Wir sagen DANKE!

Hinter jedem Erfolg steckt ein hart arbeitendes Team. 
Hinter jedem Team stecken grossartige Spielerinnen und Spieler. 
Hinter allen Spielerinnen und Spielern stecken hingebungsvolle Trainer und Trainerinnen. 
 
Während der «Week of the Coach» richtet Swiss Volley das Scheinwerferlicht auf diesen ganz besonderen Posten und bedankt sich bei all denjenigen, die sich tagtäglich für ihr Team und den Sport einsetzen.

Auch wir wollen uns bei dieser Gelegenheit bei
Roman Brunschwiler, Giulia Buscaglia, Manuel Hiestand, Thomas Hofmann, Olivia Kuster, Carina Lanker, Silvio Schuler, Nicole Vandenbrouck und Alessio Züger
herzlich für ihren Einsatz bedanken!
 
Woche für Woche steht ihr für eure Teams auf dem Spielfeld. Ihr fördert und fordert die Spielerinnen und Spieler, gebt euer Wissen weiter und vermittelt die Freude am Volleyball. 
Ein ganz herzliches Dankeschön für euer Engagement und für alles, was ihr in diesen Sport, unseren Verein und eure Teams investiert!
 

Starker Saisonabschluss der Pfäffikerinnen

Mit einem klaren 3:0-Sieg gegen Näfels beenden die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon diese Saison auf dem 4. Platz.

Die Pfäffikerinnen haben diese Saison mit dem achten Sieg aus insgesamt zwölf Spielen abgeschlossen. Beim klaren 3:0 gegen die jungen Näfelserinnen liessen die Höfnerinnen nie Zweifel darüber offen, wer dieses Duell dominieren kann. Denn mit den druckvollen Services der Glarnerinnen hatten sie nicht mehr die gleiche Mühe wie noch im Hinspiel. Die Annahme-Qualität war praktisch konstant vorhanden, und so waren für die Passeuse die Angreiferinnen besser anspielbar.

Im ersten und zweiten Satz zeigten die Pfäffikerinnen, was trotz Rumpftruppe möglich ist, wenn die Beine bewegt und die Bälle konsequent erlaufen werden, selbst wenn mal einer bei einer Annahme oder Verteidigung verspringt. Sie zogen mit Punkten rasch davon und es drohte nie Gefahr, dass Näfels zu einer Aufholjagd ansetzen kann. Denn die Höfnerinnen liessen kaum je mehrere Punkte in Folge zu.

Erst im dritten Satz zeigte sich, was passiert, sobald man zu statisch agiert auf dem Feld und nicht mehr mit der gleichen Konsequenz zu den Bällen geht oder im Angriff Druck macht. Erstmals lagen die Pfäffikerinnen einige Punkte zurück. Doch dieser Fehlstart konnte rasch korrigiert werden.

Es war erneut eine Saison, in der das Team mit Corona-Widrigkeiten und -Massnahmen zu kämpfen hatte und oftmals nur mit einer Rumpftruppe zu den Spielen antreten konnte. In den nächsten Wochen muss deshalb entschieden werden, ob und wie diese 3.-Liga-Mannschaft in die Zukunft geht.

(van)

Näfels – VBC Pfäffikon 0:3 (12:25, 16:25, 15:25)

Pfäffikon: Feusi, Hegner, Kessler, Kuster, Räber, Lanker, Vandenbrouck.

Migros Vereinsbons

Wir brauchen deine Mithilfe! Bitte beim nächsten Einkauf die Vereinsbons für unseren Verein mitnehmen und Einscannen! Wir zählen auf Dich! Diese Aktion dauert noch bis am 25. April 2022.

March gewinnt Lokalderby gegen Pfäffikon klar

Zum Saisonabschluss stand noch einmal ein Lokalderby in Pfäffikon statt. Die Zielsetzung für die Pfäffiker war klar: Nach der blamablen Vorrundenniederlage musste ein Sieg her und für einen Sieg musste bedeutend mehr Leistung abgerufen werden als in den vergangenen zwei Spielen.

Pfäffikon und March sind Tabellennachbarn im Mittelfeld und haben beide in der Saison Höhen und Tiefen durchlebt. Beide Teams konnten aus den letzten Partien keinen positiven Drive mitnehmen. Der Start ins Spiel war sehr ausgeglichen, keine der beiden Teams konnte wirklich Vorteile herausspielen. Hatten die Gäste in der Vorrunde noch viele Direktpunkte im Service gemacht, konnten sie diesen Vorteil nicht mehr ausspielen. Nichtsdestotrotz zeigten die Pfäffiker keine überragende Leistung in der Annahme und konnten deshalb ihr Spiel nicht aufziehen. Das Satzergebnis war mit 16:25 deutlich, etwas zu deutlich. Die weiteren Sätze waren eine Wiederholung des ersten. Der VBC March spielte, der VBC Pfäffikon reagierte bloss. Gefordert war vor allem der Pfäffiker Zuspieler Morf, der sich die Annahmen meist erlaufen musste. Die Präzision der Zuspiele litt, die Mitteposition war kaum anspielbar und auf den Aussenpositionen vermochten die Angreifer keinen Druck aufzubauen. Auch mit dem Service vermochten die Pfäffiker nicht zu punkten und es häuften sich die Eigenfehler. Die Märchler hatten mit Wyss auch einen Spieler, der aus jeder Position seien Punkte fast ausnahmslos machte. So kam es wie es kommen musste, die Höfner gingen sang- und klanglos unter.

Der VBC March spielte solide sein Programm durch. Die Mannschaft geriet nie in Gefahr, die Partie zu verlieren und steht damit in der Schlussabrechnung verdient vor Pfäffikon. Bei den Höfnern passte zu wenig zusammen, um einen ebenbürtigen Gegner abzugeben. In der nächsten Saison werden die Karten wieder neu gemischt. Die Höfner haben aber bedeutend mehr Hausaufgaben vor sich. (pn)

VBC Pfäffikon – VBC March 0:3 (16:25, 20:25, 16:25)

VBC Pfäffikon: Hofmann (Spielertrainer), Schuler, Nater, Bai, Hiestand, Morf, Züger, Trussardi, Fröhlich

Aktuelle Tabelle:

Rang Team Spiele Punkte

1. VBC Galina 1 11 26

2. TSV Jona 4 11 24

3. TSV Jona 3 11 23

4. VBC March 1 12 17

5. VBC Pfäffikon 12 15

6. VBC Chur 2 12 14

7. VBC Chur 3 11 1

„

Derby-Sieg für Pfäffikerinnen

Die Höfnerinnen setzten sich gegen March 1 durch. Jedoch unnötigerweise erst im fünften Satz.

Ihrem Ziel, zum Spitzentrio aufzuschliessen, wollten die Pfäffikerinnen mit einem Sieg gegen eines dieser Teams schaffen. March 1 liegt derzeit auf Platz 2 der Rangliste, der VBC Pfäffikon auf Platz 4.

Die Höfnerinnen legten stark los und überraschten die Märchlerinnen mit einer Konstanz, die möglich wurde dank guten Annahmen und einer Effizienz am Netz. Mit mutigen und druckvollen Service liess man die Gegnerinnen gar nicht erst ins Spiel kommen. Die Pfäffikerinnen bestimmten in den ersten beiden Sätzen das Geschehen, erarbeiteten sich (zu) einfach einen beruhigenden Vorsprung (16:6), den sie nie drohten aus der Hand zu geben.

Was dann passierte? Wohl im Glauben, den Sieg praktisch im Sack zu haben, liessen die Höfnerinnen in allen Bereichen etwas nach. Die Annahmen waren nicht mehr gleich präzise, der Druck am Netz konnte nicht hochgehalten werden. Die Folge: Unzählige Eigenfehler, von denen die Märchlerinnen profitierten. Plötzlich sahen sich die Pfäffikerinnen mit Rückständen konfrontiert, von denen sie so überrascht wurden, dass sie sie nicht mehr aufholen konnten.

Das wiederholte sich auch im vierten Satz. March zog davon, die Reaktion des VBC Pfäffikon kam zu spät. Und sogar erst im Tiebreak. Dort aber kehrten die Höfnerinnen zu ihren Stärken zurück und liessen keine Zweifel offen, dass sie den Zusatzpunkt holen wollen. Plötzlich funktionierte das Zusammenspiel aus Defensive und Angriff wieder, was das Punkten erleichterte.

Für die Pfäffikerinnen war es eine Lehrstunde, was passieren kann, wenn man ein Spiel zu früh abhakt.

(van)

VBC Pfäffikon – VBC March 1      3:2 (25:18, 25:21, 19:25, 20:25, 15:9)

Pfäffikon: Feusi, Kuster, Vandenbrouck, Hegner, Meier, Räber, Kessler, Lanker.

March 1: Sprenger, Herrsche, Auguadro, Stadler, Oswald, Kolli, Ziltener, Egli, Nigsch, Baldant.

Ein Rückschlag mit Lichtblicken

Nach zwei Siegen erlebten die Höfnerinnen einen Dämpfer bei den Leaderinnen in Walenstadt.

Es ist eine intensive Schlussphase der Meisterschaft für die Pfäffiker Volleyballerinnen mit mindestens einem Match pro Woche – aber nicht mehr Spielerinnen im Team. Doch obwohl die Höfnerinnen meistens mit einer Rumpftruppe die Duelle bestreiten müssen, gelangen ihnen ganz ansehnliche Leistungen.

Die (Pflicht-)Siege gegen Jona und Linth 2 holten sie sich mehr oder weniger ungefährdet. Eine Schwäche der Pfäffikerinnen ist, dass sie oftmals etwas Anlaufzeit brauchen, um ins Spiel zu finden. So auch in Jona. Das Spiel blieb eng, weil die Höfnerinnen ihre Stärken nicht konsequent genug ausspielten. Gegen Linth 2 liess man dann im zweiten Satz nach, nachdem der erste Satz (25:6) fast schon zu problemlos gelaufen war. An der Konstanz – sowohl über eine ganze Partie wie auch in den Sätzen – muss noch gefeilt werden.

Nach diesen beiden Spielen stand das Duell mit Leader Walenstadt an. Auch da kämpften die Höfnerinnen mit Startschwierigkeiten. Sie hatten Mühe mit den starken Service, mit dem jede Gegnerin auftrumpfen konnte. Der Druck liess nie nach, und so gelang es den Pfäffikerinnen nie, den Rückstand aufzuholen.

Die Flaute hielt zunächst auch im zweiten Satz an. Die Höfnerinnen lagen 5:14 und 9:20 (!) zurück. Mit dem Frust im Bauch gelangen jedoch immer bessere Aktionen, und auch selbst konnte man mit dem Service punkten. Sie kamen zur Überraschung der Gegnerinnen nochmals ran auf 18:22. Doch das Spiel kippte nicht zugunsten des VBC Pfäffikon.

Von diesem Aufbäumen angestachelt, legten die Höfnerinnen im dritten Satz einen Zahn zu und liessen Walenstadt zu keinem Zeitpunkt ins Spiel. Sie rissen die Führung an sich und gaben sie nicht mehr her – weil sowohl die Arbeit in der Abwehr besser, schneller und präziser war und so auch die Angriffe besser abgeschlossen werden konnten.

Der vierte und entscheidende Satz blieb bis zur Satzmitte umkämpft, da lagen die Pfäffikerinnen gar noch 14:9 in Führung. Um den Schlussspurt durchziehen zu können, ging ihnen aber langsam die Puste aus und sie konnten die Niederlage nicht abwenden.

Nun stehen an den nächsten beiden Montagen noch die letzten zwei Spiele dieser herausfordernden Saison an. Das Ziel des VBC Pfäffikon ist, als derzeit Vierter der Tabelle noch zu den Top3 aufzuschliessen.

(van)

TSV Jona – VBC Pfäffikon 0:3 (22:25, 9:25, 11:25)

VBC Linth 2 – VBC Pfäffikon 1:3 (6:25, 25:20, 13:25, 15:25)

VBC Walenstadt – VBC Pfäffikon 3:1 (25:18, 25:20, 21:25, 25:23)

VBC Pfäffikon: Feusi, Kuster, Vandenbrouck, Kessler, Hegner, Meier, Lanker, Piliskic, Räber.