Keine Punkte im Heimspiel


Das in der Tabelle deutlich besser positionierte Team Volley Näfels 3 wurde vom Pfäffiker Heimteam in der Halle Steg zur Rückrundenpartie empfangen. Von einem Klassenunterschied war zu Spielbeginn aber nichts zu sehen. Die Partie gestaltete sich sehr ausgeglichen. Im Angriff konnte Pfäffikon eindrückliche Punkte verbuchen. Gleichzeitig war man in der Verteidigung etwas zu wenig aufmerksam. Erst nach dem Punktstand von 19:19 konnten sich die Glarner Gäste etwas absetzen und den Satz im Endspurt gewinnen. Auch der zweite Durchgang entwickelte sich sehr ausgeglichen. Näfels profitierte zu Beginn von Eigenfehlern Pfäffikons. Das Heimteam konnte aber wieder einen Zacken zulegen und ging zwischenzeitlich mit 17:15 in Führung. Wie zuvor fehlte es aber an Durchhaltevermögen im Endspurt, wodurch Näfels auch den zweiten Satz ins Trockene bringen konnte. Das Spiel ging unter diesen Vorzeichen weiter. Der Vorteil von überzeugenden Aktionen am Netz bei Angriff und Block wird durch die zu vielen Eigenfehler im gesamten Spielablauf verwässert. Bis zur Satzmitte konnte Pfäffikon Näfels trotzdem Paroli bieten. Doch am Schluss fehlten wiederum die Mittel und die Kraft, um den Satz für sich zu entscheiden. Die ansprechende Leistung Pfäffikons wurde dieses Mal leider nicht belohnt. (ACF)

LVBC Pfäffikon – Volley Näfels 3 0-3 (21:25 – 22:25 – 19:25)

VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf, Pfister, Knobel, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

VBC Pfäffikon wieder auf der Siegesstrasse

Nach einer bitteren 1:3-Niederlage mit knappen Satzresultaten gegen den VBC Linth 1 steigerten sich die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon gegen Walenstadt merklich. Die Höfnerinnen überzeugten vor allem damit, dass sie sich nicht so viele Eigenfehler leisteten wie noch in den letzten beiden Spielen.

Der von Trainer Thomas Hofmann geforderte Variantenreichtum im Angriff konnten die Pfäffikerinnen genau so erfüllen wie den konstanten Druck am Service. So kamen die Gegnerinnen nie wirklich ins Spiel, sie punkteten lediglich mit kurzen Bällen, die den Höfnerinnen in der Verteidigung nicht immer gleich gut liegen.

Weil die Pfäffikerinnen ihre Führung in diesem Spiel zu keinem Zeitpunkt abgeben musste, bestand für den Trainer die optimale Möglichkeit, alle Spielerinnen einzusetzen. Damit bewies sein Team auch, dass es Rochaden mitten im Satz gut wegstecken kann und dadurch nicht den Fokus verliert.

Für die Leaderinnen stehen nun nur noch zwei Spiele an in dieser Meisterschaft: Am Samstag, 17. Februar, und Montag, 19. Februar. An der Tabellenspitze dürften sie kaum mehr einholbar sein. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Walenstadt 3:0 (25:17, 25:15, 25:15)
Pfäffikon: Högger-Kuster, Roth, Rüesch, Feusi, Räber, Bucher, Maissen, Vandenbrouck, Peeters, Oswald.

Furiose Aufholjagd

Die beiden Tabellennachbarn Pfäffikon und Chur 2 trafen sich in der Halle Steg in Pfäffikon zur Rückrundenbegegnung. Die zahlreichen Zuschauer hofften, dass das Schwyzer Heimteam auch in diesem Jahr ein erstes Ausrufzeichen setzen kann. Nach einer verkürzten Einspielzeit gelang den Pfäffikern der Einstieg in die Partie alles andere als optimal. Ungenauigkeiten auf allen Positionen ermöglichten es dem kompakteren Chur den ersten Satz klar und deutlich zu gewinnen. Bis zum Stand vom 11:19 ging es in dieser Art und Weise auch nach dem Seitenwechsel weiter. Durch die dann erfolgten zwei Wechsel bei Pfäffikon konnte ein wertvoller Impuls gesetzt werden. Auch wenn der zweite Satz noch einmal an Chur ging, fand Pfäffikon zumindest besser ins Spiel. Parallel dazu konnten die Gäste aus Chur nach drei Spielerwechseln nicht mehr ganz an die zuvor gezeigte Leistung anknüpfen. Sicherere Annahmen und schlagkräftigere Angriffe waren wegweisend für einen ungefährdeten ersten Satzgewinn im dritten Durchgang. Richtig spannend wurde es im vierten Satz. Keines der Teams konnte sich um mehr als zwei Punkte absetzen. Intensiv und emotional wurde um jeden Punkt gekämpft, wobei Pfäffikon am Schluss dank erfolgreicherer Angriffs- und Blockarbeit mit 25:23 vorne lag. Die Entscheidung musste also im Tie-Break fallen. Nach einem optimalen Start von Pfäffikon stand es schon bald 4:0. Ein Pfäffiker Zwischentief ermöglichte es Chur das Blatt zu wenden und mit 7:8 und dann mit10:13 in Führung zu gehen. Im alles entscheidenden Finale konzentrierte sich Pfäffikon auf jeden Punkt. Im letzten Augenblick konnte das Blatt in hart umkämpften Ballwechseln gewendet werden. Nach dieser furiosen Aufholjagd bejubelten Zuschauer und Spieler diesen Sieg ausgiebig. (ACF)

VBC Pfäffikon – VBC Chur 2  3-2 (14:25 – 16:25 – 25:19 – 25:23 – 17:15)
Pfäffikon: Allemann, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Knobel, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Sieg trotz Eigenfehler-Orgie


Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon haben aktuell etwas Mühe, ihre Konstanz zu finden und ihre Stärken auszuspielen. Nach der ersten Saisonpleite gegen Näfels harzt es bei den Höfnerinnen auch im Spiel gegen Jona. Im Startsatz mogeln sie sich noch irgendwie durch, obwohl in allen Bereichen die Präzision fehlt.
Im zweiten Satz ziehen die Leaderinnen dann einige Aussetzer ein. Am Service schwächeln sie enorm, die Angriffe sind zu statisch und die Annahmen sind nach wie vor ungenau. Es ist nicht so, dass die Jonerinnen sich enorm hätten steigern müssen. Die Höfnerinnen erledigen sich gleich selbst. Denn zu den Punkten ihrer Gegnerinnen tragen sie mit mindestens 15 Eigenfehlern das Ihre dazu bei.
Weil sich die Pfäffikerinnen in den Sätzen Nummer drei und vier zumindest am Service etwas steigern und auch im Angriff kreativer werden, fällt ihnen das Punkten leichter. Und sofort haben sie die Gegnerinnen unter Kontrolle, die nur in der Startphase des vierten Satzes nochmals kurz in Führung gehen können, danach aber nichts mehr entgegenzusetzen haben. (van)

VBC Pfäffikon – TSV Jona 3:1  (25:17, 16:25, 25:18, 25:18).
Pfäffikon: Vandenbrouck, Räber, Rüesch, Roth, Feusi, Bucher, Peeters, Demieville.

Spannendes Nachbarschaftsduell

Beim Nachbarschaftsduell zwischen den beiden Schwyzer Volleyball Clubs Pfäffikon und March ist immer eine besondere Spannung im Spiel. Vor zahlreichen Zuschauern und bei toller Stimmung fand die Partie in der engräumigen Halle in Siebnen statt. Dieses Aufeinandertreffen gestaltete sich von Beginn weg sehr ausgeglichen. Trotzdem gelang es Pfäffikon im ersten Satz dank druckvoller Angriffe einen Vorsprung von 18:13 herausspielen. Die darauf folgende Schwächephase Pfäffikons erlaubte es dem Heimteam aber noch einmal heranzukommen. In diesem Moment entbrannte ein regelrechter Schlagabtausch, wobei March in der Verlängerung das bessere Ende für sich behielt. Im zweiten Durchgang starte March aus einer starken Defensive heraus deutlich besser. Erst eine aussergewöhnliche Serviceserie von 5 Punkten in Folge führte zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Am Schluss behielt March auch in diesem zweiten Satz trotzdem das bessere Ende knapp für sich. Auch der dritte Satz war an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Beide Seiten kämpfen auf Augenhöhe. Dank mehr Druck am Service war dieses Mal Pfäffikon eine Spur besser und konnte nach Sätzen verkürzen. In der Folge gelang es Pfäffikon nicht mehr den Fokus und die Konzentration hochzuhalten, wodurch sich vermehrt Eigenfehler einschlichen. March konnte dies ausnutzen und die abwechslungsreich Partie mit 3:1 für sich entscheiden. (ACF)
VBC March – VBC Pfäffikon 3:1 (27:25 – 25:23 – 23:25 – 25:16)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Erste Niederlage gefasst

Nach zehn Siegen in Folge ist die erste Niederlage der Saison für die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon nun Tatsache. Und was für eine Pleite es für die Höfnerinnen absetzte! In den beiden ersten Sätzen spielten sie katastrophal, weit weg von ihrer normalen Leistung und nicht in der Lage, den Näfelserinnen etwas entgegenzusetzen. Bloss neun und im zweiten Satz elf Punkte gelangen den Pfäffikerinnen.
Danach aber bewiesen sie Moral und kämpften sich ins Spiel zurück. Gegen vor allem am Block und bei den Service starke Glarnerinnen war dies kein leichtes Unterfangen. Doch die Eigenfehler konnten etwas minimiert werden und im Angriff punkteten die Höfnerinnen regelmässiger.
Dass der VBC Pfäffikon nach diesem komplett missratenen Start die nächsten zwei Sätze gewinnen würde, glaubte wohl niemand in der Halle. Damit sicherten sie sich zumindest einen Punkt. Doch dieser Aufschwung genügte nicht, um im Entscheidungssatz auch noch den Zusatzpunkt zu holen. Und so muss der Leader erstmals mit einer Niederlage klar kommen, auf die er erst im nächsten Spiel am Samstag, 27. Januar, reagieren kann. (van)

VBC Pfäffikon – Volley Näfels 2:3 (9:25, 11:25, 25:22, 25:20, 10:15)

Pfäffikon: Räber, Rüesch, Oswald, Roth, Feusi, Bucher, Peeters, Demieville, Vandenbrouck.

Pfäffikerinnen noch ungeschlagen

Die Siegesserie der 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon dauert an. Im zweiten Spiel der Rückrunde feierten die Höfnerinnen gegen March 2 den zehnten (!) Triumph in Folge – trotz Rumpfteam, da gleich vier Spielerinnen verletzt sowie eine Spielerin krank fehlten.

Ihre Effizienz in diesem Spiel haben die Pfäffikerinnen vor allem ihrem Service zu verdanken. Alle Spielerinnen sind in der Lage, druckvoll und konstant zu servieren, dies auch über mehrere Bälle. So erreichen sie es, dass die Gegnerinnen Probleme mit dem Spielaufbau bekommen und nur selten ihre Angriffe durchziehen können.

Obwohl bei den Höfnerinnen in der Verteidigung phasenweise die Präzision fehlte, waren sich dennoch in der Lage, mit Variantenreichtum die Angriffe erfolgreich abzuschliessen und zu punkten.

Als klare Leaderinnen gehen die Pfäffikerinnen somit in die Festtagspause, das nächste Heimspiel steht am Montag, 8. Januar, gegen Näfels an (20.30 Uhr, Turnhalle Weid). (van)

VBC Pfäffikon – VBC March 2     3:0 (25:14, 25:16, 25:12)

Pfäffikon: Vandenbrouck, Högger-Kuster, Maissen, Rüesch, Demieville, Feusi, Roth.

March 2: J. Mächler, Stadler, Bärtsch, Ronnep, Wyss, M. Mächler, Düggelin, Wetli, Blaric, Egli, Schnellmann, Dettling.

Siegestour geht weiter

Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon behaupten sich weiter an der Spitze der Tabelle – dank dem achten Sieg in Serie! Im Derby gegen March 1 siegten sie zum Rückrundenstart 3:1.

Obwohl verletzungsbedingt etwas dezimiert angetreten, konnte das Team von Trainer Thomas Hofmann sogleich den Takt angeben. Mit starken Service setzten die Höfnerinnen die Märchlerinnen so unter Druck, dass sie kaum ein geordnetes Spiel aufbauen konnten. Im Startsatz gab der VBC Pfäffikon die klare Führung erst gar nicht mehr ab. Der zweite Satz war praktisch identisch: Weil die Höfnerinnen die Eigenfehler-Quote tief und den Druck sowohl im Angriff wie auch im Service konstant hoch hielten, fanden die Märchlerinnen nicht ins Spiel.

Erst als die Konzentration bei den Pfäffikerinnen nachliess, gerieten sie in diesem Derby erstmals in Rückstand. Weil in der Annahme plötzlich die Präzision fehlte, gelangen auch die Angriffe nicht mehr gleich effizient – ein Teufelskreis. Zwar konnten sie nochmals ausgleichen, doch die entscheidenden Punkte zum Satzgewinn buchten die Märchlerinnen.

Trotz eines weiteren verletzungsbedingten Ausfalls und der damit verbundenen neuen Aufstellung liessen sich die Pfäffikerinnen nur kurz irritieren. Sie fanden zurück zu ihren Stärken, senkten die Eigenfehler-Quote – insbesondere im Service – und feierten einen ungefährdeten Sieg.

Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause treffen die Höfnerinnen erneut in einem Derby auf March 2 am nächsten Montag, 11. Dezember. (van)

VBC March 1 – VBC Pfäffikon 1:3 (12:25, 18:25, 25:21, 17:25)

March 1: Herrsche, Mettler, Peterreins, Egli, Ziltener, Stäbule, Rechsteiner, Kölbli, Baldauf.

VBC Pfäffikon: Vandenbrouck, Högger-Kuster, Maissen, Rüesch, Bucher, Feusi, Peeters, Oswald.

Pfäffikerinnen noch immer ungeschlagen!

Die 3.-Liga-Leaderinnen bekamen es im letzten Spiel mit dem Tabellenletzten Glaronia zu tun. Keine leichte Aufgabe – nicht im spielerischen, sondern offensichtlich im mentalen Sinn. So kamen die Pfäffikerinnen nur schwerfällig in die Gänge, konnten in diesem Duell kaum je einmal ihr gewohntes Potenzial ausspielen. Unkonzentriertheiten in der Annahme und zu statische Angriffe gehören sonst nicht zu den Auftritten der Höfnerinnen. Weil sie sich aber jeweils ab Satzmitte zusammenrauften, erspielten sie sich dennoch ansehnliche Resultate.Als nächstes wartet wieder ein Prüfstein auf die Pfäffikerinnen: Morgen Dienstag, 5. Dezember, treffen sie im Derby auf March 1, das ebenfalls zum Spitzentrio in der Tabelle gehört. (van)

VBC Pfäffikon – VBC Glaronia 3:0 (25:16, 25:13, 25:17)

Pfäffikon: Vandenbrouck, Högger-Kuster, Maissen, Räber, Bucher, Feusi, Peeters, Demieville.

Hochstehender Spitzenkampf

Im vierten Spiel der aktuellen Volleyballmeisterschaft trafen die beiden Tabellenführer Pfäffikon und die erste Mannschaft von Chur aufeinander. In der Halle Steg in Pfäffikon durfte man also ein mitreissendes Kräftemessen erwarten. Der Einstieg in die Partie hätte für Pfäffikon nicht unglücklicher ausfallen können. Chur setzte Pfäffikon bereits auf der ersten Position mit äusserst schwierigem Anspiel unter Druck. Da auch das Angriffsspiel Pfäffikons nicht zum Tragen kam, konnten die Gäste zwischenzeitlich mit 9:0 davonziehen. Nach dem ersten geglückten Angriff war dann aber der Bann gebrochen und Pfäffikon fand zum gewohnt druckvollen Angriffsspiel zurück. Ohne Servicefehler und mit vollem Einsatz auf allen Positionen konnte man sich herankämpfen. Bei wirklich hochklassigem Spiel auf beiden Seiten ging der Satz in die Verlängerung. Nachdem Chur vier Satzbälle von Pfäffikon abwehren konnte, gelang den Gästen bei ihrem zweiten Versuch der Durchbruch zum Satzerfolg. In der Folge gelang es Pfäffikon nicht an das hohe Tempo anzuknüpfen. Während Chur den Takt hochhielt, schlichen sich bei Pfäffikon die ersten Ungenauigkeiten ein. Der zweite Satz ging somit klar und deutlich an die Gäste. Das Team Pfäffikon rappelte sich noch einmal auf und warf noch einmal alle vorhanden Kräfte ins Spiel. Diese Leistungssteigerung führte wieder zu einem optisch ausgeglichenen und unterhaltsamen Spiel. Trotz allem durfte sich Chur schon nach drei Sätzen zum hart erkämpften und verdienten Sieg gratulieren lassen. (ACF)

VBC Pfäffikon – Chur 1 0-3 (29:31 – 13:25 – 20:25)

VBC Pfäffikon: Bai, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer; Coach: Schuler