerinnen Probleme mit dem Spielaufbau bekommen und nur selten ihre Angriffe durchziehen können.

Obwohl bei den Höfnerinnen in der Verteidigung phasenweise die Präzision fehlte, waren sich dennoch in der Lage, mit Variantenreichtum die Angriffe erfolgreich abzuschliessen und zu punkten.

Als klare Leaderinnen gehen die Pfäffikerinnen somit in die Festtagspause, das nächste Heimspiel steht am Montag, 8. Januar, gegen Näfels an (20.30 Uhr, Turnhalle Weid). (van)

VBC Pfäffikon – VBC March 2     3:0 (25:14, 25:16, 25:12)

Pfäffikon: Vandenbrouck, Högger-Kuster, Maissen, Rüesch, Demieville, Feusi, Roth.

March 2: J. Mächler, Stadler, Bärtsch, Ronnep, Wyss, M. Mächler, Düggelin, Wetli, Blaric, Egli, Schnellmann, Dettling.

Siegestour geht weiter

Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon behaupten sich weiter an der Spitze der Tabelle – dank dem achten Sieg in Serie! Im Derby gegen March 1 siegten sie zum Rückrundenstart 3:1.

Obwohl verletzungsbedingt etwas dezimiert angetreten, konnte das Team von Trainer Thomas Hofmann sogleich den Takt angeben. Mit starken Service setzten die Höfnerinnen die Märchlerinnen so unter Druck, dass sie kaum ein geordnetes Spiel aufbauen konnten. Im Startsatz gab der VBC Pfäffikon die klare Führung erst gar nicht mehr ab. Der zweite Satz war praktisch identisch: Weil die Höfnerinnen die Eigenfehler-Quote tief und den Druck sowohl im Angriff wie auch im Service konstant hoch hielten, fanden die Märchlerinnen nicht ins Spiel.

Erst als die Konzentration bei den Pfäffikerinnen nachliess, gerieten sie in diesem Derby erstmals in Rückstand. Weil in der Annahme plötzlich die Präzision fehlte, gelangen auch die Angriffe nicht mehr gleich effizient – ein Teufelskreis. Zwar konnten sie nochmals ausgleichen, doch die entscheidenden Punkte zum Satzgewinn buchten die Märchlerinnen.

Trotz eines weiteren verletzungsbedingten Ausfalls und der damit verbundenen neuen Aufstellung liessen sich die Pfäffikerinnen nur kurz irritieren. Sie fanden zurück zu ihren Stärken, senkten die Eigenfehler-Quote – insbesondere im Service – und feierten einen ungefährdeten Sieg.

Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause treffen die Höfnerinnen erneut in einem Derby auf March 2 am nächsten Montag, 11. Dezember. (van)

VBC March 1 – VBC Pfäffikon 1:3 (12:25, 18:25, 25:21, 17:25)

March 1: Herrsche, Mettler, Peterreins, Egli, Ziltener, Stäbule, Rechsteiner, Kölbli, Baldauf.

VBC Pfäffikon: Vandenbrouck, Högger-Kuster, Maissen, Rüesch, Bucher, Feusi, Peeters, Oswald.

Pfäffikerinnen noch immer ungeschlagen!

Die 3.-Liga-Leaderinnen bekamen es im letzten Spiel mit dem Tabellenletzten Glaronia zu tun. Keine leichte Aufgabe – nicht im spielerischen, sondern offensichtlich im mentalen Sinn. So kamen die Pfäffikerinnen nur schwerfällig in die Gänge, konnten in diesem Duell kaum je einmal ihr gewohntes Potenzial ausspielen. Unkonzentriertheiten in der Annahme und zu statische Angriffe gehören sonst nicht zu den Auftritten der Höfnerinnen. Weil sie sich aber jeweils ab Satzmitte zusammenrauften, erspielten sie sich dennoch ansehnliche Resultate.Als nächstes wartet wieder ein Prüfstein auf die Pfäffikerinnen: Morgen Dienstag, 5. Dezember, treffen sie im Derby auf March 1, das ebenfalls zum Spitzentrio in der Tabelle gehört. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Glaronia 3:0 (25:16, 25:13, 25:17)

Pfäffikon: Vandenbrouck, Högger-Kuster, Maissen, Räber, Bucher, Feusi, Peeters, Demieville.

Spitzenkampf in Berschis

Am Dienstagabend kämpften die Damen des VBC Pfäffikon (Tabellenerste) gegen den 2. platzierten VBC Walenstadt.

Nach einem verpassten Start wurde es im 1. Satz trotzdem noch knapp. Leider jedoch ging der 1. Satz an den VBC Walenstadt mit 23:25. Nach einem klaren 2. Satz für die Höfnerinnen, brauchte es noch 3 weitere Sätze, bis die Damen vom VBC Pfäffikon den Sieg sich sichern konnten.

Der 1. Rang in der Tabelle konnte mit 6 Punkten Vorsprung gesichert werden.

23:15 / 25:14 / 16:25 / 25:23 / 15:11

Pfäffikerinnen noch immer ungeschlagen!

In den letzten beiden Partien trafen die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon auf die Schmerknerinnen: Linth 1 und Linth 2. Erstere sind die Absteigerinnen aus der 2. Liga, dementsprechend entwickelte sich ein hochkarätiges Spiel mit langen Ballwechseln. Vor allem die variantenreichen Angriffe verhalfen den Höfnerinnen da zu Punkten. Doch Linth 1 stellte sich immer besser auf das Spiel des VBC Pfäffikon ein und das Team von Trainer Thomas Hofmann musste reagieren. Das gelang mal weniger gut, mal besser. Am besten jedoch im Entscheidungssatz: Da liessen die Höfnerinnen den Schmerknerinnen nicht den Hauch einer Chance und gewannen ihn 15:3! Die Angriffe waren platziert und die Service stets druckvoll. Eigentlich unnötig, dass die Pfäffikerinnen hier einen Punkt abgegeben haben.
Das Duell gegen den VBC Linth 2 war dagegen etwas komplett Anderes. Die Höfnerinnen waren mit weniger hart geschlagenen sowie unberechenbareren Bällen konfrontiert. Damit kamen die Pfäffikerinnen im ersten und dritten Satz aber bestens zurecht. Schnell war klar: Wenn die Höfnerinnen ihr Niveau halten und durchziehen können, steht dem 6. Sieg im 6. Saisonspiel nichts im Weg. Nur im zweiten Satz zogen sie eine Baisse ein. Von den 23 Punkten ihrer Gegnerinnen waren mindestens zehn den unnötigen Eigenfehlern zuzuschreiben. In der Schlussphase konnten sich die Pfäffikerinnen aber wieder fangen.

Weil Trainer Thomas Hofmann mit 11 Spielerinnen das gesamte Kader (1 Verletzte) zur Verfügung stand, konnte er aus dem Vollen schöpfen und diverse Aufstellungsvarianten versuchen. Dies auch im Hinblick auf das nächste Spiel: Am kommenden Dienstag trifft der VBC Pfäffikon im Spitzenkampf auf Walenstadt, das wie die Höfnerinnen auch in diese Saison noch ungeschlagen ist! (van)

VBC Linth 2 – VBC Pfäffikon 0:3 (11:25, 23:25, 8:25)

VBC Pfäffikon – VBC Linth 1 3:2 (23:25, 25:22, 25:17, 22:25, 15:3)

Pfäffikon: Högger-Kuster, Rüesch, Maissen, Demieville, Bucher, Feusi, Roth, Peeters, Räber, Oswald, Vandenbrouck.