Anmeldung für kantonale Meisterschaft 2020

Liebe Volleyballerinnen, Liebe Volleyballer,

im Namen des VBC Pfäffikon lade ich Euch herzlich ein zu den 44. kantonalen Volleyballmeisterschaften vom 28./29. März 2020. Die Spiele werden in der Turnhalle der Kantonsschule Pfäffikon und nebenan in der Turnhalle Steg ausgetragen. Insgesamt stehen 5 Felder zur Verfügung.

ANMELDESCHLUSS VERLÄNGERT: 28. FEBRUAR 2020 !!

44. Kantonale Volleyballmeisterschaft Schwyz -> Anmeldung
Nebst der regulären Kantonalmeisterschaft wird am Samstagabend des 28. März die Volleynight Pfäffikon ausgetragen. Dies bietet auch nicht lizenzierten Spielern die Möglichkeit, sich in verschiedenen Kategorien mit anderen Plauschmannschaften zu messen.
Volleynight Pfäffikon SZ 2020 -> Anmeldung
Hier noch einige Informationen administrativer Art:

– Die Juniorinnen-Kategorien werden nacheinander gespielt. Somit ist es möglich, die Spielerinnen in mehr als einer Mannschaft einzusetzen.
– Die Anmeldung ist erst definitiv, wenn wir die Teilnahmegebühr erhalten haben. Anmeldeschluss ist der Freitag 14. Februar 2020.
– Parkmöglichkeiten sind bei beiden Turnhallen vorhanden. Bei Bedarf kann auf das Gelände des Seedamm Centers ausgewichen werden.
– Bitte Einspielbälle selber mitbringen.
– In der Festwirtschaft sorgen wir uns darum, Eure Energiespeicher zu füllen – sei es vor oder nach den Spielen. Am Abend der Volleynight lädt unsere Bar zum Verweilen ein.
– Die Spielpläne und ein Informationsschreiben werden den Mannschaftsverantwortlichen per Mail zugestellt.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, auf faire Spiele und auf ein hoffentlich unfallfreies Turnierwochenende.

Mit sportlichen Grüssen
Laura Pfyl
OK-Präsidentin

Anmeldung + Reglement Kantonale_Volleyballmeisterschaft_2020

Pfäffikerinnen wahren Ungeschlagenheit

Auch das zweite Derby gegen March 1 entschieden die Höfnerinnen mit 3:0 für sich. Diesmal noch deutlicher, wie die Satzresultate zeigen.

Im Startsatz dauerte es jedoch einige Ballwechsel, bis die Spielerinnen des VBC Pfäffikon sich in der ungewohnten Aufstellung zurecht fanden. Dann jedoch nahmen sie Fahrt auf und buchten Punkt um Punkt. Über den ganzen Dreisätzer hinweg zeigte sich, wie spielentscheidend gute Service sein können.

Denn mit druckvollen Angaben drängten sie die Märchlerinnen dermassen in den Rückraum, dass das Zuspiel und Angriffe nur schwierig möglich waren. So gerieten die Höfnerinnen kaum je unter Druck. In jedem der drei Sätze legten sie sich mit Service-Serien ein Punktepolster an, das für die Gegnerinnen zur zu grossen Hypothek anwuchs. In Satz Nummer 2 und 3 gaben die Pfäffikerinnen nicht einmal die Führung preis, was die Entschlossenheit und den Einsatz in den Angriffen nur noch förderte. Und auch die Eigenfehler-Quote hielten sie tief.

Es resultierte ein ungefährdeter Sieg, der den VBC Pfäffikon wieder an die Tabellenspitze hievt. Dort grüssen die Höfnerinnen als noch ungeschlagenes Team, das erst fünf Sätze abgegeben hat.

Zum Spitzenkampf mit den Verfolgerinnen in Walenstadt kommt es am Mittwoch, 19. Februar, auswärts. (van)

VBC March 1 – VBC Pfäffikon 0:3 (12:25, 16:25, 14:25)

MPS Siebnen – SR: Joanna Mazzoleni – 52 Minuten

March: Herrsche, Hug, Stadler, Rechsteiner, Oswald, Ziltener, Egli, Stäuble, Baldauf.

Pfäffikon: Vandenbrouck, Kuster, Schuler, Hohl, Maissen, Räber, Pfyl, Peeters, Morf.

VBC Pfäffikon überrascht Leader biogas volley Näfels

«Geili Sieche» wenn das der Coach Daniel Schuler sagt, muss etwas Spezielles vorgefallen sein. Und tatsächlich – die Pfäffiker fügten den bis anhin ungeschlagenen Gästen nach einem spannenden Spiel die erste Saisonniederlage zu. Dazu haben auch die von Assistenz-Trainer Roman Brunschwiler mit Glocken ausgestatteten Fans ihren Teil beigetragen.

Der Reihe nach:

Zu siebt begannen die favorisierten Näfelser und zeigten gleich, dass sie keine Geschenke verteilen wollten. Mit 12:14 legten sie vor. Dann holten sich die Pfäffiker das Servicerecht zurück und Passeur Thomas Hofmann durfte bis zum 16:14 den Ball ins Spiel bringen. Dieser Vorsprung hielt leider nur für kurze Zeit. Näfels kam mit starken Angriffen zurück und bei 21:22 nahm Coach Schuler ein Time out. Nach den zuletzt guten Matches galt es einfach die Ruhe zu behalten und auf die eigenen Stärken zu vertrauen. Es wirkte: bei 26:25 folgte der 1. Satzball. Wie so oft in diesem Satz schwappte das Pendel wieder auf die andere Seite und Näfels bejubelte den ersten Teilerfolg.

Motiviert durch den knappen Ausgang begann für die Heimmannschaft der 2. Satz vielversprechend. Severin Pfister setzte eine Serie von 6 präzisen und harten Services dem Gegner ins Feld. Dies war zuviel für die Gäste. Bei 8:6 nahm nun Näfels das erste Time out. Was dann folgte, ist schnell erzählt und endete mit dem 2. Satzverlust für die Pfäffiker mit 16:25. Wohl doch etwas übermotiviert gewesen? Schlechtere Abnahmen, ausbleibende Durchschlagskraft im Angriff, Servicefehler, Löchder im Block – so wird das nichts.

Weil Aussenangreifer Manuel Hiestand von einem gegnerischen Angriff hart im Gesicht getroffen wurde, durfte Junior Marius Inglin seinen Platz einnehmen. Und obwohl noch wenig Spielpraxis, machte er seinen Job sehr gut. Dieses Lob galt sicher auch für den ebenso jungen Mittelangreifer Alessio Züger, der ab dem 3. Satz immer besser ins Spiel kam und auch mit erfolgreichen Blocks wertvolle Punkte für die Pfäffiker holte. Beide spielen ihre erste Saison und sind schon ein wichtiger Teil der Mannschaft. Mit ihnen kämpfte die ganze Mannschaft mit vollem Herzblut und kein Ball wurde aufgegeben. So rettete Libero Silvio Schuler mehrere Male mirakulös und das Blockspiel wurde immer besser. Das führte zu einem Kopf-an-Kopf-Spiel mit leichtem Vorteil für Näfels, welche sich gegen Satzende mit 23:20 doch schon gefährlich absetzen konnten. Aber dann kam wieder Pfister an den Service und stellte die Sache klar, unter anderem auch mit einem As. Der 3. Satz gehörte Pfäffikon.

Dann folgte gleich der nächste Streich – und wie. Über die Mitte knallte Kevin Allemann den Ball ohne Gnade ins gegnerische Feld und am Block war er immer wieder Endstation für den gegnerischen Angreifer. Aber auch die anderen Spieler wurden von Passeur Hofmann präzis und immer wieder für den Gegner überraschend eingesetzt. Ohne Hänger marschierte Pfäffikon vorwärts und war im 4. Satz deutlich überlegen. Ein tolles Gefühl, dem Gegner die höchste Satzniederlage der Saison beizufügen.

2:2 Satzausgleich, aber noch nicht der Sieg. Und die Gäste wollten auch keine Geschenke verteilen, weshalb sich ein äusserst umkämpfter, hochstehender Kampf um die Punkte entwickelte. Trotz guten Abnahmen konnte Pfäffikon zu Beginn nicht davon profitieren und machte im Gegenteil die Näfelser wieder stärker. Genug für den Coach, bei 2:5 nahm er zuerst ein Time out und wechselte gleichzeitig wieder Hiestand ein. Diesem gelangen dann zwei herrliche Angriffe, besonders erwähnenswert die schöne Finte zum 4:5. Nun kippte das Momentum wieder auf die Seite der Heimmannschaft und bei 8:7 wurden die Plätze ein letztes Mal gewechselt. Diese Führung wurde dann nicht mehr aus der Hand gegeben. Gelang Näfels mal Punktgleichstand, wurde mit dem nächsten Spielzug gleich wieder vorgelegt. Dann 15:14 – Hiestand am Service – 2. Matchball für Pfäffikon. Schöne Abnahme der Gäste, überraschender Pass nach aussen, wo Stephan Morf den Gegner nun alleine blocken muss. Aber wie: mit einer ‘Wand’, die für den Angreifer unüberwindbar ist. Morf hat diesen Punkt verdient. Wie alle anderen setzte er sich während fast zwei Stunden total für diesen historischen Sieg ein. Chapeau! Es folgte grosser Jubel und die Welle der Fans als Tüpfelchen auf dem i.

VBC Pfäffikon – biogas volley Näfels 3:2 (26:28, 16:25, 25:23, 25:13, 16:14)

VBC Pfäffikon: Thomas Hofmann, Stephan Morf, Manuel Hiestand, Severin Pfister, Kevin Allemann, Silvio Schuler, Jan Brunckhorst, Alessio Züger & Marius Inglin

biogas volley Näfels: Noser, Mathis, Wunderle, Baggio, Bedrac, Medic & Straub

Herren 1 verliert gegen Jona Talents

Die Pfäffiker mussten sich knapp mit 3:2 geschlagen geben. Nach einem 0:2 Satzrückstand kämpften sich die Höfner in die Partie zurück und gewannen die Sätze 3+4 jeweils zu 22. Danach riss aber leider der Faden total und der Entscheidungssatz ging klar ans Heimteam.

Schon bald steht jedoch das nächste Spiel an um weiter auf Punktejagd zu gehen. Am kommenden Donnerstag steht das nächste Heimspiel in der Turnhalle Steg um 20:30 Uhr gegen die Gäste aus Näfels auf dem Programm. Da haben die Pfäffiker aus der Vorrunde noch eine Rechnung offen!

Pfäffikerinnen wahren Ungeschlagenheit

Die Höfnerinnen liefern sich an der Tabellenspitze einen Zweikampf mit Walenstadt. Der Sieg gegen Linth brachte ihnen erneut den Thron.

Nach einigen Wochen ohne viel Ballkontakt ist die Rückkehr zum gewohnt intensiven und flüssigen Spielrhythmus eine Herausforderung – die die 3.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon aber gut meisterten. In den ersten beiden Sätzen des ungefährdeten 3:0-Sieges gegen Linth sogar vorbildlich.

Der Plan der Höfnerinnen ist es immer, von Anfang an mit starken Service die Gegnerinnen unter Druck setzen und ein Punktepolster erarbeiten zu können. Gegen die Gasterländerinnen gelang dies mühelos. Im Startsatz führten die Pfäffikerinnen 17:2, bis es auf dem Feld zur ersten Rotation kam.

Zur Kopfsache wurde das Spiel, um die offensichtliche Dominanz auch beibehalten zu können und sich gegen diese Gegnerinnen nicht automatisch etwas anzupassen. Ein paar Eigenfehler verhalfen Linth zu mehr Punkten als gewollt.

Der zweite Satz verlief nach ähnlichem Drehbuch. 15:4 lautete dort die Führung nach einer starken Service-Serie. Doch danach blieben die Höfnerinnen auf allen Positionen noch fokussierter. So stellte sich eine positive Kettenreaktion ein: Präzise Annahmen, mehr Zuspielmöglichkeiten, bessere Pässe, effizientere Angriffe. Die Höfnerinnen gestanden ihren Gegnerinnen nicht mehr viele Punkte zu.

Ein Spannungsabfall war erst im dritten Satz spürbar. Da schlichen sich Konzentrationsmängel ein, und die Beinarbeit ohne Ball liess etwas nach. Eben als hätte man mental schon abgehängt. Es spiegelt sich zwar nicht im Satzresultat wider – aber die Leistung kam nicht mehr an jene aus den ersten beiden Sätzen ran. Der Sieg war trotzdem zu keiner Zeit gefährdet.

Damit übernimmt der noch ungeschlagene VBC Pfäffikon wieder die Tabellenspitze. Dort liefert er sich einen Zweikampf mit Walenstadt, das bei gleich viel Partien zwei Spiele verloren hat, mit den Höfnerinnen aber punktgleich ist, weil sie zweimal erst im Tiebreak gewinnen konnten.

Als nächstes Spiel steht für die Leaderinnen das Derby gegen March 1 an (4. Februar, MPS Siebnen). (van)

VBC Pfäffikon – Linth 2     3:0 (25:12, 25:7, 25:12)

Turnhalle Steg – SR: Beatrice Sorejs – 54 Minuten

Pfäffikon: Kuster (Pass), Vandenbrouck (Dia), Morf (Libera), Räber, Hohl, Schuler, Pfyl, Kessler, Feusi.

Pfäffikon unterliegt starkem Galina Schaan

Nach dem starken Jahresabschluss mit dem Derby-Sieg gegen March, traf der VBC Pfäffikon am letzten Samstag auf Galina Schaan. Dieses mit jungen Talenten besetze Liechtensteiner Team befand sich zuletzt deutlich im Aufwind. Schon vom ersten Ballwechsel an war klar, dass heute eine kompakte und starke Mannschaft angereist war. Obschon im Pfäffiker Team sehr viel Potential steckt, nahm sich das Heimteam mit vielen Eigenfehlern am Service und im Angriff zu Beginn gleich selbst aus dem Spiel. Der anfängliche Rückstand wuchs so im Satzverlauf kontinuierlich an und führte schliesslich zu einem klaren Ergebnis. Auch wenn die ersten drei druckvollen Bälle im zweiten Satz verloren gingen, zeigte Pfäffikon in der Folge einiges an Moral. Glanzpunkte am Block und auch in einzelnen Angriffen führten zu einem Zwischenresultat von 8:9. Bei starker Gegenwehr hatte auch Schaan Schwierigkeiten sein Spiel aufzuziehen. Leider gelang es Pfäffikon von da weg nicht mehr mit dem überzeugenden Spiel der Liechtensteiner mitzuhalten. Auch der zweite Satz endete zugunsten der Gäste. Sollten sich dieKräfteverhältnisse womöglich nun nach der Satzpause verschieben? Einmal mehr war Pfäffikon bis zum 10:11 auf Augenhöhe, was die zahlreich anwesenden Zuschauer sehr freute. Doch nun riss auf einmal der Faden und Galina zog auf 13:20 davon. Es fehlte bei Pfäffikon auf allen Positionen an Präzision und Überzeugung um mit diesem wirklich starken Gegner mithalten zu können. Die Gratulationen zum verdienten Sieg gingen an die zufriedenen Gäste. Für die Pfäffiker Herren bietet sich schon am Mittwoch die Chance auswärts in Chur die nächsten Punkte zu ergattern. (ACF)

Pfäffikon – Galina Schaan 0:3 (19:25/17:25/16:25)

Steg, 25 Zuschauer. – SR: Landtug/Föllmi. – 59 Minuten.

Pfäffikon: Hofmann, (Passeur), Allemann, Fröhlich, Hiestand, Pfister, Züger, Schuler (Libero); Bai, Morf. Coach: Schuler

Bemerkungen: Pfäffikon ohne Inglin und Trusardi(verhindert).

Heute Spiel-Samstag

Heute werden in der Turnhalle Steg in Pfäffikon SZ 3 Heimspiele ausgetragen.

13.00 Uhr Damen 1 gegen VBC Linth 1

15.00 Uhr Damen 2 gegen TSV Jona (D4)

17.00 Uhr Herren 1 gegen VBC Galina 1

Kommt vorbei und geniesst während den Spielen Kaffee und Desserts 😉

Wir freuen uns auf euch.

VBC Pfäffikon

Pfäffikon gewinnt hartumkämpftes Obersee-Derby

Zum Start in die Rückrunde der 2. Liga Volleyballmeisterschaft stand am Samstag das bedeutungsvolle Nachbarschaftsduell zwischen dem VBC Pfäffikon und VBC March auf dem Programm. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation mit den Rängen zwei für March und fünf von Pfäffikon und dem Resultat im Hinspiel war die Favoritenrolle klar an March verteilt. Dennoch durfte man gespannt sein, ob sich die zuletzt ansteigende Formkurve der Pfäffiker Heimmannschaft bemerkbar machen sollte. Zu Spielbeginn waren es dann auch die Gäste aus der March die Ton angaben. Bei Pfäffikon schlichen sich angefangen beim Service und über alle Positionen fortgesetzt zu viele Eigenfehler ein. Als logische Folge davon ging der erste Satz an ein solides March. Angeführt vom langjährigen Trainer Daniel Schuler liess sich Pfäffikon dadurch aber nicht beirren und schaltete im zweiten Satz mehr als einen Gang höher. Aus einer stabilen und zuverlässigen Verteidigungsarbeit heraus konnten die Angreifer einige spektakuläre Ausrufezeichen setzen. Dieser positiven Dynamik wusste March nichts entgegen zu setzen und Pfäffikon glich das Spiel nach Sätzen aus. Sehr zur Freude der Zuschauer erhöhte sich in der Folge noch einmal die Kadenz und Spannung im Spiel. Beide Teams zeigten hochkarätigen und engagierten Volleyballsport. Nach dem Zwischenstand von 10:10 war es das Heimteam, das sich gegen Satzende um ein paar Punkte absetzen und den dritten Satz gewinnen konnte. Auch der vierte Durchgang war bis zum Punktestand von 8:8 noch einmal auf Messers Schneide. Völlig unerwartet passte im Spiel der Heimmannschaft auf einmal nicht mehr viel zusammen. Eigenfehler reihte sich an Eigenfehler, was es für March ein leichtes machte, nach Sätzen auszugleichen. Die Partie ging somit in die Verlängerung. Ein Tie-Break musste die Entscheidung über Sieg und Niederlage bringen. Hartumkämpft war auch jetzt jeder Punkt und bis zum Stand von 5:5 konnte sich keine Mannschaft absetzen. Dank grösserem Willen und Vertrauen auf die eigenen Stärken zeigte Pfäffikon nun noch einmal sein bestes Spiel. Konstanter Druck vom Service, robuste Blockarbeit und überzeugende Angriffe waren die Erfolgsformel zum Satz- und Spielerfolg. Gross war der Jubel beim Heimteam über diesen prestigeträchtigen Erfolg. Der Pfäffiker Trainer Daniel Schuler zeigte sich im Interview im Anschluss an das Spiel besonders erfreut über die kompakte Leistung seines Teams. Zusätzlich hofft er, dass sein Team die bestechende Form mit ins neue Jahr nehmen kann. „Eine stärkere Unterstützung durch die heimische Fan Basis würde dem Team noch zusätzlichen Aufschub verleihen.“ so Schuler.

Bereits am letzten Donnerstag waren die Pfäffiker Volleyballer erfolgreich unterwegs. Mit einem klaren 3:1 Heimsieg konnte das Tabellenschlusslicht Volley Surselva auf Abstand gehalten werden. Dank einem fast vollständig anwesenden Kader von elf Spielern konnten dabei vor allem die vielversprechenden Pfäffiker Nachwuchsspieler wertvolle Erfahrungen sammeln und eindrückliche Glanzpunkte setzen. (ACF)

VBC Pfäffikon – VBC March 3-2 (14:25 – 25:12 – 25:21 – 14:25 – 15:8)

VBC Pfäffikon: Allemann, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Inglin, Pfister, S. Schuler, Züger; Coach: D. Schuler

VBC March: Fleck, Gmünder, Reichmann, Schätti, Schwiter, Sprenger, Stadler; Coach: Staub