Schutzkonzept für den Trainingsbetrieb ab 10. August 2020

Neue Rahmenbedingungen

Seit dem 6. Juni 2020 ist der Trainingsbetrieb in allen Sportarten unter Einhaltung von vereinsspezifischen Schutzkonzepten wieder zulässig. Auf den 22. Juni sind weitere Anpassungen in Kraft getreten. Bei Sportaktivitäten, in denen ein dauernder enger Körperkontakt erforderlich ist, wird empfohlen, die Trainings in beständigen Gruppen stattfinden zu lassen. Als enger Kontakt gilt dabei die längerdauernde (>15 Minuten) oder wiederholte Unterschreitung einer Distanz von 1.5 Metern ohne Schutzmassnahmen.

Folgende fünf Grundsätze müssen im Trainingsbetrieb zwingend eingehalten werden:

1. Nur symptomfrei ins Training

Personen mit Krankheitssymptomen dürfen NICHT am Trainingsbetrieb teilnehmen. Sie bleiben zu Hause, resp. begeben sich in Isolation und klären mit dem Hausarzt das weitere Vorgehen ab.

2. Abstand halten

Bei der Anreise, beim Eintreten in die Sportanlage, in der Garderobe, bei Besprechungen, beim Duschen, nach dem Training, bei der Rückreise – in all diesen und ähnlichen Situationen sind 1.5 Meter Abstand nach wie vor einzuhalten. Wo der Abstand nicht gewährleistet ist, muss eine Gesichtsmaske getragen werden oder eine zweckmässige Abschrankung (z.B. Plexiglas) installiert sein. Auf das traditionelle Shakehands und Abklatschen ist weiterhin zu verzichten. Einzig im eigentlichen Trainingsbetrieb ist der Körperkontakt in allen Sportarten wieder zulässig.

3. Gründlich Hände waschen

Händewaschen spielt eine entscheidende Rolle bei der Hygiene. Wer seine Hände vor und nach dem Training gründlich mit Seife wäscht, schützt sich und sein Umfeld.

4. Präsenzlisten führen

Enge Kontakte zwischen Personen müssen auf Aufforderung der Gesundheitsbehörde während 14 Tagen ausgewiesen werden können. Um das Contact Tracing zu vereinfachen, führt der Verein für sämtliche Trainingseinheiten Präsenzlisten. Die Person, die das Training leitet, ist verantwortlich für die Vollständigkeit und die Korrektheit der Liste und dass diese dem/der Corona-Beauftragten in vereinbarter Form zur Verfügung steht (vgl. Punkt 5). In welcher Form die Liste geführt wird (doodle, App, Excel, usw.) ist dem Verein freigestellt.

5. Bestimmung Corona-Beauftragte/r des Vereins

Jede Organisation, welche die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs plant, muss eine/n Corona-Beauftrage/n bestimmen. Diese Person ist dafür verantwortlich, dass die geltenden Bestimmungen eingehalten werden. Bei unserem Verein ist dies Marion Schaich. Bei Fragen darf man sich gerne direkt an ihn/sie wenden (Tel. +41 79 772 32 37 oder marion.rueesch@hotmail.com).

Es wird wieder fleissig trainiert…

Seitdem der Bundesrat die Massnahmen aufgrund der Covid-19 Pandemie für die Mannschaftsportarten gelockert hat sind unsere Teams auch wieder am volleybällelen.
Sei den Sommerferien wird auch wieder in den Turnhallen Steg und Weid trainiert und an der Kondition und der notwendigen Abstimmung im Team gearbeitet.
Die Damen der ersten Mannschaft trainieren jeweils am Montag in der Turnhalle Weid und neu am Donnerstag in der Turnhalle Steg in Pfäffikon.
Die zweite Damenmannschaft trainiert wöchentlich am Donnerstag in der Turnhalle Steg.
Die Herren sind wie gewohnt am Donnerstag Abend in der Turnhalle Steg anzutreffen.

Der Meisterschaftsplan ist nun bekannt und bereits auf der GSGL-Homepage aufgeschaltet. Die Spieldaten unserer Mannschaften sind im Terminkalender hier rechts –>>> (oder auf dem Mobile ganz unten) einfach zu finden.

Die Herren starten am 22. Oktober in Jona in die neue Saison und die beiden Damenteams treffen zwei Tage später, am 24. Oktober ebenfalls auf die Jonerinnen. Am Samstag 31. Oktober folgt dann die erste Heimrunde mit 3 Samstagspielen in der Turnhalle Steg in Pfäffikon. Wir freuen uns die erste Damenmannschaft wieder zurück in der 2. Liga bestaunen zu können und auf einen tollen Volleyballdsamstag mit Kaffee und Kuchen 🙂

Bis bald im Steg!

Trotz Saisonabbruch wegen Coronavirus: Pfäffikerinnen steigen auf!

!! Wir gratulieren herzlich und sind stolz auf Euch !! Super gmacht !

Die Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon können sich auf eine 2.-Liga-Saison vorbereiten. Und suchen dafür einen motivierten Trainer.

Das Saisonende war abrupt für die 3.-Liga-Spielerinnen des VBC Pfäffikon. Bloss vier Stunden vor ihrem zweitletzten Spiel brach der Verband wegen der Coronavirus-Krise alle Meisterschaften per sofort ab. So konnten sich die Höfnerinnen den 1. Tabellenplatz sportlich nicht mehr erkämpfen – einen Punkt aus zwei Partien hätten sie dafür noch gebraucht.

Es herrschte Ungewissheit im Team, was die Konsequenzen dieses vorzeitigen Saisonendes sind. Viele Fragen stellten sich. Primär jene des möglichen – und von den Pfäffikerinnen angepeilten – Aufstieges. Das Interesse dafür hatten sie beim Regionalverband GSGL bereits platziert.

Der GSGL liess sich mit der Entscheidung zwei Wochen Zeit. Vor allem, weil man abwarten wollte, wie Swiss Volley mit der Situation umgeht. Der nationale Verband teilte seine Entscheidungen Ende letzter Woche mit. Swiss Volley verzichtete grösstenteils darauf, sowohl Meister als auch Auf- und Absteiger auszurufen. Als Ausnahme entschied der Zentralvorstand, dass einzig von der 2. in die 1. Liga die berechtigten und angemeldeten Teams aufsteigen, damit alle Plätze in den 2.-Liga-Gruppen besetzt sind.

Dieser Entscheid hat Auswirkungen auf die 2. Liga in den Regionen. Swiss Volley betonte, dass die Regionalverbände grundsätzlich autonom über ihre Meisterschaften entscheiden können – erwähnte aber, dass man sich auch an den Überlegungen der nationalen Ligen orientieren könne.

Und jetzt kommt die gute Nachricht für den VBC Pfäffikon: Der GSGL ist nicht den Vorgaben von Swiss Volley gefolgt. Bedeutet: Sie haben sich für einen direkten Aufstieg der Höfnerinnen in die 2. Liga entschieden!

Dies obwohl der VBC Pfäffikon zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs «nur» auf dem 2. Platz lag. Der Grund: Die Leaderinnen aus Walenstadt hatten dem GSGL schon länger mitgeteilt, dass ein Aufstieg für sie kein Thema ist. Somit kamen die zweitplatzierten Höfnerinnen zum Zug. Da es von der nationalen, 1. Liga keine Absteigerinnen gibt, bleiben grosse Verschiebungen in den Regionalligen aus.

Somit gab es auch im GSGL keinerlei Konflikte. «Der GSGL-Vorstand sieht daher keinen Anlass, die vergangene Saison nicht zu werten. Im Gegenteil, wir gehen davon aus, dass das für die Vereine eine grosse Enttäuschung wäre und alle mit dem Abschluss der Saison, wie wir ihn nun beschlossen haben, zufrieden gestellt werden können», schreibt Nicole Späni, GSGL-Meisterschaftsleiterin.

Was bedeutet dies nun für die Pfäffikerinnen? Nach der ersten Freude über den erreichten Aufstieg warten – wie schon nach der vorletzten Saison – zahlreiche Herausforderungen. Das Team muss mit Spielerinnen aufgestockt werden, die sich fürs 2.-Liga-Niveau eignen. Der Trainingsaufwand sollte erhöht werden. Und die wichtigste Pendenz: Die motivierte Mannschaft ist auf der Suche nach einem ebenso motivierten Trainer.

Nicole Vandenbrouck

Coronavirus beendet vorzeitig Saison 2019/2020

Mit schweren Herzens musste Swiss Volley heute entscheiden die Meisterschaft per sofort abzusagen.

Die Frage bezüglich der Rangliste und dem Auf-/Abspiel wird in der kommenden Woche evaluiert. Bis dahin können keine konkrete Angaben gemacht werden.

Unsere internen Events und Trainings werden bis zum 11. Mai 2020 eingestellt.

Die geplante Schwyzer Kantonalmeisterschaft vom 28./29. März 2020 wird nicht durchgeführt.

Blibet Gsund!!