D1 gewinnt die 3.Liga Meisterschaft !

Geschafft!! Das Damen Team hat die 3. Liga Meisterschaft auf dem ersten Platz Beendet – Gratulation ?
Der direkte Aufstieg in die 2. Liga ist noch nicht definitiv, da der Auf/ Abstieg von der 1./2. Liga noch nicht ausgespielt wurde. Mitte April sollte der Entscheid gefallen sein. Dann entscheidet sich, ob noch Aufstiegsspiele bevorstehen oder direkt das Abenteuer höchste Regionalliga ansteht……weitere Infos folgen ;–)

Für die neue Saison 18/19 sucht das Team noch Ergänzungen – bei Interesse melden bei Thomas.hofmann70@gmail.com

Nachbarschaftsduell Pfäffikon – March

Zum Abschluss der 2. Liga Volleyballmeisterschaft trafen die Herren des VBC Pfäffikon in der heimischen Halle Steg auf den benachbarten VBC March. Da Pfäffikon mit einem Sieg in der Tabelle March noch hätte überholen können, war besonderer Pfeffer im Spiel. Auch wenn Pfäffikon gleich von Beginn weg sein Potential in überzeugenden Einzelaktionen aufzeigen konnte, fehlte es deutlich an Konstanz und Konzentration. Da auch March keinen besonderen Druck aufbauen konnte, blieb die Partie aber sehr ausgeglichen. Kurz vor Satzende konnte sich March mit 23:20 absetzen. Dank starkem Anspiel und Block kam Pfäffikon noch einmal heran, musste dann aber den Satz in der Verlängerung doch noch abgeben. Der zweite Satz gestaltete sich sehr ähnlich. Pfäffikon rannte von Beginn weg einem unnötigen Rückstand nach und kam am Schluss noch einmal auf 24:24 heran. Im Endspurt hatte aber einmal mehr March die Nase vorn. In der Folge stellte March die Mannschaft auf mehreren Positionen um. Diese Chance konnte Pfäffikon über einen langen Zeitraum nicht nutzen. Trotzdem gelang es Pfäffikon den Satz am Schluss um Haaresbreite für sich entscheiden. Das Kopf-an-Kopf Rennen ging auch im vierten Satz weiter. Keines der Teams konnte sich je um mehr als zwei Punkte absetzen. Einmal mehr behielten aber die Gäste aus March das bessere Ende für sich und Satz und Spiel für sich entscheiden. Mit diesem Resultat verbleibt March auf Rang sechs und Pfäffikon folgt in knappem Abstand auf dem siebten Platz. (ACF)

VBC Pfäffkon – VBC March  1-3 (25:27 – 25:27 – 25:23 – 23:25)
VBC Pfäffikon: Allemann, Fröhlich, Hofmann, Knobel, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Revanche mit Heimsieg gegen VBC Galina

Als zweitletzte Partie der aktuellen Volleyballsaison empfingen die Pfäffiker Herren zuhause in der Halle Steg das Schlusslicht VBC Galina aus dem Liechtensteinischen Schaan. Nach der enttäuschenden Leistung im Hinspiel auswärts hatte Pfäffikon noch eine Rechnung offen. Zusätzlich hoffte das Heimteam, dass sich die zuletzt ansteigende Formkurve weiter fortsetzten würde. Der Einstieg in die Partie gestaltete sich sehr ausgeglichen. Das junge Team von Galina sammelte mit ihren Angriffen auf der Aussenposition regelmässig Punkte. Das Spiel Pfäffikons wusste dank starker Einzelaktionen zu gefallen. Gleichzeitig schlichen sich aber auch Konzentrationsfehler ein, die wertvolle Punkte kosteten. Am Schluss setzte sich das erfahrenere Team Pfäffikon um eine Haaresbreite durch. Dieser Sieg im ersten Satz gab den Schwyzern in der Folge zusätzlichen Aufrieb. Bereits im Anspiel aber auch im Angriff konnte mehr Druck aufgebaut werden. Parallel dazu fiel das Spielkonzept von Galina merklich auseinander. Möglicherweise hat die hohe Zahl an Spielerwechseln diesen Effekt noch verstärkt. Vor dem Hintergrund dieser positiven Dynamik liess das Heimteam nichts mehr anbrennen. Sowohl der zweite wie auch der dritte Satz gingen sehr zur Freude der anwesenden Zuschauer ohne Nervenflattern an das Heimteam. Dank der gewonnen Punkte schliesst Pfäffikon vor dem letzten Spiel zum Tabellenmittelfeld auf. Im abschliessenden Direktduell hat Pfäffikon die Chance den benachbarten VBC March noch abzufangen. (ACF)

VBC Pfäffkon – VBC Galina  3-0 (26:24 – 25:16 – 25:13)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Getrübter Sieg zum Abschluss

Die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon schliessen die Meisterschaft mit einem Sieg ab – der jedoch einen bitteren Beigeschmack hat: Gegen den VBC Glaronia gaben die Höfnerinnen unnötig einen Punkt ab.

Zunächst hatten die Pfäffikerinnen die Glarnerinnen, die sich seit der Vorrunde mit Spielerinnen verstärkt haben, bestens im Griff. Weil sie konstant druckvoll servierten, konnten die Glarnerinnen ihr Angriffsspiel nicht so einfach aufbauen. Gezielt nahmen die Höfnerinnen ihre stärksten Gegenspielerinnen aus dem Geschehen. In den ersten beiden Sätzen gab das Gästeteam die Führung zu keinem Zeitpunkt ab.

Doch statt im dritten Satz an diese Leistungen anzuknüpfen, bauten die Pfäffikerinnen in allen Bereichen etwas ab: Die Annahmen gelangen nicht mehr gleich präzise, die Angriffe nicht mehr ähnlich effizient. Das genügte, um die Glarnerinnen ins Spiel zu lassen. Dadurch tankten sie plötzlich Selbstvertrauen – und jenes der Leaderinnen begann zu bröckeln. Dadurch mischten sich Eigenfehler ins Spiel, was mitentscheidend für diesen noch knappen Satzverlust war.

Im vierten Satz strichen die Höfnerinnen fast ganz die Segel, haderten mit dem Leistungsabfall und konnten sich aus der Baisse nicht mehr befreien. Daran gewöhnt, ein Spiel im Griff zu haben, fiel es zu schwer, noch eine Wende einzuleiten.

Erst im Tiebreak besannen sich die Pfäffikerinnen wieder auf ihre Stärken. Und kaum kehrte die Präzision in die Annahme und Verteidigung zurück, punkteten sie mit wieder druckvollen und cleveren Angriffen regelmässig. Bevor die Glarnerinnen wussten, wie ihnen geschah, war der Entscheidungssatz auch schon wieder vorrüber.

Weil die Leaderinnen nur mit zwei Punkten für diesen Sieg belohnt wurden, steht nun noch nicht fest, dass sie die Meisterschaft auf dem 1. Platz abschliessen. Linth 1 kann – sofern es die vier noch anstehenden Spiele gewinnt, punktgleich aufschliessen. Dies jedoch rein rechnerisch, warten doch noch zwei Duelle gegen das erstarkte Näfels auf die Schmerknerinnen.

Ob dann für die Pfäffikerinnen ein direkter Aufstieg infrage kommt oder ein Aufstiegsspiel ansteht, hängt gemäss Reglement jedoch von den Vorgängen in der 1. und 2. Liga (ein oder zwei Absteiger etc.) ab und steht erst nach Ende all dieser Meisterschaften fest. (van)

VBC Glaronia – VBC Pfäffikon 2:3 (20:25, 18:25, 25:20, 25:14, 9:15)
Pfäffikon: Vandenbrouck, Maissen, Högger-Kuster, Roth, Bucher, Peeters, Rüesch, Demieville, Oswald.

Hart umkämpfte Auswärtspartie in Chur

Die Pfäffiker Herren Volleyballer bekamen es auswärts in Untervaz mit dem Aufstiegskandidaten Chur 1 mit einem harten Brocken zu tun. Trotz der schwierigen Ausgangslage ging Pfäffikon gleich von Beginn weg optimistisch und mutig ins Spiel. Beide Teams spielten absolut auf Augenhöhe, woraus sich attraktive und hart umkämpfte Ballwechsel ergaben. Pfäffikon profitierte insbesondere von verbesserter Block- und Verteidigungsarbeit. Keines der Teams konnte sich absetzen, so dass der erste Satz in die Verlängerung ging. Schliesslich konnte Pfäffikon den dritten Satzball verwerten und den Satz mit 26:28 für sich entscheiden. Auch der zweite Satz wurde von Hochspannung geprägt. Dank druckvollem Servicespiel konnte Pfäffikon sogar bis auf 10:13 davonziehen. Dann legte Chur aber ebenfalls am Service einen Zacken zu und wendete das Blatt zu einem 16:13 Vorsprung. Es wurde weiter auf hohem Niveau gekämpft, dennoch konnte Chur aber einen kleinen Vorsprung über die Ziellinie retten. Nach dieser Anstrengung baute Pfäffikon leider qualitativ etwas ab. Zu viele eigene Fehler ermöglichten Chur einen klaren Sieg im dritten Satz. So einfach wollten sich die Pfäffiker dann doch nicht geschlagen geben. Im vierten Durchgang bäumten sich die Schwyzer Gäste noch einmal richtig auf und gingen zwischenzeitlich mit 13:14 in Führung. Doch dann folgte eine acht Punkte dauernde Serviceserie von Chur, der Pfäffikon nichts entgegensetzen konnte. Während sich Chur über einen verdienten Sieg freute, darf Pfäffikon auf eine der stärksten Leistungen dieser Saison stolz sein. (ACF)

VBC Chur 1 – VBC Pfäffikon  3-1 (26:28 – 25:23 – 25:12– 25:18)
VBC Pfäffikon: Allemann, Bai, Fröhlich, Hofmann, Morf, Pfister, Schefer, S. Schuler; Coach: D. Schuler