Spielpläne BeachVolleyPlausch 2019

Die Spielpläne für das Beachturnier vom kommenden Wochenende 29./30. Juni sind geboren und hier abrufbar!

SZKB BeachVolleyPlausch Spielplan_2019_Samstag

SZKB BeachVolleyPlausch Spielplan_2019_Sonntag

Wir freuen uns auf ein sportliches Wochenende mit gutem Wetter und tollen Spielen. Für gute Musik wird gesorgt und die Festwirtschaft wird für das leibliche Wohl besorgt sein!

Anmeldung Beachturnier

Anmeldeschluss: Montag 17. Juni 2019

Liebe Beachvolleyballbegeisterte
Die Tage werden länger und wärmer…….so schmilzt der Schnee und der Sand ruft ! ! !
Ein weiteres Jahr freut sich der VBC Pfäffikon den SZKB Beach-Volley Plausch vom 29. Juni / 30. Juni 2019 im Chrummen in Freienbach, organisieren zu dürfen.

Hier findet ihr die Anmeldeinformationen und den Flyer mit sämtlichen Informationen.
Achtung >>>>>>  Neu wird am Samstag eine Katergorie Mixed A  (4 vs 4, mind. 2 Damen) angeboten. (keine Einschränkung bezüglich Lizenzen)
Natürlich wird auch neben dem Platz  – am Grill und Buffet –  für euer leibliches Wohl gesorgt.
Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen mit tollen und fairen Spielen.

online-Anmeldung

Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

VBC Pfäffikon

OK BeachVolleyPlausch 2019

Versöhnlicher Saisonabschluss in Chur

Zum Abschluss der aktuellen Volleyballmeisterschaft reisten die Pfäffiker Herren zum Tabellennachbar nach Chur. Mit einer ansteigenden Formkurve im Gepäck durfte man auf das Abschneiden gespannt sein. Der Einstieg ins Spiel gestaltete sich recht ausgeglichen. Besondere Akzente im Angriff wurden durch zu viele unnötige Eigenfehler aufgehoben. Am Schluss zog Chur deutlich davon und sicherte sich den ersten Satz gefahrenlos. Im zweiten Satz neutralisierten sich die beiden Teams bis zum Schluss. Obschon Pfäffikon sich deutlich verbesserte, behielt Chur das bessere Ende knapp für sich. In der Folge schaltete Pfäffikon noch einmal ein Gang höher. Diese Leistungssteigerung brachte den nötigen Vorsprung um den ersten Satzgewinn zu verbuchen. Es ging mit einem richtigen Kopf-an-Kopf Rennen und spektakulären Ballwechseln weiter. Dieses Mal behielten die Pfäffiker das bessere Ende für sich und glichen nach Sätzen aus. Wie schon so oft in dieser Saison musste das Tie-Break über Sieg und Niederlage entscheiden. Nach dem aufwendigen Spiel bis dahin, war offenbar die Luft bei den Pfäffiker Gästen draussen. Chur hingegen konnte das Spiel auf hohen Niveau weiterziehen und das Spiel für sich entscheiden. Trotz des verpassten Sieges zeigte Pfäffikon eine versöhnliche Leistung zum Saisonabschluss. (ACF)

VBC Chur 3 – VBC Pfäffikon 3-2 (25:17 – 25:23 – 18:25 – 23:25 – 15:7)

VBC Pfäffikon: Bai, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister, S. Schuler; Coach: D. Schuler

Hart erkämpfte Auswärtspunkte für Pfäffikon

Auf dem Papier war das in der Meisterschaft drittplatzierte Heimteam Näfels 4 in der Partie gegen den VBC Pfäffikon klar als Favorit zu betrachten. In den ersten Spielzügen behielten jedoch die Pfäffiker Gastmannschaft die Überhand und zog mit 5:17 davon. Durch eine unglaubliche Service-Serie der Glarner schmolz der Vorsprung um ganze elf Punkte dahin. Näfels gelang es in der Folge den Satz um Haaresbreite noch umzudrehen. Dieser Satzverlust verdaute Pfäffikon nicht optimal und fand im zweiten Satz überhaupt nicht mehr ins Spiel zurück. Ein frühes Ende des Spiels war zu diesem Zeitpunkt bereits zu erahnen. Im dritten Satz bahnte sich je länger je mehr eine Wendung ab. Dank druckvollem und ballsicherem Spiel drückte Pfäffikon dem Spiel den Stempel auf und reüssiere klar. Dieses Mal war es Näfels, das sich aufrappelte und den Weg zurück in Spiel fand. Beide Teams hatten mit Satzbällen die Chance den vierten Satz zu gewinnen. Mit voller Entschlossenheit im Angriff gelang der Ausgleich. Jetzt musste das Tiebreak über Sieg und Niederlage entscheiden. Dieses Mal kamen die Glarner deutlich besser aus den Startlöchern und zogen mit 10:4 davon. Ein solcher Vorsprung im verkürzten fünften Satz wird nur sehr selten noch aufgeholt. Doch genau dies gelang Pfäffikon. Während bei Näfels die Luft auf einmal draussen war, zeigte Pfäffikon vor allem am Netz sein bestes Volleyball. Mit diesen Auswärtspunkten ergibt sich für Pfäffikon im letzten Spiel auswärts gegen Chur die Möglichkeit für eine Verbesserung der aktuellen Tabellenposition. (ACF)

Volley Näfels 4 – VBC Pfäffikon  2-3 (27:25 – 25:08 – 14:25 – 25:27 – 12:15)
VBC Pfäffikon: Allemann, Forster, Fröhlich, Hiestand, Hofmann, Morf, Pfister; Coach: D. Schuler

Pfäffikerinnen beweisen Charakter

Nach einem 0:2-Satzrückstand erzwingen die Höfnerinnen gegen Jona noch ein
Tiebreak.
Fürs zweitletzte Spiel ihrer Aufstiegssaison haben sich die Pfäffikerinnen viel
vorgenommen. Insbesondere weil die Jonerinnen in der Tabelle noch in ihrer
Reichweite lagen. Doch der Start in dieses regionale Duell missriet den Höfnerinnen
total.
Das dezimierte Team fand kaum richtig ins Spiel – der altbekannten Probleme wegen.
Schlechte Annahmen verunmöglichten starke Angriffe. Die jungen Jonerinnen wurden
somit kaum unter Druck gesetzt, sie hatten leichtes Spiel.
Die Konstanz bei den Pfäffikerinnen ging flöten, Verunsicherung und Frust griff
stattdessen um sich. Ihr mögliches Niveau konnten sie so in den ersten beiden Sätzen zu
keinem Zeitpunkt erreichen.
Deutliche Worte von Trainer Thomas Hofmann lösten dann etwas aus im Team, das
nicht sogleich wie verwandelt, aber zumindest deutlich entschlossener auftrat. Denn
sobald es den Höfnerinnen gelang, ihre Gegnerinnen sowohl mit Service wie auch
besseren Angriffen unter Druck zu setzen, wurde ihr Spiel unsicherer und sie begingen
ebenfalls Eigenfehler.
Mit einer starken Charakter- und kompakten Teamleistung erkämpften sich die
Aufsteigerinnen mit zwei Satzsiegen ein Tiebreak. Doch dort war die Luft draussen und
der Zusatzpunkt musste den Jonerinnen abgegeben werden.
Nun steht für die Pfäffikerinnen das letzte und entscheidende Meisterschaftsspiel an am
Dienstag gegen Bonaduz. Nur mit einem Sieg könnten sie dem letzten Tabellenplatz und
einem drohenden Abstiegsspiel entfliehen. Dieses wäre auf den Sonntag, 31. März,
angesetzt. (van)

VBC Pfäffikon – TSV Jona 2:3 (15:25, 16:25, 25:18, 25:22, 9:15)
Pfäffikon: Räber, Kuster, Hohl, Morf, Pfyl, Vandenbrouck.

Von Näfels «abserviert»

Die Pfäffikerinnen verloren gegen die Glarnerinnen, weil sie mit ihren Service nicht klar kamen.

Die Niederlage gegen Näfels kam für die 2.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon einem herben Dämpfer gleich. Nach dem 3:1-Sieg gegen Schmerikon waren die Höfnerinnen motiviert, gegen die Glarnerinnen an diese Leistungen anzuknüpfen. Doch im Startsatz wurden sie von ihren Gegnerinnen regelrecht abserviert.

Mit den harten und druckvollen Service kamen die Pfäffikerinnen lange nicht zurecht. Die Folge: Ein sauberer Spielaufbau wurde durch die unpräzisen Annahmen verunmöglicht. Die Kettenreaktion war, dass somit auch die Angriffe zu wenig gefährlich waren und die Näfelserinnen relativ leichtes Spiel hatten. Was sich im deutlichen Satzresultat von 25:14 widerspiegelte.

Dass sie es besser könnten, bewiesen die Höfnerinnen im zweiten Satz. Sobald auf dem Feld alles stimmt, setzten sie die Gegnerinnen ebenfalls unter Druck und zwangen sie in die Defensive. Eine kurzzeitige 11:4-Führung gab den Aufsteigerinnen Aufwind – der ihnen aber in der Schlussphase wieder aus den Segeln genommen wurde. Denn die Glarnerinnen holten Punkt um Punkt auf. Und bei umkämpften sowie am Ende dem entscheidenden Ballwechsel hatten sie mehr Power.

Nach dem 28:30-Satzverlust war bei den Pfäffikerinnen kurz die Luft draussen. Ohne Durchschlagskraft starteten sie in den dritten Satz und handelten sich so einen zu grossen Rückstand ein. Zwar bewiesen sie Charakter und Stärke und holten ihn nochmals auf, aber für die Wende fehlte die Konstanz. (van)

Näfels – VBC Pfäffikon 3:0 (25:14, 30:28, 25:23)

Pfäffikon: Maissen, Kuster, Hohl, Roth, Feusi, Morf, Schuler, Pfyl, Vandenbrouck.

Nächster Sieg für die Pfäffikerinnen

Mit einer konstanten und kompakten Teamleistung erspielten sich die Aufsteigerinnen in Schmerikon den ersten Vollerfolg der Saison.

Mit einigen Bedenken waren die 2.-Liga-Volleyballerinnen des VBC Pfäffikon zunächst zu diesem wichtigen Spiel angetreten, weil das Team arg dezimiert war aufgrund von Abwesenheiten. Doch rasch zeigte sich, dass diese unbegründet sind.

Denn von Anfang an waren die Höfnerinnen auf der Höhe und fanden gut in die Partie. Dass bereits der Startsatz bis zum Schluss so umkämpft war, gab ihnen immer mehr Selbstvertrauen. Selbst vom knappen Resultat zugunsten der Schmerknerinnen liessen sie sich nicht beirren – obwohl die Pfäffikerinnen im zweiten Satz zunächst einige Bälle benötigten, um die erforderliche Ruhe und Präzision auf dem Feld wieder zu finden.

Doch dann liefs wie am Schnürchen. Die Wende vom 5:8-Rückstand zur 11:8-Führung verlieh dermassen Auftrieb, dass die Höfnerinnen den Vorsprung nicht mehr preis gaben. Dies vor allem dank konstantem Druck im Service wie auch im Angriff sowie einer soliden Verteidigung. Dass es sich auszahlt, wenn die Eigenfehlerquote tief gehalten werden kann, war eine weitere Erkenntnis.

Da die Pfäffikerinnen mit einem kurzen Spannungsabfall zu kämpfen hatten, startete Linth besser und mit Punkten in den dritten Satz. Nach dem anfänglichen 1:4-Rückstand aber fingen sie sich rasch wieder und knüpften an der Konstanz des Satzes zuvor an. Nur einmal noch konnten die Schmerknerinnen ausgleichen (12:12), bevor die Aufsteigerinnen Ball für Ball wieder davonzogen.

Davon beschwingt war der vierte Satz von den Höfnerinnen der konstanteste und einer der besten der bisherigen Saison. Mit der Entschlossenheit, erstmals einen Vollerfolg holen zu können, spielten sie die Schmerknerinnen phasenweise an die Wand. Der Vorsprung wurde immer grösser. Und wenn die Pfäffikerinnen mal einen Punkt hergeben mussten, fokussierten sie sich gleich wieder auf den nächsten, statt – wie in der Vergangenheit zu oft – mit den Fehlern zu hadern.

Der Lohn für die kompakte und konstante Teamleistung sind drei Punkte, dank denen die Tabellenletzten etwas Boden gut machen. Die Pfäffikerinnen haben die Verfolgung aufgenommen. Es bleiben ihnen drei Spiele bis Meisterschaftsende, um die Rote Laterne noch abgeben zu können (van)

VBC Linth 1 – VBC Pfäffikon 1:3 (25:23, 18:25, 20:25, 17:25)

Pfäffikon: Kuster, Maissen, Räber, Hohl, Feusi, Morf, Vandenbrouck.